Bewährtes Duo: Wärmepumpe und Photovoltaik

  Exakt 8.646 Photovoltaikanlagen speisten im vergangenen Jahr zwischen Elbland, Osterzgebirge und Neiße Energie ins Stromnetz von ENSO NETZ ein. Zwei davon gehören meinem ENSO-Kollegen Ralph Buder, der in der Gemeinde Klingenberg (Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge) lebt. Schon Mitte der 1990er Jahre setzte er beim Hausbau auf erneuerbare Energien. […]

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Energie-ABC: Hydraulischer Abgleich

moderne Heizkörperventile

Kommt Ihnen das bekannt vor? Egal, wie weit Sie die Thermostate an Ihren Heizkörper aufdrehen, der eine wird nur lauwarm, der andere glüht. Dazu kommen Rauschen oder Gluckern in den Rohrleitungen. Das ist nicht nur ungemütlich, sondern sorgt auch für einen hohen Energieverbrauch. Der Grund dafür: Das Wasser im Heizungskreislauf […]

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Energielabel für alte Heizungen: Alles im grünen Bereich?

Heizungslabel
Ab kommendem Jahr ist das Energielabel für Heizkessel Pflicht. Foto: Intelligent heizen/VdZ

Ist Ihr Heizkessel älter als 15 Jahre? Dann wundern Sie sich nicht, wenn bald ein buntes Etikett darauf klebt. Es ist das neue Energielabel für Heizungen.

Seit Januar 2016 bringen es Energieberater, Schornsteinfeger und Heizungsinstallateure kostenfrei schrittweise bei Wartungsarbeiten oder Überprüfungen von Heizkesseln an. Ab kommendem Jahr ist es Pflicht.

Das Label für Altanlagen zeigt Ihnen auf einen Blick, ob Ihr Heizkessel energieeffizient arbeitet oder gegen einen neuen ausgetauscht werden sollte. Es hilft Ihnen, die Verschwendung von Ressourcen und hohe Kosten zu vermeiden.

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Energetische Sanierung: Ohne „Know-how am Bau“ geht es nicht!

Stefan Vetter
Bauingenieur Stefan Vetter von der Sächsischen Energieagentur – SAENA GmbH berät Bauherren zur energetischen Sanierung.

Bis zum Jahr 2050 strebt die Bundesregierung einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand an. Der Energieverbrauch eines Hauses soll dann deutlich niedriger sein als heute. Doch um dies zu erreichen, müsste sich die derzeitige Sanierungsrate mehr als verdoppeln. Gerade für Sachsen stellt das eine große Herausforderung dar, denn der Bestand an unsanierten Altbauten ist in unserem Freistaat besonders hoch.

Zahlreiche Förderprogramme sollen Immobilienbesitzer motivieren, ihre Gebäude energetisch auf Vordermann zu bringen. In unseren Initialberatungen mit Bauherren stelle ich jedoch immer wieder fest, dass viele von ihnen gar nicht wissen, was energetische Sanierung bedeutet und wie diese abläuft.

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Meine Heizung: Holzpellets plus Solarthermie

Blick ins Pelletlager
Martin Schramm kontrolliert den Füllstand des Pelletlagers.

Gemeinsam mit sieben anderen Familien kauften meine Frau und ich vor zehn Jahren ein Grundstück mit dreiseitiger Bebauung in einem alten Dresdner Dorfkern. Eine umfangreiche Sanierung war dringend nötig. Wir wollten die Grundrisse und Wohnungsaufteilungen verändern und mussten die Dächer, die Fassaden und die Haustechnik erneuern.

Eines stand für uns als Bauherrengemeinschaft fest: Unsere Wohnungen wollten wir so individuell wie möglich gestalten, die Heizungsanlage aber gemeinsam betreiben. Nur mit welchem Heizsystem?

Eine von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) geförderte Energieberatung half uns bei der Entscheidung. Der zertifizierte Berater ermittelte den Wärmