Umweltmanagement – lässt sich die Umwelt managen?

Gebirgslandschaft
Saftige Wiesen, gesunde Wälder, eine intakte Natur. Umweltschutz wird bei ENSO groß geschrieben.

Auf einer meiner ausgedehnten Joggingrunden schwirrten mir kürzlich wieder mal verschiedene Gedanken durch den Kopf. So kam ich ins Grübeln, ob der Begriff Umweltmanagement überhaupt richtig ist. Lässt sich die Umwelt managen?

Klare Antwort: Nein! Wir beeinflussen sie lediglich. Damit wir Natur, Pflanzen- und Tierwelt nicht belasten, hat sich unsere Gesellschaft Regeln in Form von Gesetzen und Vorschriften auferlegt.

Als Umweltmanagement-Beauftragter von ENSO überprüfe ich täglich, ob wir uns in Bezug auf unsere technischen Anlagen an diese Regeln halten. Schwachstellen in allen Unternehmensbereichen sollen aufgedeckt und beseitigt werden. Um die Aufgaben vollständig zu erfassen, besser steuern und kontrollieren zu können, nutzen wir bei ENSO ein Umweltmanagementsystem.

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Trinkwasserschutz: ENSO tauscht Trafos aus

Wasser
Erfrischend und gesund – sauberes Trinkwasser. Foto: Günter Havlena / pixelio.de

In Sachsen gibt es nach Angaben des Umweltministeriums 435 Trinkwasser- und vier Heilquellenschutzgebiete (Stand 31.12.2012). Sie erstrecken sich über eine Gesamtfläche von rund 1.450 Quadratkilometern. Die 144 Wasserschutzgebiete im ostsächsischen Raum nehmen ein Areal von 375,5 km² ein.

Unser Trinkwasser wird aus Grund- und Oberflächenwasser gewonnen. Deshalb ist es wichtig, Flüsse, Seen, Bäche und das Erdreich vor Verunreinigungen zu bewahren. Das betrifft Sie, mich, unsere Familien, Freunde, Nachbarn, aber auch Kommunen, Einrichtungen und Unternehmen – wie ENSO.

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Klimaschutz: ENSO fährt ökologisch

Cockpit
Blick ins Cockpit eines Opel Ampèra – aus Sicherheitsgründen gehören natürlich beide Hände ans Lenkrad.

Rund acht Millionen Kilometer legen ENSO-Mitarbeiter im Jahr mit Fahrzeugen aus dem firmeneigenen Fuhrpark zurück. Zunehmend steigen sie in verbrauchsarme Autos, zum Beispiel solche mit Elektromotor.

Darüber hinaus kann jeder durch eine vernünftige Fahrweise dazu beitragen, den Schadstoffausstoß unserer Dienstwagenflotte zu senken.

Das Tempolimit von 130 Kilometer pro Stunde auf Autobahnen einzuhalten, müsste eigentlich selbst-verständlich sein. Wer regelmäßig auf unseren Straßen unterwegs ist, weiß, dass die Wirklichkeit anders aussieht.

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Umweltschutz: Brennerwechsel im Heizkraftwerk Bautzen

Heizkraftwerk-Bautzen
Unser Heizkraftwerk in Bautzen-Teichnitz liefert Fernwärme für mehrere Wohngebiete und kommunale Einrichtungen der Spreestadt.

Für Sie klingt es sicher nicht besonders spektakulär. Noch in diesem Jahr tauschen wir in unserem Heizkraftwerk (HKW) in Bautzen-Teichnitz einen veralteten Brenner gegen einen  modernen umweltfreundlichen aus. Wenn Sie die damit verbundenen Kosten erfahren, sehen Sie das Ganze vielleicht schon in einem anderen Licht: Mit rund 50.000 Euro schlägt der Brennerwechsel bei uns zu Buche.

