„Tag der Sachsen“ in Großenhain: NIX wie hin!

Maskottchen NIX
Am und im Wasser fühlt sich Kobold NIX, das Maskottchen des diesjährigen „Tages der Sachsen“, besonders wohl. Foto: Ingo Severin

Was ist grün, niedlich, kommt aus Großenhain und lebt am Wasser? Ein Frosch? Nein. Ich bin`s, der NIX. Sie kennen mich noch nicht? Dann wird es aber höchste Zeit, dass ich mich und meine Heimatstadt Großenhain vorstelle.

Es passt auch gut, dass wir uns hier begegnen, weil ich gerade eine kleine Pause machen kann. Also, wo waren wir? Ach ja, ich bin NIX, ein kleiner, frecher Wasserkobold und das Maskottchen zum 23. „Tag der Sachsen“ 2014 in Großenhain, der freundlichen Stadt im Grünen.

An der Röder, genauer gesagt im NIX-Loch, bin ich zu Hause. Die Großenhainer haben mich richtig in ihr Herz geschlossen, obwohl ich manchmal etwas frech bin und meinen Schabernack treibe. Aber lange nehmen sie es mir nie übel – ich bin ja auch zu liebenswert.

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Mission Praktikum: Noch mehr Studenten für ENSO gewinnen

Anni Flack auf einer Exkursion ins Umspannwerk
Auch ein Besuch im Umspannwerk stand während meines Praktikums in der ENSO-Personalabteilung auf dem Programm.

Sechs Monate ENSO – eine Mission: „Frau Flack, lassen Sie sich doch mal etwas einfallen, damit noch mehr Studenten Lust auf ENSO bekommen!“, gab mir Dörk Neumann, Gruppenleiter der Personalentwicklung, am Anfang meines Praktikums mit auf den Weg.

Leichter gesagt als getan. Eine Aufgabe, die monatelange Recherche, jede Menge Planungsarbeit, Messebesuche, Interviews und zwei Monate Abschlussarbeit nach sich zog.

Momentan stehe ich, Anni Flack, kurz vor meinem Abschluss als Bachelor of Arts in der Studienrichtung Medienmanagement. Mit meinen bisherigen praktischen Erfahrungen und einer abgeschlossenen Berufsausbildung zur Gestalterin für visuelles Marketing sehe ich meine berufliche Zukunft im Bereich Marketing und Public Relations.

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Auf Exkursion: ENSO-Azubis in der Netzleitstelle

ENSO-Azubis vor der Netzleitstelle
Meine Azubi-Kollegen und ich (3.v.l.) vor der Netzleitstelle der ENSO NETZ.

Mit dem Begriff Netzleitstelle können wohl die wenigsten etwas anfangen. So ging es auch meinen kaufmännischen Azubikollegen und mir, Maria Karpinski, als unsere ENSO-Ausbildungsleiter vor einiger Zeit eine Exkursion in die der ENSO NETZ GmbH ankündigten.

Dass es sich dabei um eine wichtige Einrichtung handeln muss, darüber waren wir uns allerdings sofort einig. Umso mehr staunten wir, als wir dort ankamen.

Denn wir sahen kein repräsentatives Gebäude, das schon nach außen hin zeigt, wie wichtig sein Innenleben ist. Wir standen vor einem modernen, aber schlichten Backsteinbau. Nicht mal ein einfaches Schild wies auf die Netzleitstelle hin. Hatten wir uns etwa verlaufen?

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ENSO-Energie-Erlebnispfad: Wie alles anfing

Wasserkraftwerk Seifersdorf
ENSO errichtete das Wasserkraftwerk Seifersdorf 2004 komplett neu. Zwei Jahre zuvor zerstörte das Jahrhunderthochwasser seinen historischen Vorgänger.

Wochenende. Die Sonne lacht. Mit meiner Familie bin ich auf dem Energie-Erlebnispfad im Rabenauer Grund unterwegs. Angenehm kühl ist es hier! Unsere Wanderung führte uns von Freital-Hainsberg vorbei am historischen Wasserkraftwerk Rabenauer Grund bis zum „Gläsernen“ Wasserkraftwerk Seifersdorf. Da stehen wir nun und bewundern das Bauwerk.

Sehr modern sieht es aus. Ganz zeitgemäß glitzern an der Gebäudefassade 21 blaue Solarmodule in der Sonne. Zehn Jahre ist es her, dass ENSO den Technikveteran wiederaufgebaut und so schmuck herausgeputzt hat. Das historische Wasserkraftwerk, welches seit 1911 an dieser Stelle seinen Dienst verrichtete, fiel im August 2002 dem Jahrhunderthochwasser zum Opfer.

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Pedelec-Leistungsstudie: Testfahrt mit Hindernissen

Steffen Buck auf seinem Liegetrike
Im Namen der Wissenschaft: Für eine Pedelec-Leistungsstudie radelten Steffen Buck und acht Mitstreiter vom Bodensee nach Berlin. Fotos: e2rad

e2rad – ein Projekt zur Förderung der Elektromobilität auf zwei Rädern. So lautete die Projektbeschreibung in unserer Vorlesung Angewandtes Projektmanagement an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Friedrichshafen.

Doch wie können Studenten mit begrenzten Mitteln erlernte Methoden des Projektmanagements in der Praxis anwenden? Zum Beispiel, indem sie mit Pedelecs quer durch Deutschland radeln – vom Bodensee bis nach Berlin.

Wir, sieben Kommilitonen, unser Prof Dr. Jürgen Brath und ich, machten es uns im Namen der Wissenschaft zur Aufgabe, Projektmanagement und Technik zu verknüpfen – ganz im Sinne unseres Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen. Ich, Steffen Buck (23), war bei der Tour als stellvertretender Projektleiter und Verantwortlicher für die Öffentlichkeitsarbeit dabei.

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Mitarbeitersteckbrief: Vom Elektriker zum Webmaster

ENSO-Webmaster Torsten Barthel
Webmaster Torsten Barthel verbringt seine Freizeit am liebsten in der Natur.

Eine neue Blogserie geht an den Start: Wir haben sie Mitarbeiter-Steckbriefe genannt. Sie lernen darin ENSO-Kollegen aus ganz unterschiedlichen Unternehmensbereichen kennen und erfahren mehr über ihren beruflichen Werdegang, ihren Arbeitsalltag und die Zeit nach Feierabend. Los geht es heute mit unserem Webmaster.

Name: Torsten Barthel
Alter: 41 Jahre
Wohnort: Südlich von Dresden
Arbeitsaufgabe/Funktion: Webmaster

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