ENSO für Smartphone und Co.

Foto: Rene Gaens

Es gibt so ein paar Erfindungen, die das Leben wirklich verändern. Für mich ist es das Smartphone. Ein kleiner elektronischer Alleskönner, mit dem ich in den wenigsten Fällen telefoniere. Viel häufiger gehe ich damit ins Internet – zu Hause oder unterwegs. Warum schreibe ich Ihnen das?

Seit 2002 betreue ich den Webauftritt unseres Unternehmens. Der Siegeszug des Smartphones veranlasste mich, eine mobile ENSO-Webseite zu entwickeln.

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Elektromobilität: Batterien an der HTW Dresden auf dem Prüfstand

Alexander Reuter
Alexander Reuter ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Labor Elektrische Mobilität der HTW Dresden. Foto: privat

„Das Auto hat keine Zukunft. Ich setze auf das Pferd.“ So lauteten die Worte von Kaiser Wilhelm II., als er anno 1904 das erste Mal in einem Automobil Platz nahm. Eine aus heutiger Sicht schwer nachvollziehbare Skepsis. Viele Errungenschaften, die inzwischen nicht mehr wegzudenken sind, hatten anfangs gegen eingefahrene Gewohnheiten zu kämpfen. Ähnlich ist es auch mit den Elektrofahrzeugen.

Neun von zehn PKW sind täglich weniger als 100 Kilometer unterwegs, besagt die Statistik. Elektrofahrzeuge haben derzeit eine Reichweite von über 100 km. Demzufolge können sie 90 Prozent aller Fahrten abdecken. Hinzu kommen der sehr hohe Wirkungsgrad des Energieumsatzes beim Elektroantrieb und das große Drehmoment von Elektromotoren über den gesamten Drehzahlbereich. Die Nachteile gegenüber benzinbetriebenen Fahrzeugen lassen sich allerdings auch nicht ohne Weiteres ignorieren.

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Eine erlebnisreiche (Rad-)Wanderung von Malter nach Klingenberg

Blick von der Staumauer auf die Talsperre Malter

Es ist Sommer – endlich. Mit diesem Gedanken im Gepäck mache ich mich auf den Weg zum ENSO-Energie-Erlebnispfad. Im Frühjahr bin ich etwa zehn Kilometer von Freital-Cossmannsdorf zur Talsperre Malter und ihrem Wasserkraftwerk gelaufen. Jetzt ist dort der Ausgangspunkt für meine zwölf Kilometer lange Tour zur Talsperre Klingenberg. Dieses Mal bin ich mit dem Mountainbike unterwegs. Neben einer herrlichen Umgebung erwarten mich zwei Energie-Erlebnisbereiche. Zehn solcher Stationen hat ENSO entlang der Roten und der Wilden Weißeritz eingerichtet. Jung und alt können dort mit dem Thema Energie auf Tuchfühlung gehen. Ich bin gespannt. Also Helm auf und in die Pedalen getreten.

Ein Hinweis: Auf dem ausgewiesenen Radwanderweg gibt es einige Steigungen und steileres Gefälle. Für die Tour sollten Sie über ein geländetaugliches Rad mit Gangschaltung und über etwas Kondition verfügen. Wenn Sie Kinder mitnehmen wollen, dann nur wenn diese nicht zu klein und im Radfahren geübt sind.

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Ein ganzer Jahrgang lernt vorzeitig aus

Ich beim Ausmessen einer elektronischen Schaltung.

Geschafft! Ich, Stefan Pierschel, 19 Jahre, habe ausgelernt – und das sogar vorzeitig. Drei Jahre Ausbildung sind vorüber. Es war eine schöne, aber auch anstrengende Zeit, besonders in den letzten Wochen.

Endlich im Berufsleben. Seit dem 21.07.2012 bin ich als Elektroniker für Betriebstechnik Facharbeiter. Und gleich im Anschluss an meine Ausbildung habe ich eine Stelle bei ENSO bekommen – in einer Abteilung, die für die Wasserkraftwerke zuständig ist. Apropos vorzeitig Auslernen. Nicht nur ich, sondern mit mir hat das unser gesamter Jahrgang geschafft. Das sind: Alexandra Hofmann, Dirk Dietrich, Robert Voge, Martin Hesse, Sebastian Rehmet und Dirk Schöler.

Zwar hat die ENSO-Berufsausbildung bisher immer wieder Jahrgangsbeste hervorgebracht, aber dass eine ganze Gruppe vorzeitig auslernt, ist bisher einmalig. Wie das kam? Lesen Sie weiter.

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Bulb Fiction: Dieser Film bringt kein Licht ins Dunkel

Foto: w.r.wagner / www.pixelio.de

Selten komme ich so nachdenklich aus einem Kinofilm wie an diesem Nachmittag. Die Dokumentation „Bulb Fiction“ nimmt das Verbot der Glühlampe zum Anlass, um sich kritisch mit deren Nachfolgerin, der Energiesparlampe, auseinander zu setzen.

Am 17. Februar 2009 hat die Europäische Union das Ende der Glühlampe und zugleich den Umstieg auf effizientere Sparlampen beschlossen. Deshalb werden ab 1. September 2012 keine Glühlampen mehr im Handel erhältlich sein. Stattdessen finden wir – als derzeit preiswerteste Alternative – Energiesparlampen in den Regalen. Die EU hat die Entscheidung vor dem Hintergrund gefällt, die CO2-Emissionen bis 2020 um 20 Prozent zu senken.

Jetzt, da ich den Film gesehen habe, frage ich mich, wie umweltfreundlich und energiesparend die so genannten Kompaktleuchtstofflampen tatsächlich sind. Denn der Macher des Films, Christoph Mayr, lässt sie in keinem guten Licht erscheinen.

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