Rubrik Spartipps abonnieren

Spritsparend durch den Winter: Gut für Geldbeutel und Umwelt

Eine junge Frau tankt ihr Auto an der Tankstelle auf.
In der kalten Jahreszeit verbrauchen Autos besonders viel Kraftstoff.

Auf dem Weg zur Arbeit müssen viele Pendler jetzt wieder mehr Zeit einplanen. Der erste Frost kündigt den Winter an. Die Fahrräder landen zusehends in den Kellern. Das Auto wird für viele auch auf kurzen Strecken wieder zum Hauptfortbewegungsmittel. Vor allem dann, wenn der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) keine geeignete Alternative darstellt.

Gerade im Winter ist der Kraftstoffverbrauch bei Autos besonders hoch. Es dauert länger, bis der Motor die optimale Betriebstemperatur erreicht hat, die Heizung muss für eine angenehme Temperatur im Innenraum sorgen und die Klimaanlage hilft gegen beschlagene Scheiben. Wie Sie trotz aller Liebe zum Komfort Treibstoff sparen können, verrate ich Ihnen in meinem Beitrag.

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Warmes Wasser: Kurze oder lange Leitung?

Wannenbad
Ein Wannenbad ist gerade in der kalten Jahreszeit Balsam für Leib und Seele. Foto: Petra Bork/pixelio.de

Gut 120 Liter Trinkwasser verbraucht jeder von uns hierzulande im Durchschnitt täglich. Etwa 50 Liter davon gehen fürs Hände waschen, Duschen, Baden oder Geschirr spülen drauf.

Bevor es mit der gewünschten Temperatur aus dem Wasserhahn kommen kann, muss das kühle Nass erhitzt werden.

Dafür gibt es zwei Systeme: die zentrale und die dezentrale Versorgung. Die Vor- und Nachteile erläutere ich Ihnen in meinem Beitrag. 

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Solardusche: Die schnelle Erfrischung im Garten

Zwei Kinder springen über einen Rasensprenger
Bei Kindern sorgt der Rasensprenger im Sommer für Erfrischung, bei Erwachsenen die Solardusche. Foto: wildsau, CC-BY-SA, Flickr

Mit Hilfe von Solarzellen lässt sich die Energie der Sonne in elektrischen Strom umwandeln. Diese Möglichkeit kennen Sie sicher nicht nur durch meine bisherigen Blogbeiträge. Doch das Sonnenlicht kann noch mehr.

Neben Strom liefert es auch Wärme. Wer im Hochsommer schon einmal schwarze Kleidung getragen hat, kann das sicher bestätigen. Schwarze Oberflächen nehmen die wärmenden Sonnenstrahlen besonders gut auf.

Diese Eigenschaft können Sie sich auch im Garten zunutze machen und eine Solardusche aufstellen. Sie bietet nach getaner Arbeit an heißen Sommertagen eine schnelle Erfrischung für alle, die zu alt sind, um noch über den Rasensprenger zu hüpfen.

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Zwei-Personen-Haushalt: Rund 620 Euro an Stromkosten pro Jahr

Paar
Ein Zwei-Personen-Haushalt verbraucht weniger Energie als zwei Single-Haushalte zusammen. Foto: Itze81/pixelio.de

Ältere und ganz junge Paare – das sind typische Zwei-Personen-Haushalte. Laut Statistischem Landesamt gab es 2014 rund 804.000 davon in Sachsen.

Häufig gleichen sich Eheleute in ihrem Lebensrhythmus im Laufe der Zeit immer mehr an: Aufstehen, Küchenarbeit, einkaufen oder an die frische Luft gehen, fernsehen, schlafen gehen – vieles geschieht gemeinsam.

Für den Energieverbrauch ist es von Vorteil, wenn beide das Licht, den PC oder das TV-Gerät zur selben Zeit ausschalten. Im Vergleich zum Single-Haushalt kommt dann auch weniger als das Doppelte zusammen. Worauf Zwei-Personen-Haushalte achten sollten, verrate ich Ihnen zum Abschluss meiner Serie. 

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Klassiker Schnellkochtopf: Flott, schonend und energiesparend

Gemüseeintopf
Suppen und Eintöpfe sind nicht nur gesund und lecker, sondern mit dem Schnellkochtopf auch fix fertig. Foto: Timo Klostermeier/pixelio.de

Läuft Ihnen bei diesem Anblick nicht auch das Wasser im Munde zusammen? Ich bin ein großer Fan von Eintöpfen und Suppen. Mit meinem neuen Schnellkochtopf sind sie ruckzuck fertig.

