Sophie hält ihren ENSO-Betriebsausweis in die Kamera
Mit meinem Betriebsausweis erfasse ich unter anderem meine Arbeitszeit.

Am 8. August beginnen 31 Jugendliche ihre Ausbildung in unserem Unternehmen. Ich kann mich noch gut an meinen Ausbildungsstart als Kauffrau für Büromanagement vor zwei Jahren erinnern. Vor allem daran, wie aufgeregt ich war.

Vor meinem ersten Tag schwirrten mir einige Fragen im Kopf herum. Was wird mich erwarten? Wie verhalte ich mich richtig? Und vor allem: Was werde ich anziehen?

In meinem Beitrag gebe ich unseren Azubis fünf Tipps für einen erfolgreichen Start in die kaufmännische Ausbildung bei ENSO.

Dein Arbeitstag in unserem Unternehmen beginnt um 7 Uhr. Auch wenn das ziemlich früh ist:

Sei pünktlich.

Das ist wirklich das A und O. Denn wenn du schon am ersten Tag zu spät kommst, hinterlässt du keinen guten Eindruck. Ich bin meinen Arbeitsweg im Vorfeld bereits einmal mit dem Fahrrad abgefahren. So wusste ich, wie lange ich brauche und wann ich früh losfahren muss, um weder abgehetzt noch zu spät anzukommen.

Fährst du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, nimm ruhig eine Bahn oder einen Bus früher. Dann gibt es auch kein Chaos, falls eine Verbindung ausfällt oder du einen Umstieg nicht schaffst.

Eine Straßenbahn fährt vor dem CITY CENTER
Unsere Hauptverwaltung ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.

Du triffst dich zunächst mit den anderen Neuen am Empfang unserer Hauptverwaltung im CITY CENTER in Dresden. Dort wirst du von Azubis aus dem zweiten oder dritten Lehrjahr abgeholt und ins Azubizimmer begleitet, wo du deine kaufmännische Ausbildungsleiterin Silke Preibisch kennenlernst.

Nach einer ausführlichen Vorstellungsrunde folgen Belehrungen, beispielsweise zum Arbeitsschutz, unserer Compliance Richtlinie und dem Datenschutz. Gerade in deiner Anfangszeit prasseln ganz schön viele Informationen auf dich, die du dir sicher nicht alle auf Anhieb merken kannst. Deshalb mein zweiter Tipp:

Mache dir Notizen.

Am besten hast du immer einen Notizblock und einen Stift dabei, damit du dir Wichtiges aufschreiben kannst. Das macht nicht nur einen guten Eindruck, sondern du kannst Dinge, die dir erklärt wurden, später noch einmal nachlesen.

Nach den Belehrungen und einer kurzen Frühstückspause geht es zum Fotografen. Er lichtet dich für deinen Betriebsausweis ab. Den behältst du so lange, wie du in unserem Unternehmen tätig bist. Deshalb:

Achte auf ein angemessenes Outfit.

Natürlich gilt das nicht nur für deinen ersten Tag. Seriöse und dezente Bürokleidung sollte ab jetzt dauerhaft in deinen Kleiderschrank gehören. Aber keine Bange, eine Anzug-/ Kostümpflicht herrscht in unserem Unternehmen nicht. 😉

Eine junge Frau und ein junger Mann in Geschäftskleidung
Eine Anzug-/Kostümpflicht gibt es in unserem Unternehmen nicht. Foto: Konstantin Gastmann/pixelio.de

Der Betriebsausweis ist eine Chipkarte, mit der du auch deine Arbeitszeit erfasst – von dem Moment an, an dem du früh auf Arbeit kommst, bis zum Feierabend. Dazu sind an den Ein- und Ausgängen des Gebäudes Terminals angebracht, an denen du mit deinem Ausweis „stechen“ musst. Wie das genau funktioniert, erfährst du an deinem ersten Tag.

Der Ausweis kann aber noch mehr. Wenn du ihn an der Kasse unseres Betriebsrestaurants mit Bargeld aufgeladen hast, kannst du Speisen und Getränke damit bezahlen. Das ist praktisch, weil du nicht täglich Kleingeld mitnehmen musst. Außerdem erhältst du dabei auch einen Mitarbeiterrabatt. Du solltest also gleich beim Ausbildungsstart etwas „Bares“ zum Aufladen dabei haben.

Nach der Mittagspause bekommst du deine Infomappe. Sie enthält alle wichtigen Informationen rund um die Ausbildung, die du mit deiner Ausbildungsleiterin Schritt für Schritt durchgehst. Mein Tipp:

Zeige Interesse.

Hast du etwas nicht richtig verstanden, frage ruhig noch einmal nach. Das gilt nicht nur in Bezug auf die Infomappe, sondern für deine ganze Ausbildung. Wer Fragen stellt, zeigt sich interessiert – und genau das erwartet ein Betrieb von seinen Auszubildenden.

Sei höflich und aufgeschlossen.

Formulierungen wie „Huhu“, „Ciao“ oder „Was geht?“ waren auf dem Schulhof vielleicht in Ordnung, im betrieblichen Sprachgebrach sind sie aber unangebracht. Ein freundliches „Guten Morgen/Tag“ und „Auf Wiedersehen“ sowie die Höflichkeitsformen „Bitte“ und „Danke“ sollten selbstverständlich sein. So hinterlässt du einen positiven Eindruck und findest schnell Anschluss im Unternehmen.

Gegen 15:30 Uhr hast du wahrscheinlich einen rauchenden Kopf, viele neue Eindrücke und deinen ersten Arbeitstag geschafft! Willkommen in unserem Unternehmen! 🙂