Ein junger Mann sitzt mit seinen Laptop auf dem Schoß auf der Couch. Neben ihm steht sein gepackter Koffer.
Laptop und Co. gehören für mich ins Reisegepäck. © shironosov, istock

Kommenden Montag beginnen in Sachsen die Sommerferien. Viele Familien starten demnächst in den Jahresurlaub.

Auch wir Kollegen tauschen uns im Büro schon rege darüber aus, wohin es uns diesmal verschlägt und was noch alles in den Koffer muss, bevor die Reise beginnen kann.

Für mich darf auch im Urlaub mein technisches Equipment nicht fehlen. Habe ich Laptop, MP3-Player, Digitalkamera, Tablet und Smartphone inklusive Ladegeräten verstaut, ist bei mir erst mal aufatmen angesagt. Zu früh, denn eine wichtige Kleinigkeit habe ich schon öfter vergessen: den passenden Reisestecker. Gewinnen Sie einen in diesem Beitrag.

Wer im Auslandsurlaub nicht nur seinen eigenen Akku, sondern auch den seiner elektronischen Geräte wieder aufladen möchte, steht häufig vor einem Problem: Der Netzstecker passt nicht in die Steckdose.

Dafür muss es gar nicht die Reise ans andere Ende der Welt sein. Bereits in England kommen Sie mit dem in Deutschland üblichen Eurostecker vom Typ C nicht mehr weiter. Dann hilft nur ein Steckdosenadapter.

Weltweit gibt es 14 verschiedene Steckertypen. Da kann man schon mal durcheinander kommen. Das US-Handelsministerium hat diese deshalb mit den Buchstaben A bis N versehen. Diese Kennung entspricht zwar keiner Norm, wird aber weltweit zur besseren Vergleichbarkeit herangezogen.

Auf der Webseite des Reiseführers Marco Polo habe ich eine Infografik gefunden. Sie bietet Orientierung im Stromstecker-Dschungel und verrät Ihnen, welchen Steckertyp Sie in Ihrem Urlaubsland benötigen.

Infografik - Reisestecker: Welchen Adapter brauche ich im Urlaub



In manchen Ländern ist jedoch nicht nur die Steckerform anders als bei uns. Auch die Netzspannung und -frequenz können unterschiedlich sein. Während in Europa, dem Großteil Afrikas, Asiens und Australiens/Ozeaniens eine Spannung von 220 bis 240 Volt mit einer Frequenz von 50 Hertz üblich ist, wird in Nord-, Zentral- und Südamerika sowie westlichen Japan 120 bis 140 Volt mit 60 Hertz verwendet.

Im Klartext bedeutet das: Schließen Sie Ihren deutschen Fön per Adapter an eine amerikanische Steckdose, wird – wenn überhaupt – nur ein lauwarmes Lüftchen wehen. Grund ist die geringere Netzspannung. Einige (Reise-)Geräte bieten jedoch die Möglichkeit, den Spannungsbereich per Schalter zwischen 230 und 110 Volt umzustellen.

Wichtig: Schalten Sie unbedingt zurück auf 230 Volt, bevor Sie das Gerät wieder in Deutschland verwenden. Ansonsten droht ein Defekt!

Spannungs- und Frequenzangabe auf einem Netzteil
Viele moderne Universalnetzteile können mit einer Eingangsspannung zwischen 100 und 240 Volt betrieben werden.

Haben Sie keine Möglichkeit, die Spannung am Gerät umzustellen, brauchen Sie einen Spannungskonverter, der die anliegende Spannung in die des Heimatlands umwandelt. Dieser ist jedoch nicht nur teuer, sondern auch schwer und damit ungeeignet für das Reisegepäck.

Mein Tipp: Werfen Sie mal einen Blick auf das Netzteil Ihres elektronischen Reisegefährten. Denn viele der modernen Geräte sind bereits für den weltweiten Einsatz konzipiert und können mit verschiedenen Spannungen betrieben werden.

Stehen auf dem Netzteil unter Input die Angaben 100 – 240 Volt und 50 – 60 Hertz, passt sich das Gerät ganz automatisch an die Gegebenheiten des Stromnetzes an. In diesem Fall benötigen Sie nur noch den oben genannten Adapter, damit die unterschiedlichen Steckerformen zueinander passen. Einen davon können Sie bei uns gewinnen.

World Adapter Pro+ USB
World Adapter Pro+ USB. Foto: Skross

Wir verlosen den kompakten „World Adapter PRO+ USB“ der Firma Skross.

Damit sind Sie nicht nur für die Stromversorgung in über 150 Ländern gerüstet. Über ein duales USB-Ladegerät können Sie Ihre kompatiblen Geräte mit USB-Anschluss auch direkt am Reisestecker laden.

Schreiben Sie uns in einem Kommentar bis zum 26. Juli, warum gerade Sie den Reiseadapter dringend brauchen. Viel Glück!