EcoGator: Energiespar-App im Test

Label-Scanner ecoGator
Der Label-Scanner der App ecoGator hilft Ihnen, im Geschäft das energieeffizienteste Gerät zu finden.

Der letzte Kandidat in unserer Testreihe ist ein mehrfacher Preisträger. Die Verbraucher-App „ecoGator“ wurde unter anderem im Juni mit dem European Sustainable Energy Award in der Kategorie „Energieeffizienz“ und vom Magazin „Android Apps“ als Top App 2015 ausgezeichnet.

Ist das ein Grund mehr, diesen Beitrag zu lesen? Ja, denn „ecoGator“ überzeugt nicht nur durch eine gelungene Nutzerführung, sondern durch aktuellen, gut aufbereiteten Inhalt, der auch ohne Internetverbindung nutzbar ist. Doch der Reihe nach.

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Energieverbrauchs-Analysator im Test

Torsten Barthel gibt seine Verbrauchsdaten am Stromzähler in die App ein.
Ihre Verbrauchsdaten für Strom, Gas und Wasser können Sie direkt am Zähler in die App eingeben.

Eine weitere Energiespar-App hat den Weg auf mein Smartphone gefunden. Es ist der Energieverbrauchs-Analysator (Energy-Consumption-Analyzer for Android – ECAS), den wir Ihnen auch im aktuellen ENSO-Magazin vorstellen.

Ich habe ihn kostenfrei im Google Play Store heruntergeladen und für Sie getestet. In meinem Blog-Beitrag erfahren Sie, wie er funktioniert und ob sich eine langfristige Nutzung lohnt.

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Energiesparen 2.0: Android-App im Test

Die App "Energiesparen 2.0" im Test
Die kostenlose Android-App „Energiesparen 2.0“ hält zahlreiche Energiespar-Tipps für Sie bereit.

Seit einer Woche leuchtet auf dem Display meines Smartphones eine grüne Glühlampe. Es ist die App Energiesparen 2.0, die wir Ihnen im aktuellen Kundenmagazin vorstellen.

Ich habe sie kostenfrei im Google Play-Store heruntergeladen und getestet. In meinem Blog-Beitrag erfahren Sie, wie Sie mit dieser App Ihren Energieverbrauch optimieren können und ob sich eine langfristige Nutzung lohnt.

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Ausbildungsfilme: Azubis blicken hinter die Kulissen

Azubi Richard Richter in der Maske
ENSO-Azubi Richard Richter muss für seinen Einsatz vor der Kamera erst mal in die Maske.

Mein Name ist Richard Richter, ich bin im dritten Ausbildungsjahr und lerne Elektroniker für Betriebstechnik. In den vergangen Wochen war ich allerdings auch Drehbuchautor, Regieassistent und Schauspieler. Wie es dazu kam und was ich dabei erlebt habe, erzähle ich Ihnen hier.

Aber von Anfang an: Tina Rüssel hat Ihnen in ihrem Blog-Beitrag bereits von dem Vorhaben berichtet, Kurzfilme über die verschiedenen Berufe in unserem Unternehmen zu drehen. Sie sollen Schüler ansprechen und ihnen die Ausbildung bei ENSO näher bringen.

Wer könnte besser wissen, was junge Leute interessiert, als wir Azubis? Immerhin haben wir selbst bis vor kurzem noch die Schulbank gedrückt. Deshalb durfte ich mit meinen beiden kaufmännischen Azubi-Kollegen Nadine und Rico das Videoprojekt vom Drehbuch bis zum finalen Schnitt mitgestalten. Eine tolle und verantwortungsvolle Aufgabe.

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Praktikum: Als angehende Kulturmanagerin beim Energieversorger

ENSO bietet Praktikas in vielen Bereich an.
Ich, Claudia Retschke (r.), habe zugegriffen und die Chance eines Praktikums bei ENSO genutzt.

„Was macht man denn später als Kulturmanagerin?“, werde ich immer wieder gefragt. Bereits im sechsten Semester studiere ich Kultur und Management an der Hochschule Zittau/Görlitz.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten: in Theatern, Opern, Stiftungen, Künstleragenturen, Vereinen, Freizeit- und Vergnügungsparks, Agenturen für Marketing und Kommunikation oder Eventagenturen.

Eine weitere ist die Unternehmenskommunikation. Seit Februar absolviere ich mein fünfmonatiges Pflichtpraktikum in dieser Abteilung der ENSO AG und unterstütze den Bereich Sponsoring.