Jahrelang waren mir diese Kochgeräte unheimlich. Was, wenn der Druck im Inneren so groß wird, dass mir Deckel und Inhalt um die Ohren fliegen?

Inzwischen habe ich den Topf schon mehrfach benutzt. Und bin ziemlich begeistert. Was mich daran überzeugt hat, verrate ich Ihnen gern.

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Energetische Sanierung: Ohne „Know-how am Bau“ geht es nicht!

Stefan Vetter
Bauingenieur Stefan Vetter von der Sächsischen Energieagentur – SAENA GmbH berät Bauherren zur energetischen Sanierung.

Bis zum Jahr 2050 strebt die Bundesregierung einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand an. Der Energieverbrauch eines Hauses soll dann deutlich niedriger sein als heute. Doch um dies zu erreichen, müsste sich die derzeitige Sanierungsrate mehr als verdoppeln. Gerade für Sachsen stellt das eine große Herausforderung dar, denn der Bestand an unsanierten Altbauten ist in unserem Freistaat besonders hoch.

Zahlreiche Förderprogramme sollen Immobilienbesitzer motivieren, ihre Gebäude energetisch auf Vordermann zu bringen. In unseren Initialberatungen mit Bauherren stelle ich jedoch immer wieder fest, dass viele von ihnen gar nicht wissen, was energetische Sanierung bedeutet und wie diese abläuft.

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Energie-ABC: Solarthermie

Solarthermieanlage
Eine Solarthermieanlage deckt bis zu 60 Prozent des Warmwasserbedarfs pro Jahr. Foto: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt/pixelio.de

Wer aufmerksam durch die Lande fährt, sieht auf den Dächern oft dunkle, rechteckige Flächen. Die meisten denken, es handelt sich dabei um eine Photovoltaikanlage.

Bei genauerem Hinsehen fallen aber Unterschiede auf. Denn es sind keine Module, sondern Sonnenkollektoren, die zu einer Solarthermieanlage gehören.

Während eine Photovoltaikanlage aus Sonnenstrahlen elektrische Energie erzeugt, liefert eine Solarthermieanlage Wärmeenergie.

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Tag des Energiesparens: Persönliche Tipps unserer Blogger

Energiesparen
Weniger Energie zu verbrauchen, schont die Umwelt und spart Geld. Foto: Pixabay

Morgen, am 5. März, ist der Internationale Tag des Energiesparens. Dieser Aktionstag soll uns daran erinnern, sich bewusst mit dem eigenen Energieverbrauch auseinanderzusetzen.

Denn Energiefressern den Garaus zu machen ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für den Geldbeutel.

Das wissen natürlich auch meine Bloggerkollegen und haben mir ihren ganz persönlichen Energiespartipp verraten.

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Großfamilie: Schwerstarbeit für Kühlschrank und Waschmaschine

Kinder
Kinder lassen sich dafür begeistern, sparsam mit Energie umzugehen. Foto: Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de

Jeden Freitag steht Antje, eine gute Bekannte von mir, vor dem gleichen logistischen Problem: den Inhalt von vier prall gefüllten Einkaufstaschen mit Lebensmitteln im Kühlschrank zu verstauen.

„Wer leeren Raum kühlt, verschwendet Energie“. Antje schüttelt lächelnd den Kopf. Den Tipp hätte ich mir sparen können. „Dieser Fall wird bei uns wohl nie eintreten,“ sagt sie. 300 Liter Nutzinhalt passen in ihren Kühlschrank. Wer sechs gute Esser zu versorgen hat wie sie, der braucht Platz.

„Marmelade und Joghurt lagert man am besten oben, da ist es wärmer, die Wurst unten“, habe ich ihr mal geraten. Eigentlich logisch – genau wie die Sache mit der Energieeffizienz.

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Energiespartipps im Test: Wäsche trocknen im Winter

Wäsche trocknet im Winter auf der Wäscheleine
Auch im Winter trocknet die Wäsche auf der Leine. Foto: Wolfgang Dirscherl/pixelio.de

Leider richtet sich mein Berg an Schmutzwäsche nicht nach der Jahreszeit. Er wächst auch im Winter unaufhörlich, je weiter die Woche voranschreitet.

Doch anders als im Sommer kann ich meine Kleidungsstücke bei klirrender Kälte nicht im Freien trocknen. Oder etwa doch?

Im Internet habe ich genau diesen Tipp gelesen: trockene Wäsche durch Sublimation. Ich habe es ausprobiert und erkläre Ihnen, wie’s funktioniert.

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