Urlaubsreise: Andere Länder, andere Stecker

Ein junger Mann sitzt mit seinen Laptop auf dem Schoß auf der Couch. Neben ihm steht sein gepackter Koffer.
Laptop und Co. gehören für mich ins Reisegepäck. © shironosov, istock

Kommenden Montag beginnen in Sachsen die Sommerferien. Viele Familien starten demnächst in den Jahresurlaub.

Auch wir Kollegen tauschen uns im Büro schon rege darüber aus, wohin es uns diesmal verschlägt und was noch alles in den Koffer muss, bevor die Reise beginnen kann.

Für mich darf auch im Urlaub mein technisches Equipment nicht fehlen. Habe ich Laptop, MP3-Player, Digitalkamera, Tablet und Smartphone inklusive Ladegeräten verstaut, ist bei mir erst mal aufatmen angesagt. Zu früh, denn eine wichtige Kleinigkeit habe ich schon öfter vergessen: den passenden Reisestecker. Gewinnen Sie einen in diesem Beitrag.

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Energie-Scouts: Projekte unserer Azubis

Energie-Scouts mit Ausbilder Holger Kämpf
Ausbilder Holger Kämpf (4.v.l.) mit unseren technischen Energie-Scout-Azubis.

Als „Energie-Scouts“ waren zwei Gruppen von Azubis in unserem Unternehmen unterwegs, um Energiefresser aufzuspüren und ihnen den Kampf anzusagen.

In meinem vorherigen Blog-Beitrag habe ich bereits über das Projekt der Mittelstandsinitiative Energiewende und der Industrie- und Handelskammern berichtet.

Heute kommen unsere Azubis Benno Sternhagen und Albert Dschurun zu Wort und erklären, welches Energiesparpotenzial sie entdeckt haben.

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Kraftwerk: Mobile Stromerzeugung im Hosentaschenformat

"Kraftwerk" lädt ein IPhone
„Kraftwerk“ erzeugt umweltfreundlichen Strom, mit dem sich mobile Endgeräte laden lassen. Foto: eZelleron

Navigationsgerät, Terminkalender, Multimediazentrale und Tor zum sozialen Internet: Mein Smartphone ist heutzutage viel mehr für mich, als nur ein Mobiltelefon. Doch bei intensiver Nutzung geht meinem Akku spätestens nach einem Tag die Puste aus.

Ist die rettende Steckdose fern, bieten mir sogenannte Akku- oder Powerpacks die Möglichkeit, mein Multitalent unterwegs aufzuladen. Doch auch diese mobilen Stromspeicher müssen irgendwann wieder an der Steckdose nachtanken.

Im Internet bin ich auf die Firma eZelleron aus Dresden gestoßen, die mit „Kraftwerk“ einen völlig neuen Ansatz verfolgt. Bei diesem kleinen Gerät ist der Name Programm. Es speichert keinen Strom, sondern erzeugt ihn selbst und ist somit völlig unabhängig vom Stromnetz.

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Energiegeschichte: Ein Fernheizwerk gegen das königliche Frösteln

Fernheiz und Elektrizitätswerk in Dresden
Dresdens erste Fernwärmeanlage an der Packhofstraße sollte vor allem der Hofkirche einheizen.

Das Bedürfnis nach Wärme liegt uns Menschen buchstäblich im Blut. Sinkt dessen Temperatur zu stark, beginnen wir zu frieren. Auch blaues Blut schützt davor nicht.

Das musste bereits König Albert von Sachsen Ende des 19. Jahrhunderts feststellen, als er zur winterlichen Frühmesse in der eiskalten Dresdner Hofkirche Platz nahm. Da die Kirchenarchitektur den nachträglichen Einbau von Heizöfen nicht zuließ, fror Albert während des Gottesdienstes jämmerlich.

Doch er hatte Glück, denn wie Sie als Leser unserer Serie Energiegeschichte bereits wissen, waren wir Sachsen beim Thema Energie schon immer erfinderisch.

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Energie-Scouts: Azubis decken Sparpotenziale auf

ENSO-Azubi mit Lupe
ENSO-Azubi und Energie-Scout Albert Dschurun schaut ganz genau hin, um Sparpotenziale in unserem Unternehmen zu erkennen.

Als Trainee komme ich bei ENSO ganz schön rum. Denn ein Ziel des Einsteigerprogramms ist es, nicht nur seine eigene, sondern auch andere Abteilungen des Unternehmens kennenzulernen.

Mein Blick über den Tellerrand führte mich vor kurzem in unsere Personalabteilung, Bereich Ausbildung. Dort habe ich sie entdeckt: Unsere Energie-Scouts.

Was sich hinter diesen Azubis in besonderer Mission verbirgt, erfahren Sie in meinem Beitrag.

