ENSO-Gebäude-SOLAR: Anlage online selbst planen

Photovoltaikanlage auf einem Einfamilienhaus
Planen Sie Ihre Photovoltaikanlage einfach selbst mit dem Online-Konfigurator auf unserer Webseite.

Von neuen Schuhen bis zum Auto – Produkte im Internet zu kaufen, ist für viele heute ganz selbstverständlich. Also warum nicht auch die eigene Solaranlage?

Seit 1. Juni bieten wir Ihnen die Möglichkeit dazu, denn wir haben unser Angebot ENSO-Gebäude-SOLAR erweitert.

Mit unserem Online-Konfigurator können Sie Ihre Photovoltaikanlage selbst planen und bestellen. Bis zum 1. August 2015 sogar mit einem Preisvorteil von maximal 1.000 Euro. Ich erkläre Ihnen, wie das geht.

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Energiesparcup: Wettbewerb für kleine und mittlere Unternehmen

Projektleiter für den Energiesparcup Deutschland Boris Demrovski
Boris Demrovski ist Projektleiter für den Energiesparcup Deutschland bei der co2online GmbH.

Jeden Tag sitze ich im Büro am Computer. Sie auch? Und arbeiten Sie vielleicht genauso wie ich am liebsten „energiesparend“? Damit meine ich nicht Kaffee-trinken-und-mit-den-Kollegen-quatschen. 😉 Obwohl das ja auch dazugehört.

Ich meine: möglichst wenig Strom und Heizenergie im Büro verbrauchen. Denn eigentlich ist es ganz praktisch, die Arbeitszeit zu nutzen, um etwas Gutes für die Umwelt tun! – Das haben wir uns bei co2online gedacht. Und so ist die Idee für den Energiesparcup entstanden.

Der Energiesparcup ist ein Wettbewerb für Unternehmen, die zwischen zehn und 250 Mitarbeiter haben. Er wird von der Europäischen Kommission gefördert. Bis jetzt haben sich mehr als 100 Firmen aus ganz Europa angemeldet. Eine bunte Mischung aus verschiedenen Branchen: vom beruflichen Fortbildungszentrum bis zum Politik-Consulting-Büro, vom Bio-Fruchtsafthersteller bis zum IT-Unternehmen.

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Mitarbeitersteckbrief: Partner mit Spürnase für die Kommunen

Helen Winkler mit ihren Kollegen bei der Rewe-Team-Challenge.
Helen Winkler mit ihren Kollegen bei der Rewe-Team-Challenge.

Unsere Vertriebsmitarbeiterin Helen Winkler steht nicht nur auf Arbeit unter Strom, wo sie Energiesparpotenziale für ostsächsische Kommunen aufspürt und daraus Handlungsempfehlungen für sie ableitet.

Auch privat sucht sie die Herausforderung – zum Beispiel als Teilnehmerin der jährlichen Rewe-Team-Challenge.

Name: Helen Winkler
Wohnort: Dresden
Alter: 28 Jahre
Arbeitsaufgabe/Funktion: Kommunalvertrieb

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Windenergie: Von der Getreidemühle zur Stromerzeugung

Persische-Windmühle
Dieses Modell einer persischen Windmühle ist im Deutschen Museum München zu sehen. Foto: commons.wikimedia.org/Saupreiß

Zum heutigen Tag des Windes finden weltweit  Veranstaltungen rund um das Thema Windenergie statt. Da ich mich für Technikgeschichte interessiere, habe ich mir die Frage gestellt, wie lange die Menschen die Windkraft schon für ihre Zwecke nutzen.

Der älteste bekannte Windmühlentyp aus dem 7. Jahrhundert stammt aus Persien (heute Iran). Damals trieb die Windkraft einen Mühlstein an, der unterhalb einer senkrecht stehenden Rotorwelle befestigt war.

Bei der Antriebsform handelt es sich um einen sogenannten Widerstandsläufer. Dabei wird dem Wind eine Fläche entgegengestellt, die ihn bremst, und es entsteht eine Kraft, die die Fläche in Windrichtung weiterschiebt. Widerstandsläufer können sich maximal so schnell bewegen wie der Wind selbst. Ein praktisches Beispiel für diese Antriebsform ist das Schalenanemometer  zur Messung von Windgeschwindigkeiten.

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Elektroschrott: Zu schade zum Wegwerfen

Kühlschränke
Weil sie wertvolle Metalle enthalten, lohnt es sich, die alten Kühlschränke zu sammeln und zu verwerten. Foto: pixelio.de/Dieter Schütz

Sie haben fast 20 Jahre zuverlässig ihren Dienst verrichtet. Nun ist das Ende wohl in Sicht. Ersatz zu finden wird nicht schwierig sein.

Doch wie und wo werde ich meine beiden treuen Haushaltshelfer, die alte Waschmaschine und den betagten Kühlschrank, los?

Mit dem Problem bin ich nicht alleine. Schätzungen zufolge fallen in Deutschland jährlich 23 Kilogramm Elektroschrott je Einwohner an. Kleinere Geräte wie Rasierer, Toaster oder Radios landen häufig im Hausmüll.

Dabei sind sie in Zeiten knapper werdender Ressourcen zum Wegwerfen viel zu schade. Laut einer Umweltstudie der Vereinten Nationen lässt sich aus einer Tonne recyceltem Elektroschrott so viel Gold erzeugen wie aus 17 Tonnen Golderz.

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Energieverbrauchs-Analysator im Test

Torsten Barthel gibt seine Verbrauchsdaten am Stromzähler in die App ein.
Ihre Verbrauchsdaten für Strom, Gas und Wasser können Sie direkt am Zähler in die App eingeben.

Eine weitere Energiespar-App hat den Weg auf mein Smartphone gefunden. Es ist der Energieverbrauchs-Analysator (Energy-Consumption-Analyzer for Android – ECAS), den wir Ihnen auch im aktuellen ENSO-Magazin vorstellen.

Ich habe ihn kostenfrei im Google Play Store heruntergeladen und für Sie getestet. In meinem Blog-Beitrag erfahren Sie, wie er funktioniert und ob sich eine langfristige Nutzung lohnt.

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Ausblick: Trends in der Arbeitswelt

Büroarbeitsplatz
Ganz klassisch: So sieht es in unserem Büro in der ENSO-Hauptverwaltung aus.

Seit zwei Jahren arbeite ich bei ENSO in Dresden. Mein Arbeitsplatz ist ein klassisches Zwei-Frau-Büro 😉 mit Schreibtisch, Telefon und PC.

Bei meinem vorherigen Arbeitgeber konnte ich ein Arbeitsplatzmodell testen, von dem man in letzter Zeit häufiger liest: Ich saß im Home Office.

Glaubt man Arbeitsmarktexperten, so wird es künftig mehr Heimarbeit geben. Die Arbeitnehmer, insbesondere die der jüngeren Generation Y, möchten Privat- und Berufsleben individuell und selbstbestimmt in Einklang bringen. Mit der beruflichen Tätigkeit im Arbeitszimmer der eigenen Wohnung wäre das möglich.

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