Plus, aus, vorbei: Europäische Union reformiert das Energielabel

Energieeffizienzlabel

Wenn Kühlschrank, Waschmaschine oder Fernseher den Geist aufgeben, steht ein Neukauf an. Immer mehr Verbraucher orientieren sich bei ihrer Kaufentscheidung am Energieeffizienzlabel. Es zeigt, welche Geräte besonders sparsam sind. Heute gibt es kaum noch Energiefresser. Die Skala von A bis G wurde jedoch nie angepasst. Deshalb drängen immer mehr moderne […]

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Zwei-Personen-Haushalt: Rund 620 Euro an Stromkosten pro Jahr

Paar
Ein Zwei-Personen-Haushalt verbraucht weniger Energie als zwei Single-Haushalte zusammen. Foto: Itze81/pixelio.de

Ältere und ganz junge Paare – das sind typische Zwei-Personen-Haushalte. Laut Statistischem Landesamt gab es 2014 rund 804.000 davon in Sachsen.

Häufig gleichen sich Eheleute in ihrem Lebensrhythmus im Laufe der Zeit immer mehr an: Aufstehen, Küchenarbeit, einkaufen oder an die frische Luft gehen, fernsehen, schlafen gehen – vieles geschieht gemeinsam.

Für den Energieverbrauch ist es von Vorteil, wenn beide das Licht, den PC oder das TV-Gerät zur selben Zeit ausschalten. Im Vergleich zum Single-Haushalt kommt dann auch weniger als das Doppelte zusammen. Worauf Zwei-Personen-Haushalte achten sollten, verrate ich Ihnen zum Abschluss meiner Serie. 

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Klassiker Schnellkochtopf: Flott, schonend und energiesparend

Gemüseeintopf
Suppen und Eintöpfe sind nicht nur gesund und lecker, sondern mit dem Schnellkochtopf auch fix fertig. Foto: Timo Klostermeier/pixelio.de

Läuft Ihnen bei diesem Anblick nicht auch das Wasser im Munde zusammen? Ich bin ein großer Fan von Eintöpfen und Suppen. Mit meinem neuen Schnellkochtopf sind sie ruckzuck fertig.

Jahrelang waren mir diese Kochgeräte unheimlich. Was, wenn der Druck im Inneren so groß wird, dass mir Deckel und Inhalt um die Ohren fliegen?

Inzwischen habe ich den Topf schon mehrfach benutzt. Und bin ziemlich begeistert. Was mich daran überzeugt hat, verrate ich Ihnen gern.

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Single-Haushalt: Auf Kühlschrank und Fernseher kommt es an

Sportlicher-Single
Um Singles geht es in Teil 2 unserer Serie zum Stromverbrauch in Musterhaushalten. Foto: Rainer Sturm/pixelio.de

In Sachsen hält der Trend zu kleinen Haushalten an. Das hat das Statistische Landesamt kürzlich mitgeteilt. So gab es hier im Jahr 2013 rund 2,15 Millionen Privathaushalte, in denen  vier Millionen Menschen lebten.

Die Ein-Personen-Haushalte bildeten die größte Gruppe. Ihr Anteil liegt bei 42,6 Prozent. Zum Vergleich: Im Bundesdurchschnitt sind es 40,5 Prozent. Jeder zehnte Sachse (9,6 Prozent), der in einem Single-Haushalt lebt, ist jünger als 25 Jahre – so wie Pascal Schacher, den wir in der druckfrischen Herbstausgabe des ENSO-Magazins vorstellen.

Als er seine erste eigene Wohnung bezogen hatte, musste er stärker auf seine Finanzen achten als vorher. Neben der Miete wirkt sich vor allem auch der Energieverbrauch auf seine Haushaltkasse aus. In Teil 2 meiner Serie zu Musterhaushalten nehme ich diesen Verbrauch unter die Lupe, um Sparpotenzial aufzuspüren.

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Solarstromspeicher: Worauf es für den Nutzer ankommt

Solarstromspeicher bei Familie Förster aus Pulsnitz
Susanne und Maik Förster aus Pulsnitz haben ihre Photovoltaikanlage mit einem Energiespeicher ergänzt.

Seinen eigenen Strom erzeugen und selbst verbrauchen ist mit einer Photovoltaikanlage kein Problem. Doch die Sonne scheint nicht 24 Stunden am Tag. Stromerzeugung und Strombedarf passen zeitlich also nicht immer zusammen. Viele Hausbesitzer entscheiden sich deshalb für einen Batteriespeicher, um auch nachts vom Sonnenstrom zu profitieren.

Als Fachmann für Energieeffizienztechnik bei ENSO plane ich individuelle Photovoltaikanlagen und Speichersysteme für unsere Kunden.

