Genialsozial: Schüler arbeiten bei ENSO für den guten Zweck

genialsozial ENSO
Unsere vier Helfer in der ENSO-Hauptverwaltung und ich: Niclas, Ben, William und Leon (v.l.n.r.).

Seit 2005 findet jährlich am letzten Dienstag vor den Sommerferien „genialsozial – Deine Arbeit gegen Armut“ statt. Schülerinnen und Schüler tauschen an diesem Tag die Schulbank gegen einen Arbeitsplatz. Der Lohn, den sie dabei verdienen, kommt sozialen Projekten zu Gute.

Das finden auch wir genial und unterstützen die größte sächsische Jugendsolidaritätsaktion, welche unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Stanislaw Tillich steht. Zwei Schüler unterstützten uns im Regionalbereich Bautzen und vier in unserer Hauptverwaltung in Dresden.

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Verbundauto – Carsharing für die Wissenschaft

Verbundauto VW e-up
Mit dem Praxisprojekt Verbundauto erproben DREWAG, ENSO und die TU Dresden mögliche Szenarien für die Mehrfachnutzung von Elektroautos.

Haben Sie sich schon mal überlegt, wie viele Stunden in der Woche Sie Ihr Fahrzeug wirklich nutzen? Und vor allem wie viele nicht?

Die meisten Autos fristen den Großteil ihrer Existenz im stehenden Zustand – dies gilt selbst für Carsharing-Fahrzeuge. Bedenkt man die hohen Anschaffungskosten und den auch im Stand voranschreitenden Zeitwertverlust und Verschleiß, wird einem die Verschwendung von Geld und Ressourcen bewusst. Besonders trifft das auf Elektrofahrzeuge zu, die teuer in der Anschaffung, dafür aber billiger im Unterhalt sind.

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ENSO-Magazin: Neue Serie „Energieeffizient wohnen“

Hausmodell
Energiesparhaus – dieser Begriff steht für viele verschiedene Konzepte.

Die Umfrage im Auftrag der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) liegt zwar schon ein paar Monate zurück, aber das Ergebnis hat gewiss noch Bestand: Bei der Immobiliensuche ist vielen der Energieverbrauch eines Gebäudes als Entscheidungsfaktor wichtiger als die Bauweise und der Wunsch nach Garten oder Balkon.

Ein Fünftel der Befragten bezeichnet den energetischen Zustand als maßgebliches Auswahlkriterium. Die Bauweise halten 19 Prozent für bedeutsam, einen Garten oder Balkon 14 Prozent.

Auch Faktoren wie Ausstattung und die Helligkeit der Räume stuft die Mehrheit als weniger wichtig ein. Erwartungsgemäß am häufigsten werden klassische Wahlkriterien wie Lage (63 Prozent), Größe (31 Prozent) sowie Preis (28 Prozent) genannt.

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StromTicket auf Herz und Nieren geprüft

StromTicket App
Das StromTicket gibt es als Handy-Applikation, es funktioniert aber auch per SMS. Foto: Neumann

Herzklopfen. Und ein wenig Grummeln in der Magengegend. So geht es mir meist, wenn eine Messe, eine Veranstaltung oder wie neulich unsere Testaktion losgeht. Viel Zeit ist in die Vorbereitungen geflossen. Wir haben alles so organisiert, dass nichts schief gehen sollte. Theoretisch. Praktisch sieht es hin und wieder anders aus …

Ein Blick zurück: Im September hatten wir unsere Kunden aufgerufen, Elektromobilität eine Woche lang im Alltag zu testen. Wie bewähren sich Elektroautos auf dem Weg zur Arbeit? Wie klappt das Stromtanken an den öffentlichen Ladesäulen, die wir auf ein neues System, das StromTicket, umgerüstet haben? Mitte Oktober gingen die ersten Tester mit einem Mitsubishi i-MiEV aus dem ENSO-Fuhrpark an den Start, die letzten kamen am ersten Adventswochenende ins Ziel. Auf www.enso.de/testaktion berichteten sie von ihren Eindrücken.

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Testpersonen fürs StromTicket gesucht

E-Mobil-Testaktion
Wir suchen Sie als StromTicket-Tester! Jetzt bewerben unter www.enso.de/testaktion.

