Aktive Erholung: Deutscher Wandertag in der Sächsischen Schweiz

Wandern
Wandern ist Anstrengung und Erholung zugleich. Foto: Michael Bader/Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V.

Wandern. Das ist für mich Naturgenuss, Familienzeit, entdecken, abschalten. Durchaus auch Anstrengung und schwitzen – gerade, wenn wir Weinholds im Elbsandsteingebirge unterwegs sind, wo man zum Teil ordentlich kraxeln muss.

Ähnlich wird es den Teilnehmern des 116. Deutschen Wandertages gehen, die in diesem Sommer aus allen Himmelsrichtungen in die Sächsische Schweiz strömen.

Vom 22. bis 27. Juni ist die Seidenblumenstadt Sebnitz Ziel für 20.000 bis 30.000 Wanderfreunde. ENSO unterstützt die Veranstaltung finanziell. Unser Vorstand, Dr. Reinhard Richter, ist einer der Botschafter des größten deutschen Wanderereignisses und wünscht allen Besuchern eine erlebnisreiche Zeit.

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Für Sie recherchiert: Energieträgermix in Deutschland

Solar-und Windpark
Erneuerbare Energien wie Wind und Sonne spielen eine wichtige Rolle im Energieträgermix. Foto: pixabay

Um uns als Verbraucher zu schützen und transparent zu informieren, ist es in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben, bestimmte Produkte und ihre Herkunft zu kennzeichnen.

Denken Sie zum Beispiel an Lebensmittel, deren Inhaltsstoffe und Zusammensetzung wir auf der Verpackung nachlesen können. Oder an elektrische Haushaltsgeräte. Da wird der Energieverbrauch in Form des Energielabels ausgewiesen.

Und auf Ihrer Energierechnung entdecken Sie jedes Jahr die Stromkennzeichnung, die in grafischer Form darüber Auskunft gibt, aus welchen Energieträgern der verkaufte Strom erzeugt wurde. Deshalb auch der Begriff „Energieträgermix“.

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Meine Heizung: Wärmepumpe mit Direktverdampfung

Einfamilienhaus
Unser Einfamilienhaus aus dem Jahr 2006 wird mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe beheizt.

Seit neun Jahren bewohnen meine Familie und ich unser eigenes Zuhause im Dresdner Süden. Unser Einfamilienhaus bietet 140 Quadratmeter Wohnfläche auf zwei Etagen. Für wohlige Raumtemperaturen und warmes Wasser sorgt eine Wärmepumpe.

Die Frage nach dem passenden Heizsystem stellte sich zwangsläufig im Zuge der Hausplanung. Da wir ein Niedrigenergiehaus bauen wollten, würden wir mehr Geld in die Gebäudehülle investieren, um im Gegenzug Heizenergie und Betriebskosten zu sparen. So der Plan.

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Schrecklich gut: Kleine Monster helfen Kindern beim Umweltschutz

Umweltmonster: Müllschlucker, Luftschnapper, Wasserchecker und Stromfresser
Mit Unterstützung der vier Umweltmonster sollen Kinder lernen, sich im Haushalt umweltfreundlich zu verhalten. Foto: DHBW Ravensburg

„Oooohhh, wie niedlich!“ Meine Tochter hat die vier Umweltmonster vom ersten Moment an in ihr Herz geschlossen – den gelben Stromfresser, den rosa Luftschnapper, den grünen Müllschlucker und den blauen Wasserchecker. Sie sollen Kinder zu umweltfreundlichem Verhalten im Haushalt anregen und sehen ganz und gar nicht gruselig aus.

Die Idee für dieses spielerische Konzept stammt von Anastasia Bondarenko, einer Mediendesign-Studentin der DHBW Dualen Hochschule Baden-Würtemberg Ravensburg. Sie hat die Figuren im Rahmen ihrer Bachelorarbeit entwickelt und bereits mehrere nationale und internationale Preise dafür gewonnen.

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Energiegeschichte: „Glück auf!“ in Freital-Burgk

Ein Fördergerüst aus dem Bergbau steht am Straßenrand.
Ein fast 30 Meter hohes Fördergerüst mit Seilscheibe aus dem Bergbaubetrieb Dresden-Gittersee weckte unsere Neugier.

Immer, wenn wir auf dem Weg zum Rabenauer Grund im Auto auf der Straße von Dresden-Coschütz nach Freital hinab rollen, kommen wir an einer auffälligen Konstruktion vorbei. Was das wohl sein könnte, fragten unsere Kinder. „Ein Gerüst aus dem Bergbau“, mutmaßte mein Mann.

Letztes Wochenende machten wir Halt um nachzusehen, was es mit dem Gestell auf sich hat. Und tatsächlich: Ein Schild verriet uns, dass ein Fördergerüst von 1957 vor uns stand.

Näheres zur regionalen Bergbaugeschichte erfuhren wir um die Ecke im Museum von Schloss Burgk. Beim Rundgang durch die Ausstellung und bei einem Abstecher in die Schauanlage entdeckten wir überraschend viele Verbindungen zur Energieversorgung.

