Energie-ABC: Hydraulischer Abgleich

moderne Heizkörperventile

Kommt Ihnen das bekannt vor? Egal, wie weit Sie die Thermostate an Ihren Heizkörper aufdrehen, der eine wird nur lauwarm, der andere glüht. Dazu kommen Rauschen oder Gluckern in den Rohrleitungen. Das ist nicht nur ungemütlich, sondern sorgt auch für einen hohen Energieverbrauch. Der Grund dafür: Das Wasser im Heizungskreislauf […]

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Wie lese ich einen Energieausweis?

Energieausweis

Ein schönes und bezahlbares Zuhause zu finden, wird auch in unseren Breiten immer schwieriger. Gerade in Großstädten wie Dresden ist der Wohnungsmarkt ziemlich angespannt. Trotzdem gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren. Neben Kaufpreis oder Miete sind die Heizkosten ein wichtiges Kriterium bei der Suche. Anhand des Energieausweises können Interessenten […]

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Plus, aus, vorbei: Europäische Union reformiert das Energielabel

Energieeffizienzlabel

Wenn Kühlschrank, Waschmaschine oder Fernseher den Geist aufgeben, steht ein Neukauf an. Immer mehr Verbraucher orientieren sich bei ihrer Kaufentscheidung am Energieeffizienzlabel. Es zeigt, welche Geräte besonders sparsam sind. Heute gibt es kaum noch Energiefresser. Die Skala von A bis G wurde jedoch nie angepasst. Deshalb drängen immer mehr moderne […]

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Weihnachtsbeleuchtung: Ist weniger mehr?

Weihnachtssterne

Meine Familie hat ihre Wurzeln im Erzgebirge. Da wurde mir das „Lichteln“ in der Adventszeit in die Wiege gelegt. Pyramide, Schwibbogen, Herrnhuter Stern sowie Bergmann und Engel haben bei mir zu Hause in den letzten Wochen des Jahres ihren festen Platz. Die traditionellen Weihnachtsutensilien sind bis heute beliebt. Hinzu gesellt […]

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Zwei-Personen-Haushalt: Rund 620 Euro an Stromkosten pro Jahr

Paar
Ein Zwei-Personen-Haushalt verbraucht weniger Energie als zwei Single-Haushalte zusammen. Foto: Itze81/pixelio.de

Ältere und ganz junge Paare – das sind typische Zwei-Personen-Haushalte. Laut Statistischem Landesamt gab es 2014 rund 804.000 davon in Sachsen.

Häufig gleichen sich Eheleute in ihrem Lebensrhythmus im Laufe der Zeit immer mehr an: Aufstehen, Küchenarbeit, einkaufen oder an die frische Luft gehen, fernsehen, schlafen gehen – vieles geschieht gemeinsam.

Für den Energieverbrauch ist es von Vorteil, wenn beide das Licht, den PC oder das TV-Gerät zur selben Zeit ausschalten. Im Vergleich zum Single-Haushalt kommt dann auch weniger als das Doppelte zusammen. Worauf Zwei-Personen-Haushalte achten sollten, verrate ich Ihnen zum Abschluss meiner Serie. 

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Energetische Sanierung: Ohne „Know-how am Bau“ geht es nicht!

Stefan Vetter
Bauingenieur Stefan Vetter von der Sächsischen Energieagentur – SAENA GmbH berät Bauherren zur energetischen Sanierung.

Bis zum Jahr 2050 strebt die Bundesregierung einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand an. Der Energieverbrauch eines Hauses soll dann deutlich niedriger sein als heute. Doch um dies zu erreichen, müsste sich die derzeitige Sanierungsrate mehr als verdoppeln. Gerade für Sachsen stellt das eine große Herausforderung dar, denn der Bestand an unsanierten Altbauten ist in unserem Freistaat besonders hoch.

Zahlreiche Förderprogramme sollen Immobilienbesitzer motivieren, ihre Gebäude energetisch auf Vordermann zu bringen. In unseren Initialberatungen mit Bauherren stelle ich jedoch immer wieder fest, dass viele von ihnen gar nicht wissen, was energetische Sanierung bedeutet und wie diese abläuft.

