Jedes Jahr im Spätsommer starten bei ENSO viele junge engagierte Menschen in einen neuen Lebensabschnitt – ihre Ausbildungszeit. Was heißt es, Azubi bei ENSO zu sein? Was erlebt man in der Ausbildung und wie sieht ein Arbeitsalltag als Auszubildender aus? Drei junge Damen werden Ihnen ab sofort im StartBlog Einblicke in ihr Arbeitsleben bei ENSO geben. Hier stellen sich die neuen Bloggerinnen selbst vor:

Portrait von Elisabeth Hoffmann
Elisabeth Hoffmann, 17 Jahre, ist Azubi bei ENSO und eine der Bloggerinnen des StartBlogs.

Sie werden hier bestimmt noch viel von mir lesen. Ich bin Elisabeth Hoffmann, 17 Jahre alt und eine der Bloggerinnen des StartBlogs. Ich absolviere bei ENSO eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement. Mein Wunsch ist es, später mal mit Medien zu arbeiten. Dass ich hier als Azubi schon im Blog schreiben darf, finde ich fantastisch!

Ursprünglich komme ich aus Riesa, bin aber nach dem 1. Ausbildungsjahr nach Dresden gezogen. Heimweh kenne ich nicht. Ich freue mich sehr auf die Stadt, die sich stetig dynamisch verwandelt.

Auch meine Hobbys vereinen sich gut mit dem Blog: Ich lese gern (vorrangig Thriller), schreibe eigene Geschichten und male. In meiner Heimat Riesa bin ich in der Jugend meiner Kirche aktiv und wirke als Betreuerin in Ferienlagern mit.

Den „Schubs“ zu ENSO hat mir meine Mutter gegeben. Wenn man in der ländlichen Region Sachsens wohnt, kennt man ENSO natürlich als Energieversorger. Der Regionalbereich Großenhain (bei dem ich auch schon eingesetzt war) ist gleich um die Ecke. Bei dem Ausbildungstag im Ausbildungszentrum auf der Hahnebergstraße 4  in Dresden habe ich einige Auszubildende der ENSO kennengelernt und war begeistert, was hier für ein gutes Miteinander herrscht. Die Energiewirtschaft ist ein Wirtschaftszweig, der durch E-Mobilität  und die Förderung Erneuerbarer Energien gerade neuen Aufwind bekommt. Ich sehe hier gute Zukunftschancen und auch die Möglichkeit, meinem Leben ein stabiles Fundament zu geben.

Portrait von Anna Sophie Koesterke
Anna Sophie Koesterke, 17 Jahre, ist eine der drei kreativen Köpfe des StartBlogs.

Ich bin Anna Sophie Kösterke, 17 Jahre alt und eine der drei kreativen Köpfe des Start-Blogs. Ich komme aus der Pfefferkuchenstadt Pulsnitz, diese liegt zwischen Radeberg und Kamenz. In meiner Freizeit fotografiere ich sehr gern und suche mir dabei immer neue Herausforderungen bei der Auswahl von Motiven. Deshalb bin ich auch oft mit meiner Kamera und meinem Freund im Schlepptau auf Entdeckungstour. Nach dem Bearbeiten der Fotos haben sich schon viele Bekannte über schöne Erinnerungen gefreut. Bin ich mal nicht auf Motivjagd, verbringe ich meine Zeit mit zeichnen.

Ich lerne bei ENSO im 2. Lehrjahr den Beruf Kauffrau für Büromanagement. Ich freu mich, dass ich in meiner Ausbildung die Chance bekommen habe, durch die Mitarbeit im Bloggerteam einen Teil meiner Kreativität einzubringen. Zum Glück haben mich meine Eltern auf die Idee gebracht, bei ENSO Energie Sachsen Ost AG eine Ausbildung zu beginnen. Ich finde die Energiewirtschaft interessant, weil sie beständig ist und jeder Energie braucht.

Portrait von Linda Hesse
Linda Hesse, 22 Jahre, ist Azubi bei ENSO und eine der Bloggerinnen des StartBlogs.

Mein Name ist Linda Hesse und ich bin 22 Jahre alt. Vor ein paar Monaten bin ich zusammen mit meinem Freund nach Dresden gezogen. Seitdem genieße ich es total, mal schnell in die Innenstadt zu flitzen oder natürlich auch einen kurzen Arbeitsweg zu haben. Wenn ich mich selber beschreiben müsste, würde ich sagen, dass ich ein sehr kreativer und fantasievoller Mensch bin. Auf der Fachoberschule für Gestaltung konnte ich mich so richtig ausleben und lernte viel Neues kennen. In dieser Zeit begann auch meine Liebe zur Fotografie, die ich im ENSO-Blog sehr gut einbringen kann.

Vor einem Jahr begann ich die Ausbildung zur Industriekauffrau. Schon in dem einen Jahr habe ich viel Neues lernen und miterleben können. Besonders spannend finde ich, dass ich mich neben den Aufgaben in den Abteilungen hier kreativ austoben darf. Zusammen mit Anna werde ich das Fotografische angehen, damit neben dem Text, die Geschichte noch einmal fotografisch festgehalten wird – und das ganz authentisch mitten aus dem Leben.