Fahren Sie täglich mit dem Auto zur Arbeit? Vielleicht eine Gesamtstrecke von 40 Kilometern und mehr? Steigen Sie dabei sogar auf Bahn oder Bus um und nutzen „Park & Ride“? Und würden Sie gern Fahrtkosten sparen? Dann wäre der Umstieg auf ein Elektrofahrzeug eine Alternative.

Probieren Sie es einfach aus – tauschen Sie Ihr Auto eine Woche lang gegen einen Elektroflitzer. Das „Tankgeld“ übernehmen wir.

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Mit dem Pedelec auf ENSO-RUNDUM-TOUR – ein Erfahrungsbericht

Jochen Wulfkühler
Jochen Wulfkühler schreibt den Blog Radfahren-in-Dresden.de und sitzt u. a. für BikeCityGuide.org im Sattel.

„Von einer Probefahrt ist bisher noch jeder mit einem breiten Grinsen im Gesicht zurück gekommen.“ Das hat mir kürzlich eine Radverkäuferin in Nordrhein-Westfalen berichtet, die ich zur Kundenzufriedenheit ausgequetscht habe. Pedelecs haben sich in den „Flachländern“ wie eine Seuche verbreitet.

Eigentlich bräuchte man die überschüssige Kraft doch eher in kräftig welligem Gelände, funktionieren sie da genau so gut? Die Kurzantwort: Ja, klar – und mein zufriedenes Grinsen habe ich bei der ENSO-RUNDUM-TOUR doch etwas schamhaft versteckt.

Als Pedelec-Tester habe ich mich beworben, da ich genau dieser Frage nachgehen will: Hat die Technik aufgeholt? Als vor einiger Zeit ein Dresdner Zeitungsredakteur den Elbhang – für Kenner: die Grundstraße – hinaufgeprescht war, kam er nach nur 30 Probekilometern mit fast leerem Akku wieder in die Redaktion zurück. Entsprechend zwiespältig fiel das Fazit aus.

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ENSO-RUNDUM-TOUR: Pedelec-Tester gesucht

ENSO-RUNDUM-TOUR
Mit Drahtesel oder Pedelec unterwegs bei der ENSO-RUNDUM-TOUR.

Haben Sie am 23. Juni schon etwas vor? Machen Sie doch Ihren Drahtesel flott und nehmen Sie an der ENSO-RUNDUM-TOUR durch den Tharandter Wald teil! Startpunkt ist die Forststadt Tharandt. Unterwegs kommen Sie an Sehenswürdigkeiten wie dem historischen Wasserkraftwerk Dorfhain, der Talsperre Klingenberg oder dem Forstpark Tharandt vorbei.

Die rund 35 Kilometer lange Strecke ist familientauglich, hält aber doch einige Höhenmeter bereit. Immerhin befinden wir uns im Erzgebirgsvorland. Wer sich Muskelkater und Schweiß sparen will, macht sich bequem mit einem Pedelec – einem Zweirad mit Pedalunterstützung – auf den Weg. Woher nehmen? Von uns! Wir bieten zehn zum Probefahren an.

Unter allen, die im Nachgang hier im ENSO-Blog über ihre Erlebnisse bei der Tour berichten, verlosen wir zusätzlich drei 100-Euro-Gutscheine. Einzulösen bei unserem Tourenpartner Fahrrad XXL.

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E-Mobil-Testherbst: Ein Ferientag im Elektroauto

Ausflug Elbe
Das nenn‘ ich Glück: Familienausflug – und die Elbe fast vor der Haustür!

„Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah! Lerne nur das Glück ergreifen, denn das Glück ist immer da.“ Das kleine Gedicht vom alten Goethe kam mir in den Sinn, als ich mich an diesen Beitrag machte.

Seine Zeilen erinnern mich daran, dass es oft nichts Großes, nichts Weltbewegendes braucht, um glücklich zu sein. Dass häufig die kleinen Dinge die Kostbarsten sind. Und dass keine weiten Reisen nötig sind, um Schönes zu entdecken, sondern viele Sehenswürdigkeiten „vor der Haustür“ auf uns warten.

Unser Ostsachsen ist reichlich ausgestattet mit Naturschönheiten, hübschen Ortschaften und lohnenswerten Ausflugszielen. Nutzen Sie auch so gern wie ich die Gelegenheit, um sich an den Wochenenden oder in der Ferienzeit auf Entdeckungstour zu begeben? Eine einmalige Gelegenheit für einen Ausflug im Elektroauto bietet sich Ihnen in den Herbstferien!

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