Vogelschutz: Sicheres Zuhause für Meister Adebar

Jungstörche im Nest

Sein Anblick löst meist Freude aus: Kaum ein Tier ist bei Groß und Klein so beliebt wie der Storch. Weil seine Zahl auch in Sachsen in der Vergangenheit stark zurückgegangen ist, gibt es im Freistaat ein Artenschutzprogramm für Meister Adebar. Ein Schwerpunkt sind dabei die Nistplätze. In der Gemeinde Dohma bei Pirna half ENSO jetzt mit, einen solchen sicher zu machen.

Ausgerechnet auf einem unserer Strommasten in Cotta A, einem Ortsteil der Gemeinde Dohma, hatte im vergangenen Sommer ein Jungstorchen-Pärchen das Nestbauen geübt. Monteure unseres Regionalbereiches in Heidenau waren darauf aufmerksam geworden und informierten mich.

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Energie-ABC: Grundversorgung

Bei allem Umzugsstress freut sich dieses junge Paar schon auf die neue Wohnung. Foto: www.istockphoto.com

Sicher sind auch Sie schon mal umgezogen und wissen, dass man in dieser stressigen Zeit nicht an alles denken kann. So ging es auch meiner Freundin. Letzten Monat kehrte sie endlich aus Berlin in heimische sächsische Gefilde zurück. Es war alles organisiert – Umzugsfirma, Maler, Nachsendeauftrag… Dann am Vorabend der hektische Anruf: „Ich habe vergessen, den Strom anzumelden! Ziehen wir morgen im Dunklen ein??“

Kein Grund zur Panik. Nur weil eine Wohnung leer steht, wird nicht automatisch der Strom abgestellt. Der neue Mieter hat bis zu sechs Wochen Zeit, sich bei einem Energieversorger rückwirkend zum Einzugsdatum anzumelden. Verbraucht er an einer Lieferstelle Energie ohne abgeschlossenen Vertrag, kommt dieser erst mal automatisch mit dem Grundversorger zustande. Das nennt man konkludentes Verhalten und bedeutet, der Vertrag wird ohne ausdrückliche Willenserklärung wirksam.

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Energie erleben zwischen Freital-Cossmansdorf und Malter

Wegweiser

An einem sonnigen Morgen im März mache ich mich auf den Weg zum ENSO-Energie-Erlebnispfad. Kinder, Jugendliche und Erwachsene können dort aktiv entdecken, wie Energie für unsere Region erzeugt wird. Mit einer Gesamtlänge von zirka 30 Kilometern führt der Rundwanderweg von Freital-Hainsberg über die Talsperre Malter bis zum Wasserkraftwerk Tharandt. Auf dem etwa 10 Kilometer langen Streckenabschnitt zwischen Freital-Cossmansdorf und der Talsperre Malter findet am 22. April der Erlebnistag Wasser statt. Bei einem Tagesauflug der besonderen Art haben 70 Familien die Möglichkeit, das Element Wasser zu entdecken. Ich bin die Strecke schon einmal gelaufen, um Ihnen Lust auf die Tour zu machen. Also Wanderschuhe geschnürt und los geht´s.

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ENSO-Magazin startet Serie zu vier Elementen

ENSO-Magazin Frühjahr 2012

Wasser, Feuer, Luft und Erde – eine neue Serie im ENSO-Magazin widmet sich den vier Elementen. Sie erläutert, wie daraus mit modernen Technologien Energie erzeugt wird. Den Auftakt bildet in der Frühjahrsausgabe das Element Wasser.

Von meinem Schreibtisch zu Hause kann ich die Elbe sehen. Es ist ein schöner Anblick, zu jeder Jahreszeit. Vor kurzem trieben noch die Eisschollen auf dem Wasser. Bald schippern wieder die Ausflugsdampfer stromauf- und stromabwärts.

Doch manchmal ruft der Blick auf den Fluss auch Sorge und Ängste hervor. Zu gegenwärtig sind noch die Bilder der letzten Jahre, als das Hochwasser stetig stieg und erhebliche Schäden anrichtete. Um zu begreifen, wie viel Kraft im feuchten Element steckt, braucht es keinen Tsunami im fernen Asien. Das ist die bedrohliche Seite.

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Elektromobilität: ENSO aktiv in der Modellregion Sachsen

Einer unserer Mitsubishi i-MiEV unterwegs im Regionalbereich Heidenau.

Im Schienenverkehr bewährt sich der Elektromotor seit Jahrzehnten. Warum also nicht auch den Straßenverkehr elektrifizieren?

Geringe Emissionen und weniger Lärm im Alltagsverkehr wären die Folge – für mich als passionierter Radfahrer eine reizvolle Vorstellung. Und auch die Politik setzt auf die Vorteile des Elektroantriebs.

 

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Regionalwettbewerb Jugend forscht: Kreativität und Fachwissen

Sieger des Regionalwettbewerbs
Sieger beim Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen

Das war er nun, der 22. Jugend forscht Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen. Für 44 Teilnehmer, 34 Juroren, etliche Helfer und Organisatoren gingen zwei ereignisreiche Tage zu Ende. Auch wenn es in jedem der sieben Fachgebiete letztlich nur einen Sieger geben konnte, dürfen sich doch alle Beteiligten als Gewinner fühlen.

Für die Sieger und einige Juroren ist das Thema Jugend forscht dieses Jahr noch nicht zu Ende. Die Preisträger präsentieren ihre Arbeiten vor den kritschen Augen der Jurymitglieder auf dem Landeswettbewerb Sachsen vom 22. bis 24. März im BMW-Werk Leipzig. Die Sieger dort nehmen am großen Bundesfinale Ende Mai in Erfurt teil. Doch von vorn.

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