Ausbildung: Willkommen beim Tag der offenen Tür

Guided Tour
Einen guten Einblick in den Ausbildungsalltag bieten die geführten Touren.

Mehr als 50 Azubis sind dabei, wenn am 14. November das ENSO-Ausbildungszentrum in Dresden seine Pforten öffnet. Von 09:00 bis 15:00 Uhr erwarten sie gemeinsam mit unseren sechs Ausbildern in der Hahnebergstraße – unweit vom Hauptbahnhof – neugierige Schüler und Eltern.

Drei Auszubildende habe ich gefragt, warum sich ein Besuch lohnt. Sie alle absolvieren gerade ihr 2. Ausbildungsjahr und werden auch am 14. November vor Ort sein. Ihre Antworten finden Sie im folgenden Beitrag.

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Als Praktikant bei ENSO NETZ

Praktikant-Frank-Köhler
Während seines Praktikums bei ENSO NETZ prüfte Frank Köhler den Leistungsbezug von Großkunden.

Wenn ich bei ENSO durch die Flure gehe, auf dem Weg zur nächsten Besprechung oder der Mittagspause, begegnen mir immer mal neue Gesichter. Oft sind es Studenten, die ein Praktikum absolvieren oder ihre Abschlussarbeit schreiben. Letztens erblickte ich im Vorübergehen jemanden, da dachte ich: „Den kennst du doch, aber nicht von ENSO.“

Es war Frank Köhler, den ich als Jugend-forscht-Teilnehmer im Februar kennenlernte. Beim Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen stellte er sich mit seinem Forschungsprojekt der Konkurrenz und einer Fachjury. Ich vertrat an diesem Tag ENSO als Patenunternehmen. Beim gemeinsamen Mittagessen kamen wir ins Gespräch und sind seitdem „per du“.

Ich habe mit dem 19-Jährigen über seine Erfahrungen bei Jugend forscht und ENSO gesprochen.

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Es geht wieder los: Ausbildungsstart für 32 Jugendliche

ENSO-Ausbildungsstart 2015
32 junge Leute beginnen heute mit ihrer Ausbildung bei ENSO. Foto: Eisenhuth

Aufregung pur. Nur schnell einen Schluck Kaffee, kein Bissen geht runter. So wäre es mir heute Morgen ergangen, würde ich zu den 10 Mädchen und 22 Jungen gehören, die bei uns in ihre Ausbildung starten.

Angst vor dem neuen Lebensabschnitt müssen die jungen Leute nicht haben. Seit 1990 meisterten bei ENSO und seinen Vorgängerunternehmen 925 Jugendliche ihren Einstieg ins Berufsleben. Ich bin mir sicher, das schaffen auch unsere Neulinge.

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Ferientipp: Auf den Spuren des Lichts

Besucher
Spannend für Erwachsene und Kinder ab zehn Jahre ist die Sonderausstellung zum Licht. Foto: Marco Wende/ Technische Sammlungen Dresden

Schon mehrmals habe ich die Technischen Sammlungen besucht. Immer gab es etwas Eindrucksvolles oder Überraschendes zu entdecken. Diesmal erwartet mich gleich zu Beginn das Unerwartete: Mit Eintritt in die Ausstellung „HiLights! Neues vom Licht“ umgibt mich Dunkelheit.

Am Anfang bin ich darüber irritiert. Beim Weitergehen leuchtet es mir im wahrsten Sinne des Wortes ein: Das Licht, seine Eigenschaften und die Experimente wirken nun mal am besten, wenn es um einen herum finster ist.

Die Ausstellung ist eine der zahlreichen Aktivitäten des „Dresdner Lichtjahres“, mit dem sich unsere sächsische Landeshauptstadt am Internationalen Jahr des Lichts 2015 beteiligt. Von der Generalversammlung der Vereinten Nationen beschlossen soll dieses Jahr an die Bedeutung von Licht als elementare Lebensvoraussetzung erinnern.

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Ausblick: Trends in der Arbeitswelt

Büroarbeitsplatz
Ganz klassisch: So sieht es in unserem Büro in der ENSO-Hauptverwaltung aus.

Seit zwei Jahren arbeite ich bei ENSO in Dresden. Mein Arbeitsplatz ist ein klassisches Zwei-Frau-Büro 😉 mit Schreibtisch, Telefon und PC.

Bei meinem vorherigen Arbeitgeber konnte ich ein Arbeitsplatzmodell testen, von dem man in letzter Zeit häufiger liest: Ich saß im Home Office.

Glaubt man Arbeitsmarktexperten, so wird es künftig mehr Heimarbeit geben. Die Arbeitnehmer, insbesondere die der jüngeren Generation Y, möchten Privat- und Berufsleben individuell und selbstbestimmt in Einklang bringen. Mit der beruflichen Tätigkeit im Arbeitszimmer der eigenen Wohnung wäre das möglich.

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Energiesparmeister-Wettbewerb: Mitmachen lohnt sich

Johnny-Strange
Prominentestes Jurymitglied ist Johnny Strange, Sänger der Band Culcha Candela.

