Wie aus „Hoch“ und „Tief“ Strom wird – lesen und gewinnen!

Man kann ihn nicht sehen, riechen oder schmecken und nur manchmal hören. Dennoch verdanken wir ihm in Sachsen fast zehn Prozent unseres jährlich verbrauchten Stroms: Wind. Wie aus der Energie, die Drachen steigen und Herbstblätter wirbeln lässt, elektrischer Strom wird, erklärt mein Blogbeitrag. Aufmerksames Lesen lohnt sich – es gibt ein […]

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Projekt ENMOVER abgeschlossen: Mobiler dank Elektroauto

Ladesäule-Neusalza-Spremberg
Ins Projekt ENMOVER waren auch Kommunen wie Neusalza-Spremberg einbezogen.

Nach drei Jahren haben DREWAG, ENSO NETZ und TU Dresden das Projekt „Ener­gie und Mobilität im Verbund“ (kurz ENMOVER) erfolgreich abgeschlossen.

Zum Einsatz kamen 39 Elektrofahrzeuge – einerseits in den Flotten der Unternehmen, zum anderen in Kommunen und bei anderen Partnern. Über die Verbundauto-Aktion  waren auch private und betriebliche Nutzer eingebunden.

Ziel war es, verschiedene Einsatzszenarien von Elektrofahrzeugen zu testen und neue Mobilitätsangebote zu erproben.

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Von BMW i3 bis VW e-up – Elektroautos im Vergleich

Elektroauto an der Zapfsäule
Nach wie vor selten im Straßenbild: Ein Elektroauto an einer öffentlichen Ladesäule. Dabei gibt es auch heute schon Einsatzfelder, für die sich ein Stromer lohnt. Foto: PETAIR, Fotolia

Seit Juli gibt es den sogenannten Umweltbonus für Elektrofahrzeuge. Über diese Förderung i. H. von 4.000 EUR bzw. 3.000 EUR für die Anschaffung von reinen Elektrofahrzeugen und Plug-In-Hybriden habe ich bereits berichtet.

Die Anzahl der Anträge hält sich mit etwa 3.000 stark in Grenzen – der erhoffte Anschub des Markthochlaufs bleibt bisher aus. Woron liegt das?

Die Kaufprämie hilft, deckt in der Regel aber nicht den gesamten Kostenunterschied zum vergleichbaren Verbrennermodell.

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Förderpaket Elektromobilität – endlich der große Wurf?

Elektroauto an einer öffentlichen Stromtankstelle
Elektroautos sieht man heutzutage noch selten im Straßenbild. Kann das neue Förderpaket der Bundesregierung das ändern?

Haben Sie heute schon ein Elektroauto gesehen? Vermutlich nicht – sind aktuell doch nur rund 50.000 Stromer auf Deutschlands Straßen unterwegs. Das entspricht gerade mal 0,1 Prozent des Fahrzeugbestandes.

Das ursprüngliche Ziel von 1 Million Elektroautos ist auch mit zusätzlichen Fördermaßnahmen bis zum Jahr 2020 nicht mehr zu erreichen. Das musste sich die Bundesregierung eingestehen. Vor zwei Tagen hat die Große Koalition den Zielwert auf 500.000 Fahrzeuge halbiert und ein neues Förderpaket bekanntgegeben.

Bisherige Maßnahmen, die im aktuellen Elektromobilitätsgesetz fixiert sind, beschränken sich auf verkehrsrechtliche Privilegien, wie die Mitnutzung von Bus- und Taxispuren oder Sonderparkplätze für Elektrofahrzeuge. Gebracht haben sie wenig.

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Einsteigen, bitte: Mit einem Elektroauto durch Ostsachsen stromern

Schloss Moritzburg mit Schlossteich
Machen Sie Ihren nächsten Ausflug zum malerischen Schloss Moritzburg im Elektroauto. Foto: Schlösserland Sachsen @Dittrich

Haben Sie Ihren Sommerurlaub im Schwarzwald oder im Allgäu verbracht? Dann sind Sie vielleicht in den Genuss gekommen, mit einem vor Ort angemieteten Elektroauto die Umgebung zu erkunden.

Die Ferienregionen Hochschwarzwald und Allgäu testen seit längerem, wie sich die „Stromer“ touristisch nutzen lassen. Auch in Dresden und der Sächsischen Schweiz wird es ab sofort diese Möglichkeit geben. Deshalb: Einsteigen, bitte!

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Eine Million E-Fahrzeuge in 2020 auf Deutschlands Straßen?

Autoverkehr auf einer Landstraße
In fünf Jahren sollen deutlich mehr Elektroautos als heute über Deutschlands Straßen rollen. Foto: pixelio.de/Rudolpho Duba

Als Projektkoordinator habe ich die Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland und vor allem in Sachsen im Blick.

Besonders aufmerksam verfolge ich, wie die Politik die Weichen stellt. Denn nach dem Willen der Bundesregierung soll es im Jahr 2020 eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen geben.

Wie nah sind wir diesem Ziel? Im letzten Fortschrittsbericht hat die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) den aktuellen Stand zusammengefasst.

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Verbundauto – Carsharing für die Wissenschaft

Verbundauto VW e-up
Mit dem Praxisprojekt Verbundauto erproben DREWAG, ENSO und die TU Dresden mögliche Szenarien für die Mehrfachnutzung von Elektroautos.

Haben Sie sich schon mal überlegt, wie viele Stunden in der Woche Sie Ihr Fahrzeug wirklich nutzen? Und vor allem wie viele nicht?

Die meisten Autos fristen den Großteil ihrer Existenz im stehenden Zustand – dies gilt selbst für Carsharing-Fahrzeuge. Bedenkt man die hohen Anschaffungskosten und den auch im Stand voranschreitenden Zeitwertverlust und Verschleiß, wird einem die Verschwendung von Geld und Ressourcen bewusst. Besonders trifft das auf Elektrofahrzeuge zu, die teuer in der Anschaffung, dafür aber billiger im Unterhalt sind.

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Projekt „EnMoVer“ – Energie und Mobilität im Verbund

Elektroauto
Startklar zur Weiterfahrt. Ein Elektroauto, das häufig auf den Straßen rollt, ist wirtschaftlicher. Foto: Tim Reckmann/pixelio.de

Als sich kürzlich mein 15 Jahre altes Auto in den Ruhestand verabschiedet hat, stand ich vor der Frage: Wie will ich mich zukünftig fortbewegen?

Soll es wieder ein Benziner sein? Oder vielleicht doch ein Elektroauto? Oder verzichte ich gar auf das eigene Fahrzeug und kombiniere verschiedene öffentliche Angebote, zum Beispiel ÖPNV und Carsharing?

Ich muss gestehen, das Elektrofahrzeug kam nicht in meine engere Auswahl. Neben dem noch recht übersichtlichen Fahrzeugangebot ist dies vor allem den vergleichsweise hohen Anschaffungskosten geschuldet. Auch wenn sich hier preislich schon viel getan hat, ist immer noch genau zu kalkulieren, ob sich ein Elektrofahrzeug lohnt.

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