Bild einer Infrarotkamera
Eine Infrarotkamera misst die Wärmestrahlung Ihres Gebäudes. Dabei wird die Oberflächentemperatur des Objektes in einem Farbspektrum von blau bis rot übersetzt.

Winterzeit ist Kuschelzeit – jetzt wird es wieder gemütlich. Wir huscheln uns daheim mit den Liebsten vor dem Fernseher in eine Decke ein und drehen die Heizung hoch. Doch im Fall eines schlecht gedämmten Hauses schlägt sich dies oftmals in den Heizkosten nieder. Schnell wird die „schönste Zeit des Jahres“ auch zur Teuersten. In einem unsanierten Einfamilienhaus können gut und gerne 30 Prozent der Heizenergie verloren gehen. Das liegt meist an Baumängeln oder veralteter Bausubstanz; aber auch einfachverglaste Fenster, ungedämmte Dachgauben, Heizkörpernischen und Rollladenkästen ohne Dämmung können zum Wärmeverlust führen.

Doch wie können konkrete Schwachstellen aufgedeckt werden? Mein Tipp für Sie: die ENSO.Gebäude.Thermografie.

Was ist eine Thermografie?

Thermografie ist ein Verfahren, bei dem durch wärmeempfindliche Sensoren in Infrarotkameras die Wärmestrahlung eines Objektes oder eines Körpers sichtbar gemacht werden kann. Dabei wird die Oberflächentemperatur des Objektes, in diesem Fall Ihr Haus, in einem Farbspektrum von blau bis rot übersetzt. So lassen sich unerwünschte Wärmebrücken, Undichtigkeiten und Durchfeuchtungen sichtbar machen.

Für eine Gebäudethermografie empfehle ich Ihnen auf jeden Fall einen Experten. Bei der ENSO.Gebäude.Thermografie arbeiten wir deshalb mit unserem Partner, der delta GmbH zusammen. Mit über zehn Jahren gemeinsamer Erfahrung sind wir Experten darin, eventuelle Wärmelecks an Ihrem Gebäude aufzudecken. Der kommende Winter ist dafür der ideale Zeitpunkt. Eine Thermografie ist nämlich nur bei einstelligen Außentemperaturen möglich. Nur dann ist der Temperaturunterschied zwischen dem beheizten Hausinneren und der kalten Außenluft groß genug, damit Wärmelecks auf den Infrarotaufnahmen klar erkennbar sind.

Wie Sie Ihr Haus auf die ENSO.Gebäude.Thermografie vorbereiten

Alles zur Vorbereitung und dem Ablauf der Gebäudethermografie, hat Ihnen meine Kollegin in unserem Tutorial-Video zusammengefasst:

  • einen Tag vorher alle beheizbaren Räume rund um die Uhr auf ca. 20 °C heizen und nur Stoßlüften, d. h. auch die Nachtabsenkung der Heizung deaktivieren
  • nach Möglichkeit zugestellte Außenwandflächen (Brennholz etc.) freiräumen
  • den Nachbarn oder Hausbewohnern Bescheid geben
  • den Hund, wenn vorhanden, im Zwinger lassen
  • die Gartentür nicht verschließen

Der Vor-Ort-Termin dauert in etwa 15 – 25 Minuten. Es ist nicht notwendig, dass Sie an diesem Tag zu Hause sind. Idealerweise werden die Aufnahmen mit der Wärmebildkamera in den frühen Morgen- oder Abendstunden erstellt. Bei geeigneter Witterung (keine Sonnenbestrahlung des Gebäudes) können die Aufnahmen auch tagsüber durchgeführt werden.

Zwei bis drei Wochen nach der Durchführung erhalten Sie die Infobroschüre in Papierform und als CD mit den Infrarotaufnahmen Ihres Hauses. Blau und Grün gekennzeichnete Bereiche sind gut, hier ist der Temperaturverlust gering. Orange und Rot eingefärbte Bereiche hingegen weisen auf einen Wärmeverlust hin. Unsere Experten geben Ihnen in diesem Fall Modernisierungshinweise und Tipps für die Wahl der richtigen Dämmstoffe.

Sie sind interessiert? Bestellen Sie jetzt Ihre ENSO.Gebäude.Thermografie und erhalten Sie unseren Frühbucherpreis – nur bis 31.12.2018.

http://www.enso.de/thermografie

Infrarotaufnahme eines gut gedämmten Hauses
Ein gut gedämmtes Haus zeigt möglichst wenig Wärmeverlust. Diese Infrarotaufnahme zeigt, dass es keine unerwünschten Wärmebrücken, Undichtigkeiten oder Durchfeuchtungen gibt.
Infrarotaufnahme eines schlecht gedämmten Gebäudes
Diese Infrarotaufnahme zeigt ein schlecht gedämmtes Haus. In einem unsanierten Einfamilienhaus können etwa 30 Prozent der Heizenergie verloren gehen.