„Zukunft – ich gestalte sie!“: Jugend forscht geht in die nächste Runde

Jugend-forscht-Plakat 2017

Wollen Sie einmal einer künstlichen Intelligenz beim Pokerspiel zusehen? Oder einen Smalltalk-fähigen Roboter erleben, der Demenzkranken hilft? Interessieren Sie sich für leuchtende Fische oder die Besonderheiten zweieiiger Zwillinge? Wissen Sie, warum ein heißer Metalldraht sich durch einen Eisblock schneidet, ohne diesen zu zerteilen? Auch in diesem Jahr können Sie bei […]

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Neues bei Jugend forscht: Von Tintenlöscher bis Medizintechnik

Tintenkleckse
Tintenkleckse? Kein Problem für den Tintenlöscher von Jungforscher Tobias Jordan: Er erwärmt die Tinte und schwupps löst sie sich auf. Foto: Claudia Hautumm/pixelio.de

Einen Tintenlöscher, mit dem sich Tinte präzise entfernen lässt, ohne Bleistiftzeichnungen oder gar das Papier zu beschädigen. Der Traum eines jeden Schülers! Zumindest wäre es meiner in jungen Jahren gewesen. Denn nicht selten befand sich an der Stelle, an der ich gekillert habe, ein Löchlein im Blatt und meine kreativen Zeichnungen waren verschmiert. 😉

Die Idee für den neuartigen thermischen Tintenlöscher stammt von Jungforscher Tobias Jordan. Ich bin gespannt, wie er sie uns zum diesjährigen Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen am 3. März präsentiert.

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Elektrofahrrad im Test: Radeln mit eingebautem Rückenwind

Mein Testobjekt: ein Pedelec von ENSO
Mein Testobjekt, ein ENSO-Pedelec, und ich.

Pedelecs? Das sind doch diese Fahrräder mit elektrischer Tretunterstützung für das ältere Semester. Oder für jene, die keinen Ehrgeiz haben und sich einfach anschieben lassen wollen. Zugegeben, so hab ich gedacht.

Wer wie ich relativ viel mit dem Rad unterwegs ist, teilt sicher diese Einstellung. Der sportliche Ehrgeiz (oder das eigene Ego?) erlaubt es einfach nicht, fremde Hilfe durch einen Elektromotor anzunehmen.

Trotzdem war ich neugierig, was an den Dingern dran ist und wie sie sich fahren. Als sich die Gelegenheit für eine Testfahrt bot, hab ich diese beim Schopf gepackt und mir ein Elektrofahrrad bei meinen Kollegen ausgeliehen.

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Jungforscherin geht ein Licht auf

Helle Köpfe
„Helle Köpfe“ gibt es bei Jugend forscht in diesem Jahr bereits zum 50. Mal. Foto: www.istockphoto.com

„Es geht wieder los“ – unter diesem Motto feiert der Wettbewerb „Jugend forscht“ dieses Jahr sein 50-jähriges Jubiläum. In die Jahre gekommen ist der Wettbewerb jedoch nicht. Auch in diesem Jahr präsentieren Jungforscher wieder ihre taufrischen Ideen.

Ich bin schon gespannt, welche Projekte mich als Juror am 26. Februar im Gymnasium Bürgerwiese in Dresden erwarten. Bis Ende Januar haben die Schülerinnen und Schüler noch Zeit, ihre schriftliche Arbeit einzureichen.

Stichwort „Helle Köpfe“: Dazu fällt mir eine Arbeit des letzten Jahres aus dem Bereich Physik ein. Jungforscherin Annemarie Hahnewald wählte einen ganz alltäglichen Haushaltsgegenstand für ihre Projektarbeit – die Glühlampe. Aufgrund des EU-Verbots verschwinden diese zunehmend aus den Haushalten.

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Energiespartipps im Test: Mittagspause auch für den PC

Kaffeepause
Eine Kaffeepause gönne ich ab sofort nicht nur mir, sondern auch meinem Rechner. Das spart Energie. Foto: Alexander Dreher/pixelio.de

In unseren Büros stehen viele PCs, mindestens einer pro Schreibtisch. Bei den Kollegen der IT-Abteilung sind es hin und wieder auch zwei oder drei. Manchmal sitzt aber niemand am Arbeitsplatz, auf dem Monitor leuchtet der Bildschirmschoner – entweder es ist Projektbesprechung oder Mittagspause. Lässt sich da nicht Energie sparen?, fragte ich mich.

Wir verwenden im Büro keine Spiele-PCs mit hochauflösenden 3D-Grafikkarten, sondern sehr effiziente Desktop-PCs mit einfacher Ausstattung: mit einem aktuellen Quad-Core-Prozessor, einer leisen Festplatte, einer Onboard-Grafikkarte mit passiver Kühlung und einem DVD-Laufwerk. Hinzu kommt ein moderner 24-Zoll-Flachbildschirm, dessen Leistung bei ca. 30 Watt liegt.