In diesem Beitrag zeige ich Ihnen, wie ich dabei vorgehe und worauf es bei einem leistungsfähigen Solarstromspeicher ankommt.

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Urlaubsreise: Andere Länder, andere Stecker

Ein junger Mann sitzt mit seinen Laptop auf dem Schoß auf der Couch. Neben ihm steht sein gepackter Koffer.
Laptop und Co. gehören für mich ins Reisegepäck. © shironosov, istock

Kommenden Montag beginnen in Sachsen die Sommerferien. Viele Familien starten demnächst in den Jahresurlaub.

Auch wir Kollegen tauschen uns im Büro schon rege darüber aus, wohin es uns diesmal verschlägt und was noch alles in den Koffer muss, bevor die Reise beginnen kann.

Für mich darf auch im Urlaub mein technisches Equipment nicht fehlen. Habe ich Laptop, MP3-Player, Digitalkamera, Tablet und Smartphone inklusive Ladegeräten verstaut, ist bei mir erst mal aufatmen angesagt. Zu früh, denn eine wichtige Kleinigkeit habe ich schon öfter vergessen: den passenden Reisestecker. Gewinnen Sie einen in diesem Beitrag.

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Junge Familie: Energieverbrauchs-Check in eigener Sache

Junge-Familie
Mit meiner vierköpfigen Familie beginne ich die Serie zum Energieverbrauch in Musterhaushalten – und meine Mitarbeit an diesem Blog. Foto: pixelio.de/Thomas Weiss

Seit fast 15 Jahren arbeite ich als Energieberater. Dabei beschäftige ich mich vor allem mit Energieeffizienz im Haushalt – und schalte diesbezüglich auch in meiner Familie nicht ab. Meine Frau sowie unsere vier und sieben Jahre alten Kinder können davon schon ein Liedchen singen. 😉

Mit einem Stromverbrauch von rund 3.200 Kilowattstunden (kWh) im Jahr sind wir relativ sparsam. Normal wären bei einem Vier-Personen-Haushalt mit Eigenheim in Sachsen um die 4.100 kWh. In den alten Bundesländern liegt dieser Wert deutlich höher.

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Haushalt unter Strom: Elektro-Ausstattung damals und heute

Röhrenfernseher
Anfang der 60er Jahre gab es nur in jedem dritten Haushalt einen Fernseher – damals noch ohne Farbe, Fernbedienung oder Flachbildschirm. Foto: Karl-Heinz Laube/pixelio.de

Können Sie sich noch an Ihren ersten Fernseher erinnern? Oder an Ihr erstes Telefon?

Einen Fernseher hatten meine Eltern schon, bevor ich geboren wurde. Meine Mutter erzählt gern die Geschichte, wie meine Großeltern in den 60er Jahren ihren ersten bekommen haben. Sie ging damals gerade erst zur Schule.

Aber dass sich zu Sendungen wie „Da liegt Musike drin“ oder zum „Sandmännchen“ regelmäßig das halbe Dorf vor der Flimmerkiste versammelte, ist ihr noch gut in Erinnerung geblieben.

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Energiesparend Rasen mähen

Wiese
Wird die Wiese im Garten zu hoch, kommt der Rasenmäher zum Einsatz. Foto: Helmut Brunken/pixelio.de

Frühstücksrunden fördern immer wieder interessanten Gesprächsstoff zu Tage. So auch im Büro mit den Kollegen. Bei einer Tasse Kaffee tauschten wir kürzlich unsere Erfahrungen und Meinungen in Sachen Rasenmäher aus. Und ich merkte, dass diese zum Teil recht weit auseinander gehen.

Wie so oft im Leben gilt offensichtlich auch hier: Es gibt nicht nur schwarz und weiß. Das Richtige ist individuell sehr verschieden und hängt davon ab, worauf der Einzelne besonders Wert legt. Dass der Rasenmäher keine „Energieschleuder“ ist, spielt dabei nicht immer die Hauptrolle.

Meine Bloggerkollegen Katja Weinhold, Torsten Barthel, Matthias Queitsch und ich sehen das so…

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Energiespartipps im Test: Eierkocher oder Herd?

Sonntagsei
Hart oder weich: An dem perfekten Frühstücksei scheiden sich die Geister. Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Sonntags am Frühstückstisch, lecker Kaffee, knusprige Brötchen und ein frisch gekochtes Ei.

Bis vor ein paar Jahren haben wir Wasser im Topf erhitzt, die Eier reingelegt und gekocht. Irgendwann stand ein Eierkocher im Schrank. Es war ein Geschenk zu Ostern. Bequemer ist das Eierkochen damit allemal, und weniger Wasser benötigen wir auch.

Doch lässt sich dadurch auch Strom einsparen? Für unsere Serie Energiespartipps im Test habe ich das untersucht und war überrascht.

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