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Ausgezeichnet: Bundesbester ENSO-Azubi im Interview

Sebastian Illing und Eric Schweitzer bei der Preisverleihung in Berlin
Bei der Preisverleihung in Berlin: Sebastian Illing und Eric Schweitzer(r.), Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer. Foto: Jens Schicke

Glauben Sie an Zufälle? Vielleicht ist es einer, dass zwei bundesbeste Elektroanlagenmonteure in unserem Zählerwesen arbeiten. Aber dass sie Deutschlands beste Azubis in ihrem Beruf geworden sind, bestimmt nicht. Denn die Industrie- und Handelskammer (IHK) hat das hohe Niveau der Ausbildung bei ENSO schon mehrfach gewürdigt und unsere Azubis für ihre Leistungen geehrt.

Im letzten Jahr hatten wir mit Sebastian Illing und Toni Krönert gleich doppelten Grund zur Freude: Der Elektroanlagenmonteur und der Anlagenmechaniker wurden von der IHK als landesbeste Azubis ihres Ausbildungsberufs ausgezeichnet.

Sebastian Illing konnte sich mit dem Ergebnis seiner Abschlussprüfung anschließend sogar auf Bundesebene durchsetzen. Wie der 22-jährige Görlitzer so eine gute Prüfung hingelegt hat und warum er froh ist, dass Barbara Schöneberger ihn bei der Preisverleihung „verschont“ hat, erzählt er im Interview.

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Update: Neuerungen im ENSO-Blog

ENSO-Blog
Unser kleines Blog-Update hält optische und technische Neuerungen für Sie bereit.

Als aufmerksamer Leser haben Sie es vielleicht schon bemerkt: Der ENSO-Blog hat ein frisches Gesicht.

Seit vergangenem Montag sieht nicht nur die Navigationsleiste im oberen Bereich moderner aus, mit deren Hilfe Sie zwischen den beiden Hauptkategorien Energie und Karriere wechseln können. Es stehen Ihnen auch einige neue Blog-Funktionen zur Verfügung.

Welche das sind und wie Sie diese nutzen, verrate ich Ihnen in diesem Beitrag.

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Heizen mit Server-Abwärme: Datenwolke sorgt für warme Füße

Laptop
Für ein warmes Zuhause sollte der Online-Speicher am Besten gut gefüllt sein. Foto: ©iStock.com/Yuri

„Schatz, kannst du bitte noch unsere Urlaubsbilder in die Cloud laden, mir ist kalt.“ Dieser Satz könnte in deutschen Wohnzimmern künftig zu hören sein. Das kommt Ihnen komisch vor? Ich erkläre Ihnen, was sich dahinter verbirgt.

Die Dresdner Firma Cloud & Heat hat eine Technologie entwickelt, welche die Abwärme von Servern zum Heizen nutzt. Denn wo Computer arbeiten, entsteht Wärme. So manches auf dem Schoß platzierte Notebook kann im Winter problemlos ein Heizkissen ersetzen.

Damit Prozessor, Festplatte und Co. während des Betriebs nicht überhitzen und Schaden nehmen, müssen sie gekühlt werden. Beim heimischen PC übernehmen Lüfter diese Aufgabe. Sie saugen Umgebungsluft in das Gehäuse und blasen warme hinaus.

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Haushalt unter Strom: Elektro-Ausstattung damals und heute

Röhrenfernseher
Anfang der 60er Jahre gab es nur in jedem dritten Haushalt einen Fernseher – damals noch ohne Farbe, Fernbedienung oder Flachbildschirm. Foto: Karl-Heinz Laube/pixelio.de

Können Sie sich noch an Ihren ersten Fernseher erinnern? Oder an Ihr erstes Telefon?

Einen Fernseher hatten meine Eltern schon, bevor ich geboren wurde. Meine Mutter erzählt gern die Geschichte, wie meine Großeltern in den 60er Jahren ihren ersten bekommen haben. Sie ging damals gerade erst zur Schule.

Aber dass sich zu Sendungen wie „Da liegt Musike drin“ oder zum „Sandmännchen“ regelmäßig das halbe Dorf vor der Flimmerkiste versammelte, ist ihr noch gut in Erinnerung geblieben.

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Strom aus der U-Bahn

Einfahrende U-Bahn am Bahnsteig
Einfahrende U-Bahnen sorgen am Bahnsteig für ordentlich Wind. Foto: www.Rudis-Fotoseite.de / pixelio.de

Am Pfingstwochenende war ich beim Karneval der Kulturen in Berlin. Ähnlich wie in Sachsen herrschten an diesen Tagen auch in der Hauptstadt hochsommerliche Temperaturen von bis zu 35 Grad Celsius. Die Möglichkeit, mit der U-Bahn von A nach B zu kommen, war bei dieser Hitze ein wahrer Segen.

So entkam ich nicht nur den Staus, die das Straßenfest alljährlich verursacht, sondern auch in den Genuss deutlich kühlerer Temperaturen an den unterirdischen Haltestellen. Zudem sorgten die einfahrenden Züge regelmäßig für eine erfrischende Brise. Das diese zukünftig sogar zur Stromerzeugung genutzt werden kann, berichtete vor kurzem die Tagesschau.

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