Schornsteinfeger: Glücksbringer bei der Energieberatung

Anett Opitz und Edmund Gnaudschun
Anett Opitz aus der ENSO-Marketingabteilung hat Glück, denn Schornsteinfeger wie Edmund Gnaudschun aus Zabeltitz trifft sie häufig.

Glück kann man nicht anfassen. Aber Glück kann jeder haben. Schon als Kind habe ich mich immer gefreut, wenn mir ein Schornsteinfeger begegnet ist, galten sie doch damals wie heute als Glücksbringer. So gesehen bin ich ein Glückspilz, denn heute arbeite ich beruflich mit den Herren in Schwarz zusammen.

Wie das kommt? Seit Beginn dieses Jahres besteht zwischen den Schornsteinfeger-Innungen Dresden und Bautzen und unserem Unternehmen eine Kooperation. Im Mittelpunkt dieser Zusammenarbeit steht die Steigerung der Energieeffizienz in Wohngebäuden.

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Für Sie recherchiert: Energiewende in Ostsachsens Kommunen

Windpark-Wachau
Im Windpark Wachau vor den Toren Dresdens betreibt die ENSO AG zwei Windenergieanlagen.

Der Wunsch der Deutschen nach einer schnellen und konsequenten Energiewende ist ungebrochen. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des Verbraucherzentrale-Bundesverbandes. Danach halten vier von fünf Befragten die Ziele der Energiewende für „völlig richtig“ oder „eher richtig“.

Schon im Frühjahr hatte der Bundesverband Solarwirtschaft die Ergebnisse einer Untersuchung von Infratest dimap vorgestellt. Danach wollen mehr als drei Viertel (76 Prozent) der Befragten die Energiewende unterstützen – zum Beispiel, indem sie Strom aus erneuerbaren Quellen beziehen, einer regionalen Energiegenossenschaft beitreten oder in den Bau von Bürgersolaranlagen investieren.

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Nachhaltige Mobilität: Der Schlüssel liegt im richtigen Mix

Patrick-Schöne
Patrick Schöne ist Verkehrsingenieur und Geschäftsführer beim mitteldeutschen Carsharing-Anbieter teilAuto. Foto: teilAuto

Mit 16 bekam ich ein Moped. Zwei Jahre lang bin ich damit in meiner Geburtsstadt Zittau und im Umland herumgefahren, dann habe ich es wieder verkauft. Es ist bis heute das einzige motorisierte Fahrzeug geblieben, das mir gehört hat. Zugegeben, ich bin eher ein Bahn- und Radfahrer.

Das ist für manche Menschen schwer zu glauben, da ich tagtäglich mit Autos zu tun habe. Als Geschäftsführer von teilAuto bin ich für unseren Fuhrpark zuständig. Dieser umfasst mittlerweile über 500 Fahrzeuge in Mitteldeutschland, 150 davon allein in Dresden.

Zum Carsharing gekommen bin ich, weil ich mich für einen vernünftigen Einsatz von Verkehrsmitteln engagieren wollte. Es gibt Wege, für die ein Auto praktisch und sinnvoll ist, wie zum Beispiel beim Transport schwerer Gegenstände und bei Ausflügen zu Orten, die nur schwer mit dem Öffentlichen Personennahverkehr zu erreichen sind.

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Testpersonen fürs StromTicket gesucht

E-Mobil-Testaktion
Wir suchen Sie als StromTicket-Tester! Jetzt bewerben unter www.enso.de/testaktion.

Fahren Sie täglich mit dem Auto zur Arbeit? Vielleicht eine Gesamtstrecke von 40 Kilometern und mehr? Steigen Sie dabei sogar auf Bahn oder Bus um und nutzen „Park & Ride“? Und würden Sie gern Fahrtkosten sparen? Dann wäre der Umstieg auf ein Elektrofahrzeug eine Alternative.

Probieren Sie es einfach aus – tauschen Sie Ihr Auto eine Woche lang gegen einen Elektroflitzer. Das „Tankgeld“ übernehmen wir.

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Web-Trends: Warum uns Schuhe verfolgen

Schuhe_klein
Einmal in einem Online-Shop angesehen, laufen uns die Schuhe hinterher. www.istockphoto.com

Seit 2002 betreue ich den Webauftritt von ENSO und habe in dieser Zeit schon einige Trends kommen und gehen sehen. Können Sie sich zum Beispiel noch an Second Life erinnern? Davon spricht inzwischen keiner mehr. Doch welche Entwicklungen beeinflussen uns heute und morgen? Ich lade Sie ein, mit mir hin und wieder einen Blick in die Zukunft des Internets zu werfen. Trend Nr. 1: Personalisierte Internetangebote.

Bestimmt haben Sie schon einmal bei AMAZON eingekauft. Ich erst letzte Woche. Es war ein Handy. Beim Bestellen wurden mir Damenschuhe angeboten. Was soll ich mit Damenschuhen? Da ich ein Handy suchte, fand ich die Werbung nervig. Beim Bezahlen wurde mir klar, warum das passiert ist. Meine Frau war noch im Shop angemeldet.

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Nahtloser Übergang: Vom Trainee zum Mitarbeiter

Kai-Frankenstein-mit Nhung-Ngyen
Kai Frankenstein gemeinsam mit seiner Trainee-Kollegin Nhung Ngyen im Serverraum des ENSO-Rechenzentrums

Welchen Beruf würden Sie mit dem Namen Kai Frankenstein ergreifen? Wie wäre es mit plastischer Chirurgie? Ja? Nein? Nun, meine Pläne sahen etwas anders aus.

Im Anschluss an mein Wirtschaftsinformatikstudium an der Technischen Universität Dresden folgte das dreijährige Forschungsprojekt INPROVY des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Es beschäftigte sich mit Konzepten für neue mobile Maschinen und virtuelle Prototypen. 

Wirtschaftsinformatik ist vielseitig und die Berufschancen stehen gut. Die fast unbegrenzte Auswahl lässt viel Spielraum bei der Entscheidung über den zukünftigen Arbeitgeber:

  • Möchte ich in der Region bleiben oder woanders hingehen?
  • Bevorzuge ich ein planbares Tagesgeschäft oder ein sich häufig änderndes Projektgeschäft?
  • Bin ich lieber Angestellter oder mein eigener Chef?
  • Und dann noch die Frage nach dem eigentlichen Tätigkeitsbereich, neudeutsch „Fachdomäne“.

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