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Ostsächsische Osterbräuche: Von Eier verzieren bis Osterreiten

Körbchen mit bunt verzierten Ostereiern und einem Küken
Zum Osterfest malen wir Eier an. So ist es Brauch – auch in meiner Familie.

Letztes Wochenende habe ich Ostereier verziert. Schon in meiner Kindheit gehörte das Eierfärben für mich genauso zur Osterzeit wie der Osterhase.

Aber wieso bemalen wir ausgerechnet Eier? Und wieso erzählen wir unseren Kindern, dass der Osterhase sie versteckt?

Neugierig wie ich bin, habe ich mich belesen und Kollegen befragt, was sie mit Ostern verbinden und welche Traditionen sie pflegen. Da wir in unterschiedlichsten Orten Ostsachsens zu Hause sind, ist so einiges zusammengekommen.

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Weihnachtsmärkte: Das sind unsere Favoriten

Weesensteiner-Schlossweihnacht
Weihnachtsmärkte stimmen uns auf die bevorstehenden Festtage ein. Foto: Schloss Weesenstein

Advent ohne Weihnachtsmarkt ist für mich wie Heilig Abend ohne Geschenke. Ein Bummel zwischen den festlich geschmückten Büdchen gehört einfach dazu. Gerade bei uns in Sachsen, wo die Tradition bis ins Jahr 1384 zurückreicht.

So lange schon gibt es den Bautzener Weihnachtsmarkt. Er ist vermutlich der älteste Deutschlands. Damals zwar ein Fleischmarkt, aber dennoch – der Grundstein für die Weihnachtsmärkte, wie wir sie heute kennen, war gelegt.

Es gibt große und kleine. Märkte, die bis Heilig Abend zum Besuch einladen. Andere, die nur einen Tag öffnen. Die Auswahl ist riesig.

Wir wollen Sie heute auf die Adventszeit einstimmen und verraten Ihnen, welches unsere Lieblings-Weihnachtsmärkte sind. … Aber pssst! Nicht weiter sagen, sonst kommen zu viele!  😉

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Drachensteigen: Mit Sicherheit ein Vergnügen

Drachensteigen
Drachensteigen – ein herbstliches Vergnügen für die ganze Familie, wenn Sie einige Hinweise beachten. Foto: Anne Garti / pixelio.de

War das ein herrliches Oktoberwochenende! Sonnenschein, leuchtendes Herbstlaub und unser bunter Lenkdrachen am blauen Himmel. Der tanzte sehr zur Freude meiner Kinder fröhlich im Wind.

Glücklicher Weise haben wir eine große Wiese vor dem Haus, die uns genügend Platz für diesen Spaß bietet und keine Gefahren birgt.

Wenn Sie wie wir ein paar grundlegende Dinge beachten, kann nichts schief gehen und das Drachensteigen wird ein Vergnügen! Wollen Sie es ausprobieren? Wir verlosen einen „Luftikus“.

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ENSO-Energie-Erlebnispfad: Wie alles anfing

Wasserkraftwerk Seifersdorf
ENSO errichtete das Wasserkraftwerk Seifersdorf 2004 komplett neu. Zwei Jahre zuvor zerstörte das Jahrhunderthochwasser seinen historischen Vorgänger.

Wochenende. Die Sonne lacht. Mit meiner Familie bin ich auf dem Energie-Erlebnispfad im Rabenauer Grund unterwegs. Angenehm kühl ist es hier! Unsere Wanderung führte uns von Freital-Hainsberg vorbei am historischen Wasserkraftwerk Rabenauer Grund bis zum „Gläsernen“ Wasserkraftwerk Seifersdorf. Da stehen wir nun und bewundern das Bauwerk.

Sehr modern sieht es aus. Ganz zeitgemäß glitzern an der Gebäudefassade 21 blaue Solarmodule in der Sonne. Zehn Jahre ist es her, dass ENSO den Technikveteran wiederaufgebaut und so schmuck herausgeputzt hat. Das historische Wasserkraftwerk, welches seit 1911 an dieser Stelle seinen Dienst verrichtete, fiel im August 2002 dem Jahrhunderthochwasser zum Opfer.

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Energiesparend Rasen mähen

Wiese
Wird die Wiese im Garten zu hoch, kommt der Rasenmäher zum Einsatz. Foto: Helmut Brunken/pixelio.de

Frühstücksrunden fördern immer wieder interessanten Gesprächsstoff zu Tage. So auch im Büro mit den Kollegen. Bei einer Tasse Kaffee tauschten wir kürzlich unsere Erfahrungen und Meinungen in Sachen Rasenmäher aus. Und ich merkte, dass diese zum Teil recht weit auseinander gehen.

Wie so oft im Leben gilt offensichtlich auch hier: Es gibt nicht nur schwarz und weiß. Das Richtige ist individuell sehr verschieden und hängt davon ab, worauf der Einzelne besonders Wert legt. Dass der Rasenmäher keine „Energieschleuder“ ist, spielt dabei nicht immer die Hauptrolle.

Meine Bloggerkollegen Katja Weinhold, Torsten Barthel, Matthias Queitsch und ich sehen das so…

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