Forschungsthema für Klein und Groß: Energiereserven im Abwasser

Steven-Jodzio
Steven Jodzio ist erst 13 Jahre alt, hatte aber schon zweimal im Regionalwettbewerb bei „Schüler experimentieren“ die Nase vorn.

Der 49. Wettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ nähert sich seinem Höhepunkt – dem Bundesfinale vom 29. Mai bis 1. Juni in Künzelsau (Baden-Württemberg). Felix Knothe und Fabian Bülow werden die Region Dresden-Ostsachsen dort vertreten.

Unter dem Motto „Verwirkliche deine Idee“ stellte sich Steven Jodzio beim diesjährigen Regionalwettbewerb die Fragen „Wieviel Energie steckt im Abwasser?“ und „Wieviel Energie kann man zurückgewinnen?“.

Als Jurymitglied und Wasserwirtschaftlerin hat mich seine Arbeit ganz besonders interessiert. Bemerkenswert finde ich vor allem, dass der 13-Jährige sie nicht nur beantwortet, sondern einen konkreten Lösungsvorschlag mitliefert.

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Ausstellungstipp: COOL X – Energie in einer digitalen Welt

Schülerinnen
Drei Schülerinnen testen: Was verbraucht weniger Energie – ein herkömmliches oder ein modernes OLED-Display? Foto: Technische Sammlungen Dresden

„Die Zahl der Handybesitzer übersteigt schätzungsweise bereits jetzt die Anzahl der Menschen, die über eine Zahnbürste verfügen.“ Mich hat dieser Satz, der mir bei meinem Besuch der Ausstellung „COOL X – Energie in einer digitalen Welt“ begegnet, verblüfft. Geht es Ihnen auch so?

In den Technischen Sammlungen Dresden gibt es seit Anfang März einen neuen Ausstellungsbereich: Auf 440 Quadratmetern werden Besucher in die Mikro- und Nanoelektronik eingeführt. Von einer Zeitreise in die energetische Vergangenheit von Computern und Mobiltelefonen geht es in die Welt der Forschung.

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Praktikum: Als angehende Kulturmanagerin beim Energieversorger

ENSO bietet Praktikas in vielen Bereich an.
Ich, Claudia Retschke (r.), habe zugegriffen und die Chance eines Praktikums bei ENSO genutzt.

„Was macht man denn später als Kulturmanagerin?“, werde ich immer wieder gefragt. Bereits im sechsten Semester studiere ich Kultur und Management an der Hochschule Zittau/Görlitz.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten: in Theatern, Opern, Stiftungen, Künstleragenturen, Vereinen, Freizeit- und Vergnügungsparks, Agenturen für Marketing und Kommunikation oder Eventagenturen.

Eine weitere ist die Unternehmenskommunikation. Seit Februar absolviere ich mein fünfmonatiges Pflichtpraktikum in dieser Abteilung der ENSO AG und unterstütze den Bereich Sponsoring.

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Grüner Strom: Mit Kuhfladen Wäsche waschen?

Rinderherde
Rinder liefern neben Milch und Fleisch auch Dung, der sich als Energiequelle nutzen lässt. Foto: Uschi Dreiucker / pixelio.de

Welcher kleine Junge träumt nicht davon, ein Cowboy zu sein? Auch wenn die deutsche Übersetzung „Kuhjunge“ gar nicht so romantisch klingt. Zumindest mancher große Junge könnte sich diesen Traum erfüllen und damit zugleich einen Beitrag zur Energiewende leisten.

Wie das Bundeslandwirtschaftsministerium errechnet hat, lassen sich aus der Gülle einer Kuh bis zu 1.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr gewinnen.

Mit dieser Menge kann eine Waschmaschine 1.000 Mal im Vollwaschgang laufen. Würde die Gülle einer kleinen Rinderherde mit 25 Tieren energetisch genutzt, wäre damit laut Minsterium die Stromversorgung von sieben Haushalten ein ganzes Jahr lang gesichert.

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e2rad: Mit Pedelecs vom Bodensee nach Berlin – Teil 2

Regenschutz
Schlechtes Wetter? Für die e2rad-Crew kein Grund zum Aufgeben. Fotos e2rad

Im ersten Teil unseres Interviews berichtete Steffen Buck, woher die Idee einer Pedelec-Tour vom Bodensee nach Berlin kommt und was die Studenten der DHBW Ravensburg, Campus Friedrichshafen, mit dem Projekt erreichen wollen.

Heute geht es weiter mit Fragen und Antworten zur Tour. Ich wollte wissen, wie sich die Teilnehmer vorbereitet haben, an welche Erlebnisse sich Steffen Buck erinnert und wie es jetzt – nachdem alle wieder nach Hause zurück gekehrt sind – weiter gehen wird.

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e2rad: Mit Pedelecs vom Bodensee nach Berlin – Teil 1

Steffen Buck vom e2rad-Team
Mit Liegetrike dabei: Steffen Buck. Fotos e2rad

Vergangene Woche war eine 15-köpfige Truppe mit Elektrorädern vom Bodensee nach Berlin unterwegs. Unser Unternehmen unterstützt die Aktion.

Die 1.150 Kilometer lange Strecke führte die Radler unter anderem durch Sachsen. Nach einer bergigen 150-Kilometer-Etappe von Gera aus legte das Team Zwischenstopp in Dresden ein.

Ich habe Steffen Buck, einem der Mitstreiter, neugierig ein paar Fragen gestellt.

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