Rubrik Spartipps abonnieren

Gebäude-Thermografie: Antworten auf häufige Fragen

Jörg Pohlhaus von der delta GmbH
Jörg Pohlhaus ist Projektleiter bei der delta GmbH, die in unserem Auftrag die Gebäude-Thermografie durchführt. Foto: delta GmbH

Seit acht Jahren sind meine Kollegen und ich von der delta GmbH in Ostsachsen unterwegs, um im Auftrag der ENSO Wärmelecks an Häusern aufzuspüren.

Mit Hilfe unserer hochsensiblen Infrarotkameras finden wir Schwachstellen an Gebäudehüllen, durch die wertvolle Heizenergie nach außen dringt. Nicht immer sind dafür Baumängel verantwortlich.

Auch an alten Fenstern, die optisch in einem einwandfreien Zustand sind, können deutliche Wärmeverluste auftreten.

Beitrag lesen

EcoGator: Energiespar-App im Test

Label-Scanner ecoGator
Der Label-Scanner der App ecoGator hilft Ihnen, im Geschäft das energieeffizienteste Gerät zu finden.

Der letzte Kandidat in unserer Testreihe ist ein mehrfacher Preisträger. Die Verbraucher-App „ecoGator“ wurde unter anderem im Juni mit dem European Sustainable Energy Award in der Kategorie „Energieeffizienz“ und vom Magazin „Android Apps“ als Top App 2015 ausgezeichnet.

Ist das ein Grund mehr, diesen Beitrag zu lesen? Ja, denn „ecoGator“ überzeugt nicht nur durch eine gelungene Nutzerführung, sondern durch aktuellen, gut aufbereiteten Inhalt, der auch ohne Internetverbindung nutzbar ist. Doch der Reihe nach.

Beitrag lesen

Meine Heizung: Wärmepumpe mit Direktverdampfung

Einfamilienhaus
Unser Einfamilienhaus aus dem Jahr 2006 wird mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe beheizt.

Seit neun Jahren bewohnen meine Familie und ich unser eigenes Zuhause im Dresdner Süden. Unser Einfamilienhaus bietet 140 Quadratmeter Wohnfläche auf zwei Etagen. Für wohlige Raumtemperaturen und warmes Wasser sorgt eine Wärmepumpe.

Die Frage nach dem passenden Heizsystem stellte sich zwangsläufig im Zuge der Hausplanung. Da wir ein Niedrigenergiehaus bauen wollten, würden wir mehr Geld in die Gebäudehülle investieren, um im Gegenzug Heizenergie und Betriebskosten zu sparen. So der Plan.

Beitrag lesen

Erdgas im Trend: Netz in Ostsachsen wächst

Bauarbeiter tragen die neue Gasleitung
Bauarbeiter „schultern“ den Gasnetzausbau: Diese Hauptleitung verläuft zukünftig unter der Erde und bringt den Energieträger in die Region. Foto: Lutz Weidler

Jetzt, wenn es draußen kalt und nass wird, freue ich mich nach der Arbeit oder einem Herbstspaziergang auf mein warmes Zuhause. Alles, was ich dafür machen muss, ist die Heizung aufzudrehen.

Da ich in einem Mehrfamilienhaus zur Miete wohne, ist das Heizungssystem nicht „meine Baustelle“. Darum kümmern sich der Hauseigentümer und der freundliche Hausmeisterservice, falls die Heizung mal kalt bleibt.

Bei Eigenheimbesitzern sieht das anders aus: Sie müssen sich für einen Anlagentyp und den dazugehörigen Energieträger entscheiden.

Beitrag lesen

Meine Heizung: Gelungener Wechsel von Öl zu Gas

Mike Vodicka im Garten
Mike Vodicka lässt seine Gartenpflanzen zukünftig in seinem ehemaligen Heizölkeller überwintern. Dank der neuen Gas-Brennwertheizung ist dort jetzt viel Platz.

„Mike, du hast doch neulich von deiner neuen Heizung und der niedrigen Jahresrechnung geschwärmt. Würdest du über deinen Umstieg von Öl auf Gas einen Beitrag schreiben?“ Mit dieser Frage kamen meine Blogger-Kollegen auf mich zu.

Also gut – warum sollte ich nicht darüber berichten? Die neue Heizung war schließlich das i-Tüpfelchen unserer energetischen Haussanierung.

Ich weiß nur zu gut, wie es ist, die Qual der Wahl zu haben. Das Internet ist voll von Informationen zu den verschiedenen Systemen. Hersteller und Verkäufer werben für ihre Technologien. Von Gasheizung bis Wärmepumpe – das Angebot ist groß, die Argumente für oder gegen ein System sind zahlreich.

Beitrag lesen

Heizungssysteme fürs Einfamilienhaus: Was passt wo?

Thomas E. Jakob
Thomas E. Jakob ist Redakteur beim Hausbauportal HausXXL.

Seit knapp zwei Wochen ist Herbst. Zwar hat sich die goldene Jahreszeit bis jetzt von ihrer sonnigen Seite gezeigt. Trotzdem soll es merklich kälter werden. Für mich Grund genug meine Heizungsanlage langsam aus ihrem „Sommerschlaf“ zu wecken.

