Ich als Nachwuchsforscher – mit Spinat fing alles an

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Alexander Seilkopf (li.) und ich, Alexander Schwolow, mit unserer Hybrid-Station. Foto: privat

In wenigen Tagen ist es soweit: Schüler und Schülerinnen aus ganz Ostsachsen treten zum Regionalwettbewerb von „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ mit ihren Projekten an. Am 1. März um 9 Uhr präsentieren sie ihre Arbeiten in der Wacker Sporthalle in Nünchritz. Viele werden Herzklopfen haben. Ich kann das gut nachvollziehen, denn ich war selbst einmal einer von ihnen.

Rückblende: Wir schreiben das Jahr 1998. Zwei 19-jährige stürmen einen Supermarkt. Ihr Ziel: Spinat kaufen. Zu Hause wollen sie daraus mit Hilfe der Fotosynthese Strom erzeugen. Ihr Ergebnis: eine verwüstete Küche und ein minimaler (!) Ausschlag auf dem Strommessgerät. Die beiden lassen sich nicht entmutigen. Ein Angebot des Lehrstuhls Physik-Didaktik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) für Schüler, das Labor zum Experimentieren zu nutzen, nehmen sie dankbar an.

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Energieeffizienz am ENSO-Stand auf der Messe HAUS

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Besuchen Sie ENSO auf der Baufachmesse HAUS

Schornsteinfeger gelten als Glücksbringer. Einen von ihnen treffen Sie schon bald am ENSO-Stand auf der Messe HAUS 2013, der größten regionalen Baufachmesse Deutschlands. Besuchen Sie uns vom 28. Februar bis zum 3. März auf dem Messegelände Dresden in der Fachausstellung ENERGIE in Halle 4, Stand J8.

Am Ende des Beitrags verrate ich Ihnen, wie Sie Eintrittskarten für die Messe gewinnen können.

Durch den Wegfall des Kehrmonopols in Deutschland zu Jahresbeginn, dürfen Schornsteinfeger nun auch außerhalb ihres eigenen Kehrbezirkes tätig werden. Sie erlangen als Energieberater neue Bedeutung. Die ENSO AG hat durch einen Kooperationsvertrag mit den Schornsteinfeger-Innungen Dresden und Bautzen zirka 70 von ihnen als Partner ins Boot geholt.

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In Bildung investieren – Alltag bei ENSO

Als Personalentwicklerin kümmert sich Dorit Mai um das Weiterbildungsprogramm bei ENSO.

Auf geht‘s, sage ich mir und ruckele mich in meinem Bürostuhl zurecht. Zum Schluss der Anfang, also das Vorwort – dann ist es geschafft. Ich lasse noch einmal die Kurslisten und Referenten vor meinem kritischen Personalentwickler-Auge Revue passieren. Da steckt wieder ganz schön was drin in unserem neuen ENSO-Bildungsprogramm.

Über 160 Kurse – wie etwa der SAP-Grundkurs aus der Datenverarbeitung oder Arbeiten unter Spannung aus dem Technikbereich – in acht verschiedenen Themenbereichen sind im Angebot. Alles fein übersichtlich aufbereitet, ausführlich beschrieben und für die Kollegen/innen ansehnlich verpackt. Nur das Vorwort, das fehlt eben noch. Aber nicht mehr lange.

Planen, recherchieren, organisieren, betreuen, beraten – so vielfältig sind meine Arbeitsaufgaben als Personalentwicklerin, die für das Umsetzen der Weiterbildungspläne der Mitarbeiter verantwortlich ist.

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Elektromobilität: Geräuschforschung für mehr Sicherheit

Jürgen Landgraf – hier mit seinem perfekt hörenden Freund, einem Kunstkopf – ist Wissenschaftler an der TU Dresden. Fotos: Jürgen Landgraf/TUD

Politik und Fahrzeughersteller arbeiten gegenwärtig an einem Gesetzentwurf über Mindestgeräusche für Elektro- und Hybridfahrzeuge. Am Lehrstuhl von Dr. Ercan Altinsoy beschäftige ich mich seit mehreren Jahren mit der Analyse und Wahrnehmung von Fahrzeuggeräuschen. Ein Hauptgebiet an seinem Lehrstuhl für Kommunikationsakustik an der Technischen Universität Dresden ist die Verkopplung von Technischer Akustik und Psychoakustik, also die Verbindung von physikalischen Ereignissen zur menschlichen Wahrnehmung.

In mehreren Projekten haben wir den Geräuschcharakter von Diesel- und Benzinfahrzeugen sowie Fahrzeugen mit alternativen Antrieben analysiert. Durch viele Wahrnehmungsuntersuchungen wissen wir, welche Informationen Fahrer und Fußgänger benötigen, um sicher am Verkehrsgeschehen teilzunehmen. Insbesondere bei Elektrofahrzeugen ist es unser Ziel, Fahrzeuggeräusche so zu gestalten, dass Fußgänger Gefahreninformationen und Fahrzeugführer Betriebszustandsinformationen erhalten, ohne sich dabei belästigt zu fühlen.

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Zwischen Bachelor und Master – Ausflug in die Berufswelt bei ENSO

Als Praktikantin habe ich vielseitige Aufgaben in der Netzwirtschaft zu bearbeiten.

Den Bachelorabschluss fast in der Tasche und nun die Wahl: gleich mit dem Masterstudiengang weitermachen, Auslandserfahrung sammeln oder einen Abstecher in die Berufswelt wagen? Für mich, Claudia Riemer, Wirtschaftsingenieur-Studentin an der TU Dresden, stand fest: erst einmal in die Arbeitswelt eintauchen.

Ein mehrwöchiges Pflichtpraktikum habe ich während meines Studiums schon absolviert. Um ein Unternehmen intensiver kennen zu lernen, sollte es aber ein mehrmonatiges Praktikum sein. Also ging die Suche los. Weil ich mich auf den Gebieten Energiewirtschaft und Elektroenergietechnik spezialisiert habe, war ein Energieversorgungsunternehmen erste Wahl.

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