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Jugend-forscht-Juroren: Tolle Arbeiten und viel Begeisterung

ENSO-Juroren begutachten ein Jugend-forscht-Projekt
Die Juroren des Fachgebietes Mathematik/ Informatik (Alexander Schwolow rechts) begutachten ein Jugend-forscht-Projekt.

Zum fünften Mal war ich in diesem Jahr Juror beim Wettbewerb Jugend forscht – Schüler experimentieren. Dieses Mal für das Fachgebiet Mathematik/Informatik.

Da neben dem Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen auch der für Leipzig-Nordwestsachsen im CITY CENTER am Dresdner Hauptbahnhof ausgetragen wurde, verdoppelte sich die Anzahl der Teilnehmer beinahe.

Unentwegt stellten die Schüler den interessierten Besuchern ihre Projekte vor und tauschten sich auch untereinander rege darüber aus. Insgesamt waren die Beiträge wieder auf einem sehr hohen Niveau.

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Jugend forscht: Leipzig zu Gast in Dresden

Zwei Jugendforscherinnen mit Reagenzglas und Schutzbrille
Mit Neugier zum Ziel: viele spannende Projekte bei Jugend forscht 2014. Foto: www.jugend-forscht.de

Haben Sie Lust auf eine doppelte Portion Forschung? Wenn ja, dann machen Sie doch am 13./14. März einen Abstecher ins Dresdner CITY CENTER am Hauptbahnhof. Dort werden nämlich gleich zwei Regionalwettbewerbe „Jugend forscht“ ausgetragen.

Bei uns in der Region Dresden-Ostsachsen sind diesmal die Jungforscher aus Leipzig-Nordwestsachsen zu Gast. Besucher können also die doppelte Anzahl an Wettbewerbsbeiträgen bestaunen – insgesamt stellen 85 Teilnehmer 64 Projekte vor.

Für Wettbewerbsleiterin Saskia Schnasse und ihr Team ist es eine Herausforderung, alles für die doppelte Teilnehmerzahl zu organisieren.

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Jugend forscht – von Käseverpackung bis Planarien

Logo-Jugend-forscht
Logo des bundesweiten Wettbewerbs „Jugend forscht“.

Vom 21. bis 23. März heißt es in der Stadthalle Chemnitz: Jugend forscht. Die Regionalsieger aus ganz Sachsen treten dort mit ihren Projekten beim Landeswettbewerb gegeneinander an. Ich drücke den Preisträgern „unseres“ Regionalwettbewerbs Dresden-Ostsachsen fest die Daumen, denn sie sind mit spannenden Arbeiten dabei. Käseverpackungen spielen dabei genauso eine Rolle wie Planarien.

Neugierig? Dann kommen Sie doch in die Stadthalle nach Chemnitz und überzeugen sich. Am Samstag, den 23. März, stehen die Türen in der Theaterstrasse 3 von 9 bis 11 Uhr für Besucher offen.

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Ich als Nachwuchsforscher – mit Spinat fing alles an

Alexander-Seilkopf-(li.)-und-Alexander-Schwolow
Alexander Seilkopf (li.) und ich, Alexander Schwolow, mit unserer Hybrid-Station. Foto: privat

In wenigen Tagen ist es soweit: Schüler und Schülerinnen aus ganz Ostsachsen treten zum Regionalwettbewerb von „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ mit ihren Projekten an. Am 1. März um 9 Uhr präsentieren sie ihre Arbeiten in der Wacker Sporthalle in Nünchritz. Viele werden Herzklopfen haben. Ich kann das gut nachvollziehen, denn ich war selbst einmal einer von ihnen.

Rückblende: Wir schreiben das Jahr 1998. Zwei 19-jährige stürmen einen Supermarkt. Ihr Ziel: Spinat kaufen. Zu Hause wollen sie daraus mit Hilfe der Fotosynthese Strom erzeugen. Ihr Ergebnis: eine verwüstete Küche und ein minimaler (!) Ausschlag auf dem Strommessgerät. Die beiden lassen sich nicht entmutigen. Ein Angebot des Lehrstuhls Physik-Didaktik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) für Schüler, das Labor zum Experimentieren zu nutzen, nehmen sie dankbar an.

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Jugend forscht: Noch bis 30. November anmelden!

Dein Kopf ist voller kreativer Ideen? Du arbeitest gerade an Forschungsthemen aus den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik oder Technik? Stell doch dein Projekt einer breiten Öffentlichkeit vor und tausche dich mit gleich gesinnten jungen Forscherinnen und Forschern aus. Melde dich jetzt an zum Jugend forscht Wettbewerb 2013! Er steht unter dem Motto “Deine Idee lässt Dich nicht mehr los?”.

Mich selbst lassen die kreativen Ideen der vielen Jungforscher/-innen seit drei Jahren nicht mehr los. Deswegen unterstütze ich den Wettbewerb auch dieses Jahr wieder als Jurymitglied.

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