Doch nicht nur wegen der fallenden Außentemperaturen sind Heizungen ein aktuelles Thema. Neue Technologien, energieeffizientes Heizen und vor allem Kosteneinsparungen erhöhen insbesondere das Interesse von Bauherren für moderne Heizungssysteme.

Nahezu alle Hausanbieter auf unserem Hausbauportal HausXXL mit Sitz in Dresden bieten daher eine Beratung auf diesem Gebiet an. Denn nicht jede Variante passt zu jedem Haus.

Beitrag lesen

Single-Haushalt: Auf Kühlschrank und Fernseher kommt es an

Sportlicher-Single
Um Singles geht es in Teil 2 unserer Serie zum Stromverbrauch in Musterhaushalten. Foto: Rainer Sturm/pixelio.de

In Sachsen hält der Trend zu kleinen Haushalten an. Das hat das Statistische Landesamt kürzlich mitgeteilt. So gab es hier im Jahr 2013 rund 2,15 Millionen Privathaushalte, in denen  vier Millionen Menschen lebten.

Die Ein-Personen-Haushalte bildeten die größte Gruppe. Ihr Anteil liegt bei 42,6 Prozent. Zum Vergleich: Im Bundesdurchschnitt sind es 40,5 Prozent. Jeder zehnte Sachse (9,6 Prozent), der in einem Single-Haushalt lebt, ist jünger als 25 Jahre – so wie Pascal Schacher, den wir in der druckfrischen Herbstausgabe des ENSO-Magazins vorstellen.

Als er seine erste eigene Wohnung bezogen hatte, musste er stärker auf seine Finanzen achten als vorher. Neben der Miete wirkt sich vor allem auch der Energieverbrauch auf seine Haushaltkasse aus. In Teil 2 meiner Serie zu Musterhaushalten nehme ich diesen Verbrauch unter die Lupe, um Sparpotenzial aufzuspüren.

Beitrag lesen

Mein Stromverbrauch: Android-App im Test

Mein Stromverbrauch - Elektrische Leistung der Kaffeemaschine
Der erste Schritt zur Energieersparnis mit der App „Mein Stromverbrauch“: Bestandsaufnahme aller elektronischen Geräte.

Als ich die App „Mein Stromverbrauch“ das erste Mal auf meinem Smartphone startete, erinnerte sie mich sofort an die Apps, die ich bereits für Sie getestet habe.

Doch beim genaueren Hinsehen habe ich einige Unterschiede entdeckt. Welche das sind und wie Sie mit „Mein Stromverbrauch“ Ihre Energiekosten senken können, lesen Sie in meinem Beitrag.

Die App gibt es momentan nur für Android. Im Google Play Store finden Sie eine kostenlose und eine kostenpflichtige Variante für 2,38 Euro.

Beitrag lesen

Schrecklich gut: Kleine Monster helfen Kindern beim Umweltschutz

Umweltmonster: Müllschlucker, Luftschnapper, Wasserchecker und Stromfresser
Mit Unterstützung der vier Umweltmonster sollen Kinder lernen, sich im Haushalt umweltfreundlich zu verhalten. Foto: DHBW Ravensburg

„Oooohhh, wie niedlich!“ Meine Tochter hat die vier Umweltmonster vom ersten Moment an in ihr Herz geschlossen – den gelben Stromfresser, den rosa Luftschnapper, den grünen Müllschlucker und den blauen Wasserchecker. Sie sollen Kinder zu umweltfreundlichem Verhalten im Haushalt anregen und sehen ganz und gar nicht gruselig aus.

Die Idee für dieses spielerische Konzept stammt von Anastasia Bondarenko, einer Mediendesign-Studentin der DHBW Dualen Hochschule Baden-Würtemberg Ravensburg. Sie hat die Figuren im Rahmen ihrer Bachelorarbeit entwickelt und bereits mehrere nationale und internationale Preise dafür gewonnen.

Beitrag lesen

Energiesparcup: Wettbewerb für kleine und mittlere Unternehmen

Projektleiter für den Energiesparcup Deutschland Boris Demrovski
Boris Demrovski ist Projektleiter für den Energiesparcup Deutschland bei der co2online GmbH.

Jeden Tag sitze ich im Büro am Computer. Sie auch? Und arbeiten Sie vielleicht genauso wie ich am liebsten „energiesparend“? Damit meine ich nicht Kaffee-trinken-und-mit-den-Kollegen-quatschen. 😉 Obwohl das ja auch dazugehört.

Ich meine: möglichst wenig Strom und Heizenergie im Büro verbrauchen. Denn eigentlich ist es ganz praktisch, die Arbeitszeit zu nutzen, um etwas Gutes für die Umwelt tun! – Das haben wir uns bei co2online gedacht. Und so ist die Idee für den Energiesparcup entstanden.

Der Energiesparcup ist ein Wettbewerb für Unternehmen, die zwischen zehn und 250 Mitarbeiter haben. Er wird von der Europäischen Kommission gefördert. Bis jetzt haben sich mehr als 100 Firmen aus ganz Europa angemeldet. Eine bunte Mischung aus verschiedenen Branchen: vom beruflichen Fortbildungszentrum bis zum Politik-Consulting-Büro, vom Bio-Fruchtsafthersteller bis zum IT-Unternehmen.

Beitrag lesen