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StromTicket auf Herz und Nieren geprüft

StromTicket App
Das StromTicket gibt es als Handy-Applikation, es funktioniert aber auch per SMS. Foto: Neumann

Herzklopfen. Und ein wenig Grummeln in der Magengegend. So geht es mir meist, wenn eine Messe, eine Veranstaltung oder wie neulich unsere Testaktion losgeht. Viel Zeit ist in die Vorbereitungen geflossen. Wir haben alles so organisiert, dass nichts schief gehen sollte. Theoretisch. Praktisch sieht es hin und wieder anders aus …

Ein Blick zurück: Im September hatten wir unsere Kunden aufgerufen, Elektromobilität eine Woche lang im Alltag zu testen. Wie bewähren sich Elektroautos auf dem Weg zur Arbeit? Wie klappt das Stromtanken an den öffentlichen Ladesäulen, die wir auf ein neues System, das StromTicket, umgerüstet haben? Mitte Oktober gingen die ersten Tester mit einem Mitsubishi i-MiEV aus dem ENSO-Fuhrpark an den Start, die letzten kamen am ersten Adventswochenende ins Ziel. Auf www.enso.de/testaktion berichteten sie von ihren Eindrücken.

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Mit dem Pedelec auf ENSO-RUNDUM-TOUR – ein Erfahrungsbericht

Jochen Wulfkühler
Jochen Wulfkühler schreibt den Blog Radfahren-in-Dresden.de und sitzt u. a. für BikeCityGuide.org im Sattel.

„Von einer Probefahrt ist bisher noch jeder mit einem breiten Grinsen im Gesicht zurück gekommen.“ Das hat mir kürzlich eine Radverkäuferin in Nordrhein-Westfalen berichtet, die ich zur Kundenzufriedenheit ausgequetscht habe. Pedelecs haben sich in den „Flachländern“ wie eine Seuche verbreitet.

Eigentlich bräuchte man die überschüssige Kraft doch eher in kräftig welligem Gelände, funktionieren sie da genau so gut? Die Kurzantwort: Ja, klar – und mein zufriedenes Grinsen habe ich bei der ENSO-RUNDUM-TOUR doch etwas schamhaft versteckt.

Als Pedelec-Tester habe ich mich beworben, da ich genau dieser Frage nachgehen will: Hat die Technik aufgeholt? Als vor einiger Zeit ein Dresdner Zeitungsredakteur den Elbhang – für Kenner: die Grundstraße – hinaufgeprescht war, kam er nach nur 30 Probekilometern mit fast leerem Akku wieder in die Redaktion zurück. Entsprechend zwiespältig fiel das Fazit aus.

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Deutschlandstipendium – ENSO gibt ein Jahr lang was dazu

Marianna-Nake
Für mich, Marianne Nake, 21 Jahre alt, ist mein Studium eine aufregende Zeit. Foto: privat

Studentin und Tutorin an der HTW Dresden, ein Auslandssemester am Dublin Institute of Technology in Irland und nun ein sechsmonatiges Praktikum in der Finanzabteilung der OMV AG in Wien. Was ich studiere? International Business an der HTW Dresden – mittlerweile im sechsten und damit letzten Semester meines Bachelorstudienganges.

Und was hat das alles mit ENSO zu tun? Seit Beginn des Wintersemesters 2012 erhalte ich ein Deutschlandstipendium. Es fördert mit 300 Euro monatlich Studierende, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. Getragen wird es zu gleichen Teilen vom Bund und von einem Praxispartner – in meinem Fall von der ENSO AG.

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Zwischen Bachelor und Master – Ausflug in die Berufswelt bei ENSO

Als Praktikantin habe ich vielseitige Aufgaben in der Netzwirtschaft zu bearbeiten.

Den Bachelorabschluss fast in der Tasche und nun die Wahl: gleich mit dem Masterstudiengang weitermachen, Auslandserfahrung sammeln oder einen Abstecher in die Berufswelt wagen? Für mich, Claudia Riemer, Wirtschaftsingenieur-Studentin an der TU Dresden, stand fest: erst einmal in die Arbeitswelt eintauchen.

Ein mehrwöchiges Pflichtpraktikum habe ich während meines Studiums schon absolviert. Um ein Unternehmen intensiver kennen zu lernen, sollte es aber ein mehrmonatiges Praktikum sein. Also ging die Suche los. Weil ich mich auf den Gebieten Energiewirtschaft und Elektroenergietechnik spezialisiert habe, war ein Energieversorgungsunternehmen erste Wahl.

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Mehr als bloß mal reinschnuppern – mein Mentoring bei ENSO

Das bin ich vor dem Eingang des IHI in Zittau.

Mentee – jemand, der von einem Mentor oder einer Mentorin betreut wird“ (Duden)

Gestatten, ich bin ein Mentee: Jessica Etzold, 23 Jahre alt, Master-Studentin im Studiengang Internationales Management am Internationalen Hochschulinstitut Zittau und seit April 2012 Mentee bei ENSO.

Ich muss zugeben, dass ich den Begriff überhaupt nicht kannte, bis ich selber zum Mentee wurde. Von Kommilitonen hatte ich gehört, dass sie sich beim Mentoringnetzwerk der Hochschule Zittau/Görlitz angemeldet hätten und bereits zum ersten Gespräch mit der Koordinatorin eingeladen seien.

„Da kann man mal in ein Unternehmen reinschnuppern und bekommt einen Betreuer, der einem alles zeigt und erklärt.“, hieß es. „Na gut“, dachte ich, „das klingt gar nicht schlecht. Ein paar Einblicke in die Praxis können ja schließlich nie schaden.“

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