Bewährtes Duo: Wärmepumpe und Photovoltaik

  Exakt 8.646 Photovoltaikanlagen speisten im vergangenen Jahr zwischen Elbland, Osterzgebirge und Neiße Energie ins Stromnetz von ENSO NETZ ein. Zwei davon gehören meinem ENSO-Kollegen Ralph Buder, der in der Gemeinde Klingenberg (Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge) lebt. Schon Mitte der 1990er Jahre setzte er beim Hausbau auf erneuerbare Energien. […]

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Strom aus der Sonnenblume: Solarprojekt in Radeberg

Sie sind ein echter Hingucker – die sonnenblumenartigen Smart Flowers auf dem Firmengelände der FSD Fahrzeugsystemdaten GmbH in Radeberg bei Dresden. Entwickelt wurden sie in Österreich. Ihre Bestimmung: Sonnenenergie in Strom umzuwandeln. ENSO begleitete das mittelständische Unternehmen, das Prüftechnologien für den TÜV entwickelt, bei diesem Projekt. Mehr dazu ist im […]

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Gasnetz-Inspektion in luftiger Höhe

Detlef Gensel, André Gierth und Bernd Pressler vor dem Helikopter

Viele Worte braucht es an diesem Frühlingsmorgen nicht, bevor der Hubschrauber in Coswig von den Elbwiesen abhebt. Denn Pilot Detlef Gensel und André Gierth von AEROHELI International sowie ENSO-NETZ-Sachbearbeiter Bernd Pressler sind ein eingespieltes Team. Ehe sie in den „Robinson R 44“ steigen, besprechen sie noch mal die Route. In den […]

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Weihnachtsbeleuchtung: Ist weniger mehr?

Weihnachtssterne

Meine Familie hat ihre Wurzeln im Erzgebirge. Da wurde mir das „Lichteln“ in der Adventszeit in die Wiege gelegt. Pyramide, Schwibbogen, Herrnhuter Stern sowie Bergmann und Engel haben bei mir zu Hause in den letzten Wochen des Jahres ihren festen Platz. Die traditionellen Weihnachtsutensilien sind bis heute beliebt. Hinzu gesellt […]

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Energie-ABC: Umspannwerk

UW-Niesky
Das Umspannwerk (UW) Niesky aus der Vogelperspektive – im Vordergrund zwei Transformatoren. Zurzeit erweitert ENSO NETZ das UW.

In der Herbstausgabe unseres ENSO-Magazins berichten wir darüber, wie und warum das Umspannwerk (UW) Niesky erweitert wird.

Es ist eines von insgesamt 48 solcher Anlagen, die die ENSO NETZ GmbH im ostsächsischen Raum betreibt.

Umspannwerke sind ein wichtiger Bestandteil des Stromnetzes und bestehen aus Transformatoren, Schaltanlagen sowie Mess- und Regeltechnik.

Ihre Aufgabe ist es, unterschiedliche Spannungsebenen miteinander zu verbinden und elektrische Leistung zwischen ihnen hin und her zu transportieren.

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Energie auf Schritt und Tritt

Zeichnung drei Fußballspieler mit Ball
Die Bewegungsenergie beim Fußballspielen lässt sich in Strom umwandeln. Foto: Dieter Schütz/pixelio.de

Vielleicht haben Sie es ja in der Presse oder im Internet gelesen: In einem Armenviertel der brasilianischen Hauptstadt Rio de Janeiro erzeugen die Freizeit-Fußballspieler den Strom selbst, den sie zur Beleuchtung ihres Kunstrasenplatzes brauchen.

Bodenplatten aus recyceltem Kunststoff, die unter dem Grün verborgen sind, reagieren auf den Druck, den die Sportler beim Laufen übers Spielfeld ausüben. Die Platten wandeln diese kinetische oder Bewegungsenergie für die Beleuchtung des Areals während des abendlichen Kicks in elektrische Energie um.

