EMBATT – Mehr Reichweite für Elektroautos

Urlaubszeit. Volle Straßen. Der Staubericht im Radio ist ellenlang und die Kinder auf dem Rücksitz quengeln. Kommt Ihnen das bekannt vor? Sicherlich! Denn nahezu jeder fuhr schon einmal mit dem Auto in den Urlaub. Laut einer repräsentativen Umfrage der Aral AG, war 2016 der Pkw das beliebteste Reiseverkehrsmittel unter den […]

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Aus alt mach neu: ENSO nutzt Wind jetzt noch effizienter

Windrad
Beim Aufbau einer Windenergieanlage kommt es auf jeden Millimeter und Fingerspitzengefühl an.

Seit nunmehr sechs Jahren begleiten und begeistern mich die erneuerbaren Energien. Nach meinem Wasserwirtschaftsstudium fing alles mit der Erzeugung von Strom und Wärme aus Klärschlamm  an.

Danach projektierte ich Biogasanlagen und beschäftigte mich mit der Kraft des Wassers. Auch die Energiespeicherung spielt bei meiner Arbeit eine Rolle. Das Thema Windkraft ist bisher eher an mir vorbeigeweht.

Bei meinem Kollegen Falk Hohlfeld ist das ganz anders. Er leitet das Projekt zur Erneuerung einer Windenergieanlage (WEA) in Mohorn, einem Ortsteil der sächsischen Kleinstadt Wilsdruff, koordiniert und überwacht den Bau sowie die Inbetriebnahme der Anlage.

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Energiegeschichte: 85 Jahre Pumpspeicherwerk Niederwartha

PSW Niederwartha
Aus der Vogelperspektive: reizvoller Blick aufs Pumpspeicherwerk Niederwartha. Foto: Vattenfall GmbH

Vielleicht erinnern Sie sich: Vor einigen Monaten habe ich mich hier im Blog allgemein mit dem Thema Energiespeicher befasst.

Für unsere Serie zur sächsischen Energiegeschichte gehe ich heute auf eine Stromspeicherform näher ein – das Pumpspeicherwerk (PSW). Zwischen 1927 und 1930 wurde das bis dahin leistungsstärkste der Welt in Niederwartha, heute ein Ortsteil von Dresden, am Ufer der Elbe errichtet.

Damals wie heute dient es dem Ausgleich von Schwankungen zwischen Stromerzeugung und Stromverbrauch.

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Strom auf Vorrat: Wie sich Energie speichern lässt

Batterien
Batterien sind klassische Energiespeicher. In Uhren, Handys oder Kameras nutzen wir sie ständig. Foto: Simone Hainz / pixelio.de

Im Herbst und Winter weht der Wind bekanntlich häufiger als im Frühjahr und Sommer. Erst kürzlich bin ich mitten in der Nacht vom Scheppern unserer Außenrollos wach geworden, an denen eine steife Brise rüttelte.

Schlecht für meinen Schlaf, gut für die Windenergieerzeugungsanlagen, habe ich mir da gedacht. Mitten in der Nacht wird allerdings deutlich weniger Strom benötigt als tagsüber – insbesondere an den Wochenenden.

Energiespeicher machen es möglich, den überschüssigen Strom später zu nutzen. Die wohl bekanntesten sind Batterien. Im Alltag finden sie sich in jedem mobilen elektrischen Gerät, wie zum Beispiel Uhren, Handys oder Kameras.

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