Das Ganze ist nötig, weil Anfang Mai In Deutschland Regelungen in Kraft traten, mit denen die europäische Industrieemissionsrichtlinie umgesetzt werden soll. Europaweit fallen rund 52.000, in Deutschland etwa 9.000 Anlagen unter diese EU-Richtlinie. Dazu gehören auch Anlagen der Energiewirtschaft – wie unser HKW in Bautzen.

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Vogelschutz: ENSO entschärft Mittelspannungs-Freileitungen

Vogelschar
Amsel, Drossel, Fink und Star nutzen Stromleitungen gern als Rastplatz. Foto: LXpee/pixelio.de

Jeden Morgen werden es mehr. Auf meinem Weg zur Arbeit sehe ich zurzeit ganze Scharen von Zugvögeln, die von ihren Brut- oder Überwinterungsgebieten in südlichen Gefilden nach Ostsachsen zurückkehren. Manche von ihnen legen Strecken von mehreren Tausend Kilometern zurück. Dabei überqueren sie Meere, Wüsten und sogar Kontinente. Nicht alle, aber viele Vogelarten brauchen hin und wieder eine Pause.

Stromleitungen sind beliebte Rast- und Sammelplätze. So lange sich die gefiederten Gesellen nur auf einem Leiterseil bewegen, besteht keine Gefahr – obwohl sie einer hohen Spannung ausgesetzt sind.

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Entsorgung zum Nulltarif: Mülltrennung bei ENSO zahlt sich aus

Bei mir zu Hause bin ich konsequent – wie die meisten von Ihnen sicher auch: Haushaltsmüll und Verpackungen kommen in separate Abfalltonnen. Flaschen, Gläser, Kartons und Zeitungen bringe ich regelmäßig zum zentralen Sammelplatz. Nur auf die Biotonne verzichte ich, weil ich einen Komposthaufen im Garten habe.

Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts dialego im Auftrag der Reclay Group ist Mülltrennung hierzulande inzwischen selbstverständlich. 96 Prozent der Verbraucher entsorgen ihr Altpapier in der blauen Tonne oder im Papiercontainer. 90 Prozent trennen Glas, und 85 Prozent halten sich an die separate Entsorgung von Elektroschrott und Batterien.

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Vogelschutz: Reichlich Nachwuchs bei den ENSO-Dohlen

Dohlen-Nachwuchs in Hagenwerder

Auf dem Gelände unseres Umspannwerkes in Hagenwerder lebt eine Dohlen-Kolonie. Sie soll die größte in Ostsachsen sein. Jetzt stellte sich dort wieder Nachwuchs ein. Für die silbrig-schwarzen Rabenvögel in Hagenwerder hat unser Unternehmen in den vergangenen Jahren schon viel getan.

Ihre Rufe sind unverwechselbar und schon von weitem zu hören. Im Mittelalter galt die Dohle als Unglücksbote, die Krankheiten wie die Pest ankündigte. Diesen schlechten Ruf hat sie zu Unrecht. Denn sie ist ein intelligenter und überaus lernfähiger Vogel. Geradezu aufopferungsvoll kümmert sie sich um ihren Nachwuchs. Davon kann sich in Hagenwerder zurzeit jeder überzeugen. 28 Junge sind in den letzten 14 Tagen aus den Eiern geschlüpft.

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Vogelschutz: Sicheres Zuhause für Meister Adebar

Jungstörche im Nest

Sein Anblick löst meist Freude aus: Kaum ein Tier ist bei Groß und Klein so beliebt wie der Storch. Weil seine Zahl auch in Sachsen in der Vergangenheit stark zurückgegangen ist, gibt es im Freistaat ein Artenschutzprogramm für Meister Adebar. Ein Schwerpunkt sind dabei die Nistplätze. In der Gemeinde Dohma bei Pirna half ENSO jetzt mit, einen solchen sicher zu machen.

Ausgerechnet auf einem unserer Strommasten in Cotta A, einem Ortsteil der Gemeinde Dohma, hatte im vergangenen Sommer ein Jungstorchen-Pärchen das Nestbauen geübt. Monteure unseres Regionalbereiches in Heidenau waren darauf aufmerksam geworden und informierten mich.

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