Zukunft gestalten bei der Team-Challenge BeING Inside

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Unsere Experten stellten die 100 Teilnehmer*innen der Team-Challenge BeIng Inside vor eine zukunftsträchtige Aufgabe zum Thema Solarstrom. Foto: Anna Hantschke, TU Dresden

„Was ist das beste Konzept für die Erzeugung, Speicherung und Nutzung regenerativer Energien in Schulen?“ Dieser zukunftsträchtigen Aufgabe stellten sich vom 12. bis 16.Oktober 2020 zehn Teams beim interdisziplinären Projekt „BeING Inside“ an der TU Dresden. Die DREWAG/ENSO-Gruppe war als ausgewählter Praxispartner mit an Bord – eine spannende Erfahrung und tolle Zusammenarbeit mit der TU Dresden, über die ich im folgenden Blogbeitrag ein bisschen näher berichten möchte. 

Was ist BeING Inside?

Bei BeING Inside handelt es sich um die realitätsnahe Simulation eines Industrieprojektes. Und das funktioniert wie folgt: Schüler*innen der Oberstufe und Studienanfänger*innen, primär aus Ingenieursbereichen (daher der Name „BeING“), beschäftigen sich innerhalb einer Woche mit einem Thema aus der Unternehmenspraxis. Begleitet werden sie dabei von geschulten Fach- und Teamcoaches sowie Unternehmensvertreter*innen und Mitarbeiter*innen der TU Dresden.

In Konkurrenz zueinander arbeiten die Teams fünf Tage an Lösungen für die gestellte Aufgabe und stellen diese dann im Rahmen einer Abschlusspräsentation den anderen Teams sowie einer Jury aus Unternehmens- und Hochschulvertreter*innen vor. Das Veranstaltungsformat gibt es bereits seit 2017, DREWAG und ENSO sind in diesem Jahr erstmalig als Praxispartner mit dabei.

Wie lief die Projektwoche ab?

Insgesamt beschäftigten sich mit der von uns gestellten Aufgabe zum Thema Solarstrom rund 100 Teilnehmer*innen in zehn Teams – davon drei bestehend aus Schüler*innen der Klassenstufen 11/12 mit naturwissenschaftlicher Ausrichtung sowie sieben Teams mit Studierenden der Fachrichtungen Elektrotechnik/Informationstechnik und Wirtschaftswissenschaften. Beim Auftakt am Montagmorgen wurden die Teamzusammensetzungen bekanntgegeben und den Schüler*innen und Studierenden die Aufgabenstellung vorgestellt.

Anschließend ging es direkt an die Arbeit: Jeweils ein Vertreter bzw. eine Vertreterin der Teams bekam die Gelegenheit, sich den Schulgebäudetyp, für den das Konzept erstellt werden sollte, genauer anzusehen. Währenddessen legten die anderen Teammitglieder schon fleißig mit dem Austausch los. Am Mittwoch zur Zwischenpräsentation gab es ein erstes Feedback von den DREWAG/ENSO-Experten, sodass die Gruppen bis Freitagmorgen zielgerichtet weiterarbeiten konnten. Zur Abschlussveranstaltung, die am Freitag an der TU Dresden unter coronabedingten Hygieneregeln stattfand, präsentierten alle Teams die Ergebnisse der Arbeitswoche vor einer Jury, die über die Auszeichnung der beiden besten Teams entschied.

Was nehmen wir mit?

„Die Woche war für uns alle eine bereichernde Erfahrung und die Abschlussveranstaltung das Highlight. Nach der monatelangen Vorbereitung und der coronabedingten Verschiebung waren wir froh, dass sie nun doch – natürlich coronakonform – stattfinden konnte. Es war ein sportliches Programm, mit durchweg tollen Ergebnissen – wir gratulieren den Siegerteams herzlich und hoffen, dass alle Teilnehmenden eine spannende und erfahrungsreiche Woche hatten. Wir sind überwältigt von den vielen innovativen Ideen und der Atmosphäre in den Teams. Auch die Zusammenarbeit mit der TU Dresden lief super und wir freuen uns schon auf das nächste gemeinsame Projekt.“ Sophia Haitsch, Karriere-Team DREWAG/ENSO-Gruppe.

Wir unterstützen Wissenschaft und Bildung

Die DREWAG/ENSO-Gruppe engagiert sich in verschiedenen Projekten im Hochschulbereich, arbeitet eng mit den ostsächsischen Hochschulen zusammen und ist Praxispartner der Staatlichen Studienakademien in Dresden und Bautzen. Angebote für Studierende sind u.a. studienbegleitende Praktika, Abschlussarbeiten mit Praxisbezug oder der Berufseinstieg über ein individuelles Traineeprogramm. Weiterführende Informationen unter: www.enso.de/karriere.

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