Energie-ABC: Energieeffizienz

Beim Kauf eines Haushaltsgerätes hatte schon jeder eine Begegnung mit der Energieeffizienzklasse. An jedem Gerät muss deutlich sichtbar ein Etikett (EU-Energielabel) mit der Energieeffizienzklasse angebracht sein. Aber was bedeutet eigentlich „Energieeffizienz“? Das will ich Ihnen, liebe Leser, hier erläutern.

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Wie lese ich einen Energieausweis?

Energieausweis

Ein schönes und bezahlbares Zuhause zu finden, wird auch in unseren Breiten immer schwieriger. Gerade in Großstädten wie Dresden ist der Wohnungsmarkt ziemlich angespannt. Trotzdem gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren. Neben Kaufpreis oder Miete sind die Heizkosten ein wichtiges Kriterium bei der Suche. Anhand des Energieausweises können Interessenten […]

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Warmes Wasser: Kurze oder lange Leitung?

Wannenbad
Ein Wannenbad ist gerade in der kalten Jahreszeit Balsam für Leib und Seele. Foto: Petra Bork/pixelio.de

Gut 120 Liter Trinkwasser verbraucht jeder von uns hierzulande im Durchschnitt täglich. Etwa 50 Liter davon gehen fürs Hände waschen, Duschen, Baden oder Geschirr spülen drauf.

Bevor es mit der gewünschten Temperatur aus dem Wasserhahn kommen kann, muss das kühle Nass erhitzt werden.

Dafür gibt es zwei Systeme: die zentrale und die dezentrale Versorgung. Die Vor- und Nachteile erläutere ich Ihnen in meinem Beitrag. 

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Zwei-Personen-Haushalt: Rund 620 Euro an Stromkosten pro Jahr

Paar
Ein Zwei-Personen-Haushalt verbraucht weniger Energie als zwei Single-Haushalte zusammen. Foto: Itze81/pixelio.de

Ältere und ganz junge Paare – das sind typische Zwei-Personen-Haushalte. Laut Statistischem Landesamt gab es 2014 rund 804.000 davon in Sachsen.

Häufig gleichen sich Eheleute in ihrem Lebensrhythmus im Laufe der Zeit immer mehr an: Aufstehen, Küchenarbeit, einkaufen oder an die frische Luft gehen, fernsehen, schlafen gehen – vieles geschieht gemeinsam.

Für den Energieverbrauch ist es von Vorteil, wenn beide das Licht, den PC oder das TV-Gerät zur selben Zeit ausschalten. Im Vergleich zum Single-Haushalt kommt dann auch weniger als das Doppelte zusammen. Worauf Zwei-Personen-Haushalte achten sollten, verrate ich Ihnen zum Abschluss meiner Serie. 

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Großfamilie: Schwerstarbeit für Kühlschrank und Waschmaschine

Kinder
Kinder lassen sich dafür begeistern, sparsam mit Energie umzugehen. Foto: Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de

Jeden Freitag steht Antje, eine gute Bekannte von mir, vor dem gleichen logistischen Problem: den Inhalt von vier prall gefüllten Einkaufstaschen mit Lebensmitteln im Kühlschrank zu verstauen.

„Wer leeren Raum kühlt, verschwendet Energie“. Antje schüttelt lächelnd den Kopf. Den Tipp hätte ich mir sparen können. „Dieser Fall wird bei uns wohl nie eintreten,“ sagt sie. 300 Liter Nutzinhalt passen in ihren Kühlschrank. Wer sechs gute Esser zu versorgen hat wie sie, der braucht Platz.

„Marmelade und Joghurt lagert man am besten oben, da ist es wärmer, die Wurst unten“, habe ich ihr mal geraten. Eigentlich logisch – genau wie die Sache mit der Energieeffizienz.

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Single-Haushalt: Auf Kühlschrank und Fernseher kommt es an

Sportlicher-Single
Um Singles geht es in Teil 2 unserer Serie zum Stromverbrauch in Musterhaushalten. Foto: Rainer Sturm/pixelio.de

In Sachsen hält der Trend zu kleinen Haushalten an. Das hat das Statistische Landesamt kürzlich mitgeteilt. So gab es hier im Jahr 2013 rund 2,15 Millionen Privathaushalte, in denen  vier Millionen Menschen lebten.

Die Ein-Personen-Haushalte bildeten die größte Gruppe. Ihr Anteil liegt bei 42,6 Prozent. Zum Vergleich: Im Bundesdurchschnitt sind es 40,5 Prozent. Jeder zehnte Sachse (9,6 Prozent), der in einem Single-Haushalt lebt, ist jünger als 25 Jahre – so wie Pascal Schacher, den wir in der druckfrischen Herbstausgabe des ENSO-Magazins vorstellen.

Als er seine erste eigene Wohnung bezogen hatte, musste er stärker auf seine Finanzen achten als vorher. Neben der Miete wirkt sich vor allem auch der Energieverbrauch auf seine Haushaltkasse aus. In Teil 2 meiner Serie zu Musterhaushalten nehme ich diesen Verbrauch unter die Lupe, um Sparpotenzial aufzuspüren.

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Junge Familie: Energieverbrauchs-Check in eigener Sache

Junge-Familie
Mit meiner vierköpfigen Familie beginne ich die Serie zum Energieverbrauch in Musterhaushalten – und meine Mitarbeit an diesem Blog. Foto: pixelio.de/Thomas Weiss

Seit fast 15 Jahren arbeite ich als Energieberater. Dabei beschäftige ich mich vor allem mit Energieeffizienz im Haushalt – und schalte diesbezüglich auch in meiner Familie nicht ab. Meine Frau sowie unsere vier und sieben Jahre alten Kinder können davon schon ein Liedchen singen. 😉

Mit einem Stromverbrauch von rund 3.200 Kilowattstunden (kWh) im Jahr sind wir relativ sparsam. Normal wären bei einem Vier-Personen-Haushalt mit Eigenheim in Sachsen um die 4.100 kWh. In den alten Bundesländern liegt dieser Wert deutlich höher.

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