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Für Sie recherchiert: Energieträgermix in Deutschland

Solar-und Windpark
Erneuerbare Energien wie Wind und Sonne spielen eine wichtige Rolle im Energieträgermix. Foto: pixabay

Um uns als Verbraucher zu schützen und transparent zu informieren, ist es in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben, bestimmte Produkte und ihre Herkunft zu kennzeichnen.

Denken Sie zum Beispiel an Lebensmittel, deren Inhaltsstoffe und Zusammensetzung wir auf der Verpackung nachlesen können. Oder an elektrische Haushaltsgeräte. Da wird der Energieverbrauch in Form des Energielabels ausgewiesen.

Und auf Ihrer Energierechnung entdecken Sie jedes Jahr die Stromkennzeichnung, die in grafischer Form darüber Auskunft gibt, aus welchen Energieträgern der verkaufte Strom erzeugt wurde. Deshalb auch der Begriff „Energieträgermix“.

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Tag des Energiesparens: Persönliche Tipps unserer Blogger

Energiesparen
Weniger Energie zu verbrauchen, schont die Umwelt und spart Geld. Foto: Pixabay

Morgen, am 5. März, ist der Internationale Tag des Energiesparens. Dieser Aktionstag soll uns daran erinnern, sich bewusst mit dem eigenen Energieverbrauch auseinanderzusetzen.

Denn Energiefressern den Garaus zu machen ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für den Geldbeutel.

Das wissen natürlich auch meine Bloggerkollegen und haben mir ihren ganz persönlichen Energiespartipp verraten.

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Straßenbeleuchtung: Revolution durch LED-Technik

Umbau der Straßenbeleuchtung in Böhla
Umbau der Straßenbeleuchtung in Böhla (v.l.n.r. Bürgermeister Hans-Georg Weigel, Projektleiter Christoph Enderlein und Bauleiter Ulrich Ulpins).

Als ich neulich durch die Lampenabteilung meines Lieblingsmöbelhauses schlenderte, ging ich auch am Regal mit den Leuchtmitteln vorbei. Da wurde mir bewusst, dass die alten Glühlampen nun schon seit einigen Jahren vom Markt verschwunden sind.

Seit 2009 dürfen Lampen ab 100 Watt nicht mehr hergestellt und verkauft werden. 2010 folgten die Modelle ab 75 Watt, 2011 die ab 60 Watt und 2012 die bis 60 Watt.

Die zu geringe Lichtausbeute und der zu hohe Energieverbrauch führten zum Herstellungs- und Vertriebsverbot, das auf die Ökodesign-Richtlinie der Europäischen Union von 2005 zurückgeht.

Die Richtlinie betrifft neben vielen anderen Bereichen nicht nur die Lampen in den privaten Haushalten, sondern auch die der öffentlichen Beleuchtung von Straßen, Wegen und Plätzen. 

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Großfamilie: Schwerstarbeit für Kühlschrank und Waschmaschine

Kinder
Kinder lassen sich dafür begeistern, sparsam mit Energie umzugehen. Foto: Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de

Jeden Freitag steht Antje, eine gute Bekannte von mir, vor dem gleichen logistischen Problem: den Inhalt von vier prall gefüllten Einkaufstaschen mit Lebensmitteln im Kühlschrank zu verstauen.

„Wer leeren Raum kühlt, verschwendet Energie“. Antje schüttelt lächelnd den Kopf. Den Tipp hätte ich mir sparen können. „Dieser Fall wird bei uns wohl nie eintreten,“ sagt sie. 300 Liter Nutzinhalt passen in ihren Kühlschrank. Wer sechs gute Esser zu versorgen hat wie sie, der braucht Platz.

„Marmelade und Joghurt lagert man am besten oben, da ist es wärmer, die Wurst unten“, habe ich ihr mal geraten. Eigentlich logisch – genau wie die Sache mit der Energieeffizienz.

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