Richtig heizen in der kalten Jahreszeit

Heizungsthermostat
Richtig heizen und lüften in der kalten Jahreszeit senkt die Heizkosten. Foto: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Jetzt ist der Winter auch in Sachsen angekommen. Schneebedeckte Landschaften und frische Luft laden zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Am Wochenende bin ich gern auf den Wanderwegen der Oberlausitz unterwegs. Anschließend freue ich mich auf mein kuschlig warmes Zuhause.

Wer seine Wohnung im Winter richtig lüftet und effizient heizt, muss nicht frieren, spart Geld und handelt gleichzeitig umweltbewusst.

Ich sage Ihnen, wie das geht.

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Energiespartipps im Test: Stand-by-Verbrauch

Schalter
Dank Stand-by-Modus sind elektrische Geräte schnell arbeitsfähig. Die Kehrseite dieses Komforts: Stromkosten. Foto: miraliki/pixelio.de

Viele elektronische Geräte stehen selbst dann unter Strom, wenn sie scheinbar ausgeschaltet sind. Nur die leuchtenden LED verraten ihren Stromverbrauch im sogenannten Stand-by-Modus.

Ich habe schon einige Beträge im Internet gelesen oder in den Medien verfolgt, welche zusätzlichen Verbräuche in diesem Ruhezustand entstehen können. Haben Sie sich nicht auch schon einmal gefragt, ob es stimmt, dass dadurch bis zu 100 Euro im Jahr an zusätzlichen Stromkosten anfallen?

Da ich mit abschaltbaren Steckerleisten gut ausgerüstet bin und somit bei mir zuhause wenig Stand-by-Verbräuche entstehen, habe ich diese Beiträge bisher nur zur Kenntnis genommen. Doch an den freien Tagen über den Jahreswechsel beschloss ich, der Sache selbst auf den Grund zu gehen.

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Viel dazugelernt: Jugend-forscht-Preisträgerin im Chat

Luise Jachmann
Luise Jachmann mit ihrem Forschungsobjekt: organische Solarzellen. Foto: www.jugend-forscht.de

Bei Jugend forscht hat es Luise Jachmann im Jahr 2012 bis ins Bundesfinale geschafft. Die Juroren zeichneten das Projekt der damaligen Schülerin des Sächsischen Landesgymnasiums St. Afra mit dem Sonderpreis für eine technikorientierte Arbeit aus.

Als die Wettbewerbsrunde 2014 anlief, fragte ich mich, was aus Luise und ihrem erfolgreichen Projekt geworden ist. Um der Sache auf den Grund zu gehen, habe ich über Facebook Kontakt mit ihr aufgenommen. In unserem Chat erzählt die Jugendforscherin von ihren Erinnerungen an den Wettbewerb, warum eine strukturierte Arbeitsweise wichtig ist und von einer 3 in Physik.

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Praktikum bei ENSO: Von Shanghai nach Dresden

Praktikant Gu an seinem Computer-Arbeitsplatz
Dieses Foto entstand während meines sechsmonatigen Praktikums bei ENSO. An der Technischen Universität Dresden studiere ich Informationssystemtechnik.

Zwei Reisekoffer und zwei Rucksäcke – mit insgesamt 60 Kilogramm Gepäck machte ich, Chenlin Gu,  mich am 2. Oktober 2007 auf den Weg von Shanghai nach Dresden.

Im Flugzeug rief ich mir die vergangenen Jahren in Erinnerung: Ich lernte Deutschland erstmals durch seine Autos auf den Straßen meiner chinesischen Heimatstadt und die Fußballspiele im Fernsehen kennen. Das Land auf der anderen Seite Eurasiens war für mich wie ein Magnet.

Ich begann, im Internet Informationen über Deutschland zu suchen, als ich mit 15 den ersten Computer hatte. Damals konnte ich mir noch gar nicht vorstellen, dass ich eines Tags dort studieren werde. Weil ich mich für Fremdsprachen und Kultur interessierte, war die Entscheidung für Germanistik eine sehr spontane.

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Tipps zur Berufswahl

Beruferad
Am großen Rad drehen: Um den richtigen Beruf zu finden, sollten sich Schüler rechtzeitig informieren. Foto: Karl-Heinz Laube / pixelio.de

Jugendliche, die sich heute für einen Beruf entscheiden sollen, haben die Qual der Wahl. Einen guten Überblick bietet die Messe KarriereStart. Sie ist die größte Bildungs-, Job- und Gründermesse im Raum Dresden.

An drei Tagen versammeln sich auf einer Ausstellungsfläche von rund 15.000 Quadratmetern neben Arbeitsagentur und Bildungseinrichtungen auch zahlreiche Unternehmen, die sich und ihre Ausbildungsberufe vorstellen. Auch wir sind Aussteller und verlosen 5 x 2 Freikarten für die Messe.

Wie mein Kollege Sven Kretzschmar bei der Recherche für seinen Blogbeitrag herausfand, gab es im Jahr 2012 stolze 345 staatlich anerkannte Berufe. Da kann ich gut verstehen, wenn Schüler nicht wissen, wo und wie sie mit der Suche beginnen sollen.

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Was wir uns 2014 vornehmen

Familienzeit
2014 wünschen sich viele mehr Familienzeit. Ich auch. Foto: Wilhelmine Wulff/pixelio.de

Neues Jahr – neue Vorsätze. Für viele von uns ist der Jahreswechsel ein willkommener Anlass, um die vergangenen Monate Revue passieren zu lassen und Pläne für die nächsten zu schmieden.

Ich zum Beispiel nehme mir vor, gelassener zu werden, und wünsche mir mehr Zeit für meine Familie.

Mit diesem Wunsch stehe ich nicht alleine da, wie mir ein Blick auf eine aktuelle Forsa-Umfrage zeigt. Hier für Sie die Top-Fünf der „Guten Vorsätze für 2014“:

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