Lassen Sie sich nix wegessen – entdecken Sie Stromfresser im Haus!

Energie
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Bestellen Sie auch gerne Essen? Viele Restaurants und Cafés liefern exotische Gerichte aus aller Welt direkt in die heimische Küche. Gutes Essen bringt nicht nur Abwechslung in den Alltag, es soll sogar glücklich machen, heißt es. Gerade jetzt ist das Gold wert – genauso wie eine zuverlässige Versorgung mit Energie.

Klingeling. Das Essen ist da! Lieferdienste sind wirklich praktisch: Egal zu welcher Uhrzeit, sie bringen das Essen ganz bequem bis an die eigene Haustür. Wenn man so will, ist auch ENSO ein Rundum-Sorglos-Lieferant – und zwar für eine sichere Versorgung mit Strom. Wir kümmern uns darum, dass unsere Kunden die Zeit zu Hause in vollen Zügen genießen können: beim Filmabend, beim gemeinsamen Kochen oder beim Surfen im Internet. Wären da nur nicht die Stromfresser. Unentdeckt verbrauchen sie oft Unmengen unserer wertvollen Energie. Ich zeige Ihnen deshalb, wie Sie ihnen auf die Spur kommen können und welche Energiesparmaßnahmen wirklich sinnvoll sind.

Kein Standby-Modus mehr

Knapp 30 Prozent des Stromverbrauchs eines durchschnittlichen deutschen Haushalts gehen laut dem Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) auf Informationstechnik, Fernsehen und Radio zurück. Es lohnt sich deshalb, hier zuerst auf die Suche nach fiesen Stromfressern zu gehen. Wichtig ist, die technischen Geräte nach der Benutzung immer richtig auszuschalten – also auch den Standby-Modus. Trennen Sie vor allem Audiosysteme, TV-Receiver und Co. vom Stromnetz, zum Beispiel über schaltfähige Steckerleisten. Auch einige Ladegeräte haben nach dem Laden nichts mehr in der Steckdose zu suchen: Sie verbrauchen sonst weiter Energie.

Im Homeoffice verbrauchen Laptops und Tablets weniger Energie als ein PC-Tower. Wer keine Wahl zwischen verschiedenen Geräten hat, kann die Bildschirmhelligkeit verringern und den Bildschirmschoner deaktivieren. Über die Systemeinstellungen lässt sich spielend leicht einstellen, nach wie vielen Minuten sich der Bildschirm von alleine abschaltet.

Strom sparen in der Küche

Die Küche bietet ein großes Einsparpotenzial: So gehört der Topf beim Kochen beispielsweise immer auf die passende Herdplatte. Ist diese zu groß, können bis zu 30 Prozent der Wärme verloren gehen. Besonders energiesparend kochen Sie, wenn Sie einen Deckel verwenden und die Restwärme der Herdplatte nutzen. Was viele nicht wissen: Oft kann man diese bereits 5 bis 10 Minuten vor dem Ende der Garzeit ausschalten.

Kühl- und Gefrierschränke sollte man mindestens zwei Mal im Jahr abtauen. Bildet sich erst einmal eine Eisschicht, kann sich der Stromverbrauch um bis zu 30 Prozent erhöhen. Außerdem macht es Sinn, die Türen im Betriebszustand nicht unnötig lange zu öffnen. Gefrorene Speisen, die im Kühlschrank auftauen, geben ihre Kälte an das Gerät ab und senken den Kühlbedarf. Wenn es draußen kalt ist, können Sie Flaschen oder Tetrapacks auf der Fensterbank oder dem Balkon abkühlen lassen und anschließend in den Kühlschrank stellen – so hat dieser weniger Arbeit.

Der Tausch eines 10 bis 15 Jahre alten Kühlschranks gegen ein neues, energiesparendes Modell, kann sich schon ein bis zwei Jahren rechnen.

Tausche Alt gegen Neu

Gut ist, direkt bei der Anschaffung neuer Elektrogeräte auf Energielabel und Energieeffizienzklassen zu achten. Anhand dieser können Sie erkennen, wie sparsam eine Waschmaschine, ein Kühlschrank oder ein Fernseher im Verbrauch wirklich ist. Sind Haushaltsgeräte schon sehr alt, rentiert sich ein Neukauf oft schon nach kurzer Zeit. Das Öko-Institut aus Freiburg fand beispielsweise heraus, dass sich der Tausch eines 10 bis 15 Jahre alten Kühlschranks schon nach 1 bis 2 Jahren lohnt.

Haben Sie bereits alle Sparmaßnahmen verinnerlicht, aber die Stromrechnung bleibt weiterhin hoch? Dann ist es sinnvoll, elektrischen Übeltätern mit einem Strommessgerät auf die Spur zu kommen. Wir von ENSO bieten unseren Kunden diese kostenlos zum Verleih an – rufen Sie uns einfach an. Oder probieren Sie unseren Online-Stromcheck: Nach Beantwortung einiger Fragen erfahren Sie hier, ob Ihr Stromverbrauch im Durchschnitt liegt und wie Sie den Verbrauch weiter senken können.

Haben Sie noch weitere Energiespartipps oder sind Sie kürzlich einem Stromfresser in den eigenen vier Wänden auf die Spur gekommen? Dann schreiben Sie es uns doch in die Kommentare.

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