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Klassiker Schnellkochtopf: Flott, schonend und energiesparend

Gemüseeintopf
Suppen und Eintöpfe sind nicht nur gesund und lecker, sondern mit dem Schnellkochtopf auch fix fertig. Foto: Timo Klostermeier/pixelio.de

Läuft Ihnen bei diesem Anblick nicht auch das Wasser im Munde zusammen? Ich bin ein großer Fan von Eintöpfen und Suppen. Mit meinem neuen Schnellkochtopf sind sie ruckzuck fertig.

Jahrelang waren mir diese Kochgeräte unheimlich. Was, wenn der Druck im Inneren so groß wird, dass mir Deckel und Inhalt um die Ohren fliegen?

Inzwischen habe ich den Topf schon mehrfach benutzt. Und bin ziemlich begeistert. Was mich daran überzeugt hat, verrate ich Ihnen gern.

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Fürs Eislaufen braucht’s viel Energie

EnergieVerbund Arena
Auch ohne Schnee und Kälte kommen Eislauffans in der EnergieVerbund Arena in Dresden auf ihre Kosten. Foto: Jürgen Mummert

Sie ist die größte unter den 100 städtischen Sportanlagen in Dresden: die EnergieVerbund Arena. Ihren Namen erhielt sie vor fünf Jahren nach einem Sponsor, der EnergieVerbund Dresden GmbH.

Seit der Eröffnung des Sportkomplexes im August 2007 sind die Nutzerzahlen kontinuierlich gestiegen. Mehr als eine halbe Million Gäste pro Jahr kommen bei weitem nicht nur aus der Landeshauptstadt.

Als Zuschauer feuern sie die Dresdner Eislöwen oder den Handballclub Elbflorenz 2006 e.V. an. Auf spiegelglattem Eis und dem Hallenparkett treten sie selbst in Aktion.

Allein rund 100.000 Eisläufer nutzen das öffentliche Angebot von Oktober bis März. Dafür braucht es viel Energie – im wahrsten Sinne des Wortes.

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Kleine Mühe, großer Nutzen: Akkus und Batterien sicher entsorgen

Batterien
Die kleinen Energiespeicher sind in unserem Alltag unverzichtbar. Haben sie ausgedient, lassen sich wertvolle Bestandteile wieder verwenden. Foto: Kigoo Images/pixelio.de

Ohne sie könnten wir Mobiltelefone, schnurlose Elektrowerkzeuge, Fotoapparate oder so manches Spielzeug glatt vergessen. Nur dank Batterien, Knopfzellen und Akkus leisten viele unverzichtbare Alltagshelfer zuverlässig ihren Dienst.

Doch irgendwann geht jedem der kleinen Energiespeicher endgültig der Saft aus. Wohin dann damit? Einfach in den Hausmüll?

Das wäre die falsche Entscheidung. Denn in ihnen stecken wertvolle Metalle wie Zink, Eisen, Aluminium, Lithium und Silber. Allerdings enthalten sie mitunter auch für Mensch wie Umwelt gefährliche Stoffe: Quecksilber, Cadmium oder Blei.

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Elektroschrott: Zu schade zum Wegwerfen

Kühlschränke
Weil sie wertvolle Metalle enthalten, lohnt es sich, die alten Kühlschränke zu sammeln und zu verwerten. Foto: pixelio.de/Dieter Schütz

Sie haben fast 20 Jahre zuverlässig ihren Dienst verrichtet. Nun ist das Ende wohl in Sicht. Ersatz zu finden wird nicht schwierig sein.

Doch wie und wo werde ich meine beiden treuen Haushaltshelfer, die alte Waschmaschine und den betagten Kühlschrank, los?

Mit dem Problem bin ich nicht alleine. Schätzungen zufolge fallen in Deutschland jährlich 23 Kilogramm Elektroschrott je Einwohner an. Kleinere Geräte wie Rasierer, Toaster oder Radios landen häufig im Hausmüll.

Dabei sind sie in Zeiten knapper werdender Ressourcen zum Wegwerfen viel zu schade. Laut einer Umweltstudie der Vereinten Nationen lässt sich aus einer Tonne recyceltem Elektroschrott so viel Gold erzeugen wie aus 17 Tonnen Golderz.

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