Neue Ladestationen in Lommatzsch und Oybin: ENSO treibt Elektromobilität in der Region voran

Elektromobilität
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Frau Dr. Anita Maaß, Bürgermeisterin von Lommatzsch, freut sich über das Testangebot von ENSO. Sie möchte sich selbst ein Bild über das Fahrverhalten und die Leistungsfähigkeit von E-Fahrzeugen machen. Foto: ENSO / Müller

Der verantwortungsbewusste Umgang mit Ressourcen und nachhaltiger Klimaschutz sind eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Die stärkere Fokussierung der Elektromobilität ist dafür ein wichtiger Schlüssel. ENSO engagiert sich seit Jahren auf diesem Gebiet, realisierte zahlreiche Projekte und sammelte Erfahrungen beim Errichten und Betreiben von Ladeinfrastrukturen, im Flotten- und Fahrzeugmanagement für Elektroautos, bei Zugangs- und Abrechnungssystemen und auch in der Mehrfachnutzung (Carsharing).

ENSO betreibt inzwischen über 20 öffentliche Ladesäulen, unter anderem in Altenberg, Großschönau, Lommatzsch, Neusalza-Spremberg, Oybin, Schirgiswalde-Kirschau, Schönau-Berzdorf und Wilsdruff. Eine übersichtliche Karte finden Sie unter www.stromticket.de

Für die Akzeptanz und Durchsetzung der Elektromobilität ist die Verfügbarkeit eines leistungsfähigen Ladenetzes unverzichtbar. Daher hat ENSO bereits mehr als 20 Ladesäulen mit fast 70 Ladepunkten in Ostsachsen errichtet. Diese verfügen über unterschiedliche technische Ausstattungen – stets angepasst an die jeweiligen Standortbedingungen: 11 kW-Normalladesäulen finden sich zum Beispiel an Ausflugszielen, an denen Nutzer längere Ladezeiten problemlos realisieren können; Schnellladesäulen mit bis zu 150 kW Ladeleistung kommen eher an Orten mit kurzer Verweildauer der Nutzer zum Einsatz.

Als kommunaler Energieversorger arbeitet ENSO beim Ausbau der Ladeinfrastruktur (LIS) sehr eng mit den Kommunen zusammen. So verdichtet ENSO beständig das Netz der öffentlichen LIS und verstärkt damit ihr Engagement in der Region. Mehr dazu auf stromticket.de

Weitere öffentliche Ladesäule verdichtet das Netz der Ladepunkte

Gunnar Schneider, Leiter des Kommunalvertriebs bei ENSO, übergibt der Lommatzscher Bürgermeisterin Frau Dr. Anita Maaß die Ladesäule. Foto: ENSO / Müller

Ab sofort ist auch das Laden auf dem Markt in Lommatzsch direkt hinter dem Rathaus möglich. ENSO hat dort eine Normaladesäule aufgebaut, die mit zwei Ladepunkten von jeweils 22 kW ausgestattet ist. So können Elektromobilisten bei Besuchen in der Stadtverwaltung oder während ihrer Einkäufe in der Innenstadt bequem ihr Fahrzeug aufladen.

Die Bezahlung an der an der Ladesäule erfolgt zum Beispiel mit dem StromTicket, was über die Smartphone-App HandyTicket möglich ist. Eine weitere Zugangs- und Bezahlmöglichkeit bietet die eRoaming-fähige Ladekarte eines Mobilitätsanbieters wie der ENSO. Solche Ladekarten ermöglichen anbieterübergreifendes Laden auch über Ländergrenzen hinweg.

Um selbst die Integration der Elektromobilität im Alltag auszuprobieren, kann die Stadtverwaltung aktuell über mehrere Wochen einen e-Golf der ENSO testen. Ein solches Angebot von ENSO haben schon mehr als 50 Kommunen und kommunale Unternehmen genutzt. ENSO bietet zu diesem Thema gern individuelle Beratung an.

Erste Ladesäule für E-Bikes ist fit fürs Frühjahr

Doch nicht nur die Elektromobilität für Autos steht im Fokus: Bereits zu Beginn des Jahres übergab ENSO im damals noch winterlichen Oybin eine nagelneue Ladesäule für E-Bikes und Pedelecs. Inmitten des Zittauer Gebirges soll diese Ladesäule künftig die Fahrradrouten auch für E-Bike-Touristen attraktiver machen. Denn Elektrofahrräder werden besonders in gebirgigen Regionen zunehmend beliebter. Immer öfter fragen Touristen nach Angeboten fürs Laden und Abstellen ihrer E-Bikes. Dank der gemeinsamen Investition der Gemeinde Oybin und ENSO befindet sich nun nahe der örtlichen Touristeninformation eine brandneue E-Bike-Ladesäule samt Stellplätzen.

Tobias Steiner, Bürgermeister von Oybin, Bernd Herfort, stellvertretender Bürgermeister, und Gunnar Schneider betrachten die Ladeanschlüsse und die komfortablen Staumöglichkeiten der neuen Fahrradladesäule an der örtlichen Touristeninformation in Oybin. Foto: ENSO / Weidler

ENSO will künftig neben dem Ausbau des Ladepunktenetzes für E-Autos auch E-Bike-Ladestationen unterstützen. Noch in diesem Jahr folgen weitere Standorte, an denen in Kooperation mit den Gemeinden solche Ladestationen für E-Bikes entstehen. Die E-Bike-Stationen bieten den Radlern neben der Lademöglichkeit einigen weiteren Komfort: Das Modell in Oybin beispielsweise verfügt über drei Schließfächer, in denen sich die Steckdosen befinden und zudem aus­reichend Platz etwa für die Lagerung von Akku, Ladegerät, Helm und Rucksack vorhanden ist. Die Stadt Oybin stellt ihren „E-Touristen“ diesen Service sogar kostenlos zur Verfügung. Die Stadt verspricht sich davon, einen wichtigen Teil bei der Entwicklung hin zu moderner Mobilität beizutragen und gleichzeitig die Attraktivität der Region als Touristenziel zu erhöhen.

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