Die Jury des deutschlandweiten Energiesparmeister-Wettbewerbs hat getagt und die Sieger der 16 Bundesländer gewählt. Wer die Gewinner sind, gibt sie am 8. Juni bekannt.

Zu den 16 sächsischen Bewerbern gehören zwei Schulen aus Ostsachsen. Ich finde, es könnten durchaus mehr sein. Hierzulande gibt es bestimmt einige Projekte an Grund-, Förder- und Oberschulen sowie Gymnasien, die beim Wettstreit um den Energiesparmeister gute Chancen hätten. Da bin ich mir sicher.

Und so stelle ich in diesem Beitrag mal zwei Ideen vergangener Jahre vor: Womit haben sie es zum Energiesparmeister geschafft? Was hat es den Schülern und uns allen gebracht? Denn letztlich geht es ja nicht nur um Titel und Preisgeld.

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Energiegeschichte: Der Kühlschrank hat auch sächsische Wurzeln

Mein-Kühlschrank
Von Zeit zu Zeit den Kühlschrank abzutauen, lohnt sich: Je mehr Eis sich ansammelt, umso größer ist der Energieverbrauch.

Zwischen den Jahren musste ich meinen Kühlschrank abtauen. Ein Grund mehr, sich über den Schneefall am zweiten Weihnachtsfeiertag zu freuen. Ich packte die Lebensmittel in Kunststoffbeutel und legte sie für ein paar Stunden vorm Haus in den Schnee.

Jedes Mal, wenn das Abtauen ansteht, frage ich mich, wie früher ein Leben ohne Kühlschrank möglich war. Ich bin es von klein auf gewohnt, verderbliche Lebensmittel darin aufzubewahren. In der Küche meiner Eltern stand ein Gerät vom sächsischen Hersteller Foron.

Der Kühlschrank ist heute nicht mehr wegzudenken. Laut Statistischem Bundesamt besitzen  99,7 Prozent  der deutschen Haushalte ein Gerät zum Kühlen ihrer Nahrungsmittel. Aber wissen Sie, wem wir es verdanken, dass wir nicht jeden Tag frisch einkaufen müssen? Ich habe mich in die Spur begeben, um es herauszufinden.

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Videoclip: Offene Türen im ENSO-Ausbildungszentrum

Tag der offenen Tür
Zum Tag der offenen Tür im Ausbildungszentrum freuten wir uns über reichlich Besuch.

Am vergangenen Samstag öffnete unser Ausbildungszentrum seine Türen. Rund 440 Besucher informierten sich über technische und kaufmännische Ausbildungsberufe sowie praxisnahe Studiengänge in unserem Unternehmen.

An verschiedenen Stationen bekamen sie einen Einblick in die abwechslungsreichen Aufgaben bei ENSO – vom Montieren am Strommast bis zum Programmieren von Steuerungen.

Rico Hoffmann, ENSO-Azubi zum Informatikkaufmann, hat sich mit seiner Handykamera auf eine Tour entlang der Berufsstationen begeben. Entstanden ist ein rund fünfminütiger Film im Zeitraffer. Viel Spaß beim Anschauen!

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Ausbildungsfilme: Von Azubis für Azubis

Filmstar-gesucht
Einen Hollywoodstreifen drehen wir nicht – Schauspieler brauchen wir trotzdem. Bei unseren Filmen sind die Azubis die Stars. Foto: Rainer Sturm/pixelio.de

„Frau Rüssel, wir brauchen Filme! Filme, die die jungen Leute ansprechen und ihnen etwas über die Ausbildung bei ENSO erzählen.“ In diesem O-Ton erreichte mich im Frühjahr der Wunsch der Personalabteilung.

Filme kenne ich aus dem Kino und aus dem TV. Ich habe auch mit meinem Handy schon Kurzvideos von meinem Sohn gedreht.

Aber eine Filmproduktion, von der Idee übers Drehbuch und die Dreharbeiten bis zum Schnitt habe ich noch nicht betreut. Umso mehr freute ich mich auf diese neue Erfahrung.

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World Skills: Zur Berufe-WM nach Brasilien

Willi-Fischer-und-Bendedikt- Rösler
Die Besten beim ENSO-Vorausscheid für die World Skills Germany: Willi Fischer (li.) und Bendedikt Rösler.

Gerade ist die Fußballweltmeisterschaft in Brasilien zu Ende gegangen. Für die Nationalspieler unserer Elf ist mit dem Turniersieg ein großer Traum wahr geworden.

Der Traum von Südamerika soll sich für ENSO-Azubi Willi Fischer auch erfüllen. Er will es, wie die deutsche Fußballnationalmannschaft, nach Brasilien schaffen. In Sao Paulo wird 2015 die Weltmeisterschaft der Berufe – World Skills – ausgetragen.

Nur noch eine Hürde hat der angehende Elektroniker für Betriebstechnik dafür zu nehmen: Wenn er im November ENSO beim deutschen Vorausscheid der World Skills vertritt, muss er mindestens Platz 2 belegen. Ich werde ihm die Daumen drücken. Und ich finde, Willi Fischer kann jetzt schon stolz sein.

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