Rubrik Umwelt abonnieren

Energie-ABC: Solarthermie

Solarthermieanlage
Eine Solarthermieanlage deckt bis zu 60 Prozent des Warmwasserbedarfs pro Jahr. Foto: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt/pixelio.de

Wer aufmerksam durch die Lande fährt, sieht auf den Dächern oft dunkle, rechteckige Flächen. Die meisten denken, es handelt sich dabei um eine Photovoltaikanlage.

Bei genauerem Hinsehen fallen aber Unterschiede auf. Denn es sind keine Module, sondern Sonnenkollektoren, die zu einer Solarthermieanlage gehören.

Während eine Photovoltaikanlage aus Sonnenstrahlen elektrische Energie erzeugt, liefert eine Solarthermieanlage Wärmeenergie.

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Tag des Energiesparens: Persönliche Tipps unserer Blogger

Energiesparen
Weniger Energie zu verbrauchen, schont die Umwelt und spart Geld. Foto: Pixabay

Morgen, am 5. März, ist der Internationale Tag des Energiesparens. Dieser Aktionstag soll uns daran erinnern, sich bewusst mit dem eigenen Energieverbrauch auseinanderzusetzen.

Denn Energiefressern den Garaus zu machen ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für den Geldbeutel.

Das wissen natürlich auch meine Bloggerkollegen und haben mir ihren ganz persönlichen Energiespartipp verraten.

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Meine Heizung: Fernwärme aus dem Heizkraftwerk

Thermostat
Über meinen Fernwärmeanschluss kommt wohlige Wärme fertig zu mir ins Haus. Foto: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Vor einiger Zeit planten meine Kollegen und ich eine neue Blogserie. Darin berichten wir über unsere Erfahrungen mit unterschiedlichen Heizungssystemen.

Von der Gasbrennwertheizung über eine Kachelofen-Luftheizung bis zur Wärmepumpe mit Direktverdampfung haben Sie bereits einige Beiträge meiner Kollegen lesen können. „Über Fernwärme kann ich etwas schreiben“, verkündete ich in unserer Runde damals selbstbewusst.

Nur was? In meiner Dresdner Mietwohnung hatte ich keine Wahl. Das Heizungssystem stand beim Einzug bereits fest. Deshalb habe ich mir nie Gedanken darüber gemacht, wie Fernwärme eigentlich funktioniert. Bis ich diesen Beitrag schrieb.

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Energiespartipps im Test: Wäsche trocknen im Winter

Wäsche trocknet im Winter auf der Wäscheleine
Auch im Winter trocknet die Wäsche auf der Leine. Foto: Wolfgang Dirscherl/pixelio.de

Leider richtet sich mein Berg an Schmutzwäsche nicht nach der Jahreszeit. Er wächst auch im Winter unaufhörlich, je weiter die Woche voranschreitet.

Doch anders als im Sommer kann ich meine Kleidungsstücke bei klirrender Kälte nicht im Freien trocknen. Oder etwa doch?

Im Internet habe ich genau diesen Tipp gelesen: trockene Wäsche durch Sublimation. Ich habe es ausprobiert und erkläre Ihnen, wie’s funktioniert.

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Meine Heizung: Kachelofen-Luftheizung – Wärme wie in Kindertagen

Eine Katze liegt auf dem Schafsfell vor dem Kamin.
Die Stelle vor dem Kamin ist heute wieder ein begehrter Platz in unserem Haus – nicht nur bei uns Menschen.

In meiner Kindheit war im Winter eine Stelle im Haus besonders begehrt: der Sessel vor unserem Kachelofen.

Es gab nichts Schöneres für mich, als die kalten Füße nach dem Toben im Schnee am Ofen wieder aufzuwärmen oder die Bettdecke, kurz vor dem Schlafengehen, schnell anzuwärmen. Ich erinnere mich noch heute gern daran. Was hat das nun mit meiner neuen Heizung zu tun?

1996 bin ich in das Haus (Baujahr 1926) eingezogen, in dem ich heute noch mit meiner Familie lebe. Bei den Sanierungsarbeiten war uns eine komfortable Heizung wichtig.

Die alten Öfen rissen wir ab. Mit 20 Jahren mehr Erfahrung hätte ich es nicht gemacht. Denn seit zwei Jahren steht in meiner Küche wieder eine Kachelofen-Luftheizung.

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Strommasten als Kunstwerke?

Land of Giants
Geht es nach den Architekten Choi+Shine, sollen aus Strommasten tatsächlich stählerne Riesen werden. Quelle: Choi+Shine

„Mode ist jene kurze Zeitspanne, in der das völlig Verrückte als normal gilt.“, soll Oscar Wilde mal gesagt haben. Das trifft nicht nur auf Kleidung, sondern auch auf Bauwerke zu.

Der Pariser Eiffelturm beispielweise stieß in der Bevölkerung anfangs nicht nur auf Gegenliebe.

Anlässlich der Weltausstellung 1889 nach hochmodernem Konstruktionsverfahren mit genietetem Stahl erbaut, verschrien ihn Kritiker wie Paul Verlaine spöttisch als „Skelett von einem Glockenturm“.

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Weihnachtstradition: Ein geschmückter Baum zum Fest

Geschmückter Weihnachstbaum
Ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum bringt Behaglichkeit ins Wohnzimmer. Foto: Julien Christ/pixelio.de

Für viele ist er das Symbol für die schönste Zeit des Jahres: der Weihnachtsbaum. 23 Millionen Stück wurden laut dem Bundesverband der Weihnachtsbaumerzeuger (BWS) im vergangenen Jahr deutschlandweit verkauft.

Auch aus sächsischen Haushalten ist das immergrüne Gewächs zum Jahresende nicht mehr wegzudenken. Rund 30.000 Bäume verkauft der Staatsbetrieb Sachsenforst jährlich aus heimischen Wäldern. Darunter sind vor allem Blaufichten, Gemeine Fichten, Kiefern und Nordmanntannen – der beliebteste Weihnachtsbaum der Deutschen.

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Meine Heizung: Lüftungsanlage mit Luft-Luft-Wärmepumpe

Bauherren
Als Bauherren mussten wir vieles bedenken. Unser Haus möglichst effizient warm zu bekommen, war meinem Mann und mir wichtig.

Wir heizen unser Haus über die Luft. Sie fragen sich, ob und wie das funktioniert? Das ging mir ähnlich, als wir uns während der Bauplanung damit beschäftigten, welche Heiztechnik die richtige für uns ist. Unsere Wahl fiel auf eine Lüftungsanlage mit Luft-Luft-Wärmepumpe.

Seit über einem Jahr wohnen wir zu dritt, demnächst zu viert, in den eigenen vier Wänden. Inzwischen weiß ich, wie die Technik arbeitet. 😉 Ich kann von ersten Erfahrungen damit berichten. So viel schon mal vorab: Unsere Entscheidung haben mein Mann und ich bisher nicht bereut. 

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Kleine Mühe, großer Nutzen: Akkus und Batterien sicher entsorgen

Batterien
Die kleinen Energiespeicher sind in unserem Alltag unverzichtbar. Haben sie ausgedient, lassen sich wertvolle Bestandteile wieder verwenden. Foto: Kigoo Images/pixelio.de

Ohne sie könnten wir Mobiltelefone, schnurlose Elektrowerkzeuge, Fotoapparate oder so manches Spielzeug glatt vergessen. Nur dank Batterien, Knopfzellen und Akkus leisten viele unverzichtbare Alltagshelfer zuverlässig ihren Dienst.

Doch irgendwann geht jedem der kleinen Energiespeicher endgültig der Saft aus. Wohin dann damit? Einfach in den Hausmüll?

Das wäre die falsche Entscheidung. Denn in ihnen stecken wertvolle Metalle wie Zink, Eisen, Aluminium, Lithium und Silber. Allerdings enthalten sie mitunter auch für Mensch wie Umwelt gefährliche Stoffe: Quecksilber, Cadmium oder Blei.

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Schrecklich gut: Kleine Monster helfen Kindern beim Umweltschutz

Umweltmonster: Müllschlucker, Luftschnapper, Wasserchecker und Stromfresser
Mit Unterstützung der vier Umweltmonster sollen Kinder lernen, sich im Haushalt umweltfreundlich zu verhalten. Foto: DHBW Ravensburg

„Oooohhh, wie niedlich!“ Meine Tochter hat die vier Umweltmonster vom ersten Moment an in ihr Herz geschlossen – den gelben Stromfresser, den rosa Luftschnapper, den grünen Müllschlucker und den blauen Wasserchecker. Sie sollen Kinder zu umweltfreundlichem Verhalten im Haushalt anregen und sehen ganz und gar nicht gruselig aus.

Die Idee für dieses spielerische Konzept stammt von Anastasia Bondarenko, einer Mediendesign-Studentin der DHBW Dualen Hochschule Baden-Würtemberg Ravensburg. Sie hat die Figuren im Rahmen ihrer Bachelorarbeit entwickelt und bereits mehrere nationale und internationale Preise dafür gewonnen.

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