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Workforce Management: Mit moderner Technik durchs Netzgebiet

Ina Lange vor einer Netzersatzanlage der ENSO NETZ
Als Trainee lernte Ina Lange an der Seite eines ENSO-NETZ-Monteurs den Netzbetrieb kennen.

Wie lange braucht ein Monteur der ENSO NETZ eigentlich bis zu dem Ort im Netzgebiet, an dem eine Störung aufgetreten ist? Die Antwort: weniger als 30 Minuten! Das weiß ich, weil ich die Ankunftszeiten als Trainee statistisch ausgewertet habe.

Auch jetzt, als Sachbearbeiterin, gehört es zu meinen Aufgaben diese als Teil der Servicequalität kontinuierlich zu überprüfen. Solche kurzen Einsatzzeiten erreicht ENSO NETZ mit Hilfe von Workforce Management. Wie diese moderne und flexible Art der Arbeitsorganisation beim regionalen Netzbetreiber funktioniert, erkläre ich Ihnen in meinem Beitrag. 

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Gebäude-Thermografie: Antworten auf häufige Fragen

Jörg Pohlhaus von der delta GmbH
Jörg Pohlhaus ist Projektleiter bei der delta GmbH, die in unserem Auftrag die Gebäude-Thermografie durchführt. Foto: delta GmbH

Seit acht Jahren sind meine Kollegen und ich von der delta GmbH in Ostsachsen unterwegs, um im Auftrag der ENSO Wärmelecks an Häusern aufzuspüren.

Mit Hilfe unserer hochsensiblen Infrarotkameras finden wir Schwachstellen an Gebäudehüllen, durch die wertvolle Heizenergie nach außen dringt. Nicht immer sind dafür Baumängel verantwortlich.

Auch an alten Fenstern, die optisch in einem einwandfreien Zustand sind, können deutliche Wärmeverluste auftreten.

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Gesunde Ernährung: Energie und Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz

Frank-Peter Haupt GenussArt Dresden GmbH
Mit seinem Team sorgt Küchenchef Frank-Peter Haupt jeden Mittag dafür, dass den ENSO-Mitarbeitern die Energie nicht ausgeht.

Seit Februar 2015 schwingen meine Mitarbeiter und ich von der GenussART Dresden GmbH die Kochlöffel im ENSO-Betriebsrestaurant im CITY CENTER am Dresdner Hauptbahnhof. Dort bieten wir unseren Gästen ein schmackhaftes und gesundes Mittagessen an. Einmal im Monat in Zusammenarbeit mit Spitzengastronom Mario Pattis sogar auf Sterne-Niveau.

Wir tun alles dafür, dass gesunde Ernährung am Arbeitsplatz möglich ist. Sie muss dabei nicht unbedingt mit Sternen gekrönt sein.

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Solarstromspeicher: Worauf es für den Nutzer ankommt

Solarstromspeicher bei Familie Förster aus Pulsnitz
Susanne und Maik Förster aus Pulsnitz haben ihre Photovoltaikanlage mit einem Energiespeicher ergänzt.

Seinen eigenen Strom erzeugen und selbst verbrauchen ist mit einer Photovoltaikanlage kein Problem. Doch die Sonne scheint nicht 24 Stunden am Tag. Stromerzeugung und Strombedarf passen zeitlich also nicht immer zusammen. Viele Hausbesitzer entscheiden sich deshalb für einen Batteriespeicher, um auch nachts vom Sonnenstrom zu profitieren.

Als Fachmann für Energieeffizienztechnik bei ENSO plane ich individuelle Photovoltaikanlagen und Speichersysteme für unsere Kunden.

In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, wie ich dabei vorgehe und worauf es bei einem leistungsfähigen Solarstromspeicher ankommt.

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ENSO-Gebäude-SOLAR: Anlage online selbst planen

Photovoltaikanlage auf einem Einfamilienhaus
Planen Sie Ihre Photovoltaikanlage einfach selbst mit dem Online-Konfigurator auf unserer Webseite.

Von neuen Schuhen bis zum Auto – Produkte im Internet zu kaufen, ist für viele heute ganz selbstverständlich. Also warum nicht auch die eigene Solaranlage?

Seit 1. Juni bieten wir Ihnen die Möglichkeit dazu, denn wir haben unser Angebot ENSO-Gebäude-SOLAR erweitert.

Mit unserem Online-Konfigurator können Sie Ihre Photovoltaikanlage selbst planen und bestellen. Bis zum 1. August 2015 sogar mit einem Preisvorteil von maximal 1.000 Euro. Ich erkläre Ihnen, wie das geht.

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Energieberatung vom Schornsteinfeger

Saskia Herbst und Schornsteinfegermeister Uwe Schlosser am ENSO-Stand auf der Messe HAUS
Saskia Herbst ist Ansprechpartnerin für die ENSO-Energiepartner. Auf der Messe HAUS traf sie Schornsteinfegermeister Uwe Schlosser.

Seit Juni 2014 habe ich bei ENSO mit Schornsteinfegern zu tun. Sie gehören zu unseren Energiepartnern.

Zur Baumesse HAUS in Dresden hatte ich kürzlich die Gelegenheit, einem von ihnen, Schornsteinfegermeister Uwe Schlosser, bei seiner Arbeit über die Schulter zu schauen. Nicht in seinem klassischen Beruf als „Essenkehrer“. Nein, er und seine Kollegen von der Schornsteinfegerinnung Bautzen haben uns am ENSO-Stand unterstützt. Sie beantworteten Fragen der Besucher zu unseren Energieberatungspaketen.

Warum wir dabei ausgerechnet auf Schornsteinfegermeister setzen? Die Männer und Frauen in Schwarz kennen sich in Dach- und Wandaufbauten aus. Sie überprüfen täglich Heizungsanlagen und kennen alle ihre Vor- und Nachteile. Das macht sie mit entsprechender Zusatzqualifikation zu Fachleuten auf dem Gebiet der Gebäudeeffizienz.

Auf der Messe stellten die Besucher Uwe Schlosser dann auch viele Fragen zu diesem Thema. Anlass für mich, die wichtigsten hier für Sie aufzuschreiben und die Beratungspakete näher zu erklären.

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Energie-ABC: Brennwerttechnik

Brennwerttechnik spart Heizkosten
Durch den Einsatz von Brennwerttechnik können Sie Heizkosten sparen. Foto: Margot Kessler / pixelio.de

An einem kalten Wintertag saßen mein Bekannter und ich in seiner warmen Stube. Er schwärmte von seiner neuen Erdgasheizung, die komfortabel und effizient arbeitet. Nur was es mit dem Brennwert auf sich hatte, wusste er nicht. „Marian, das ist doch Dein Metier: Was bedeutet Brennwerttechnik?“.

Brennwertgeräte gibt es für Öl- und Gasheizungen. Bei der Verbrennung dieser Heizstoffe entsteht Kohlendioxid und Wasser in Form von Wasserdampf, da sich der Sauerstoff aus der Verbrennungsluft mit dem Wasserstoff aus dem Brennstoff verbindet.

Die im Wasserdampf gespeicherte Wärmeenergie geht für den Nutzer eines herkömmlichen Heizkessels durch den Schornstein verloren. Brennwerttechnik nutzt diese Energie.

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Messe HAUS: Tester für Smart Home gesucht

App und Modell Smart Home
Mareike Schandor probiert die Smart-Home-Anwendung aus. Als Trainee in der Fachgruppe Marketing Privat- und Gewerbekunden arbeitet sie an neuen Energiedienstleistungen.

Sie sitzen gemütlich im Wohnzimmer, um einen Film zu schauen, das spannende Buch weiterzulesen oder die neuen E-Mails durchzugehen – bei molligen 23°C. Nach einer Weile ruft die Luft nach Frische und Sie öffnen „nur mal kurz“ das Fenster.

Plötzlich klingelt das Telefon im Nebenzimmer. Schneller als Sie denken, haben Sie sich „verquatscht“. Als Sie wieder ins Wohnzimmer kommen, sind aus den molligen 23 °C kühle 18 °C geworden, weil das Fenster immer noch offen steht. Der Heizkörper gibt alles, um die gewünschte Temperatur wieder zu erreichen. Fazit: Für die Straße geheizt!

Um diese Energieverschwendung zu verhindern, aber auch um das zunehmende Bedürfnis der Menschen nach Komfort zu bedienen, arbeiten die unterschiedlichsten Branchen an sogenannten Smart-Home-Lösungen. Wir auch! Unser Angebot stellen wir Ihnen vom 26. Februar bis 1. März auf der Baumesse HAUS in Dresden vor. Sie können Freikarten für die Messe gewinnen.

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Energieeffizienz: Als Berater unterwegs in Unternehmen

Energieeffizienzberatung
Energieeffizienzbeauftrage Helen Winkler berät nicht nur Geschäftskunden, sondern schult regelmäßig auch ENSO-Fachkollegen.

Dass ich einmal Unternehmen zum Thema Energieeffizienz berate, hätte ich zu Beginn meines BWL-Studiums vor acht Jahren nicht gedacht. Das Spannungsfeld zwischen Wirtschaft und Umweltschutz fand ich jedoch damals schon interessant.

Deshalb richtete ich mein Studium über die Fächer Energiewirtschaft und betriebliche Umweltökonomie daraufhin aus. In der Theorie lernte ich, wie Unternehmen ökologisch handeln. Ob das allerdings auch in der Realität funktioniert? Bei ENSO wollte ich es als Trainee herausfinden.

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Mit eigenem Solarstrom Energiekosten senken

Marian Beck
Marian Beck ist ENSO-Fachmann für Energieeffizienztechnik.

„Eine Photovoltaikanlage rechnet sich doch gar nicht mehr.“ Diese Aussage begegnet mir in vielen Kundengesprächen und ist auch im Internet weit verbreitet.

Als Fachmann für Energieeffizienztechnik bei ENSO plane ich individuelle Photovoltaikanlagen für Privat- und Gewerbekunden und setze sie anschließend mit unseren Handwerkspartnern um.

Zugegeben, die sinkende Einspeisevergütung führt zu immer geringeren Renditen von Solaranlagen. Für Anlagenbesitzer ist es heutzutage kaum noch lukrativ, selbst erzeugten Sonnenstrom komplett in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen.

Die solare Stromerzeugung für den Eigenverbrauch lohnt sich jedoch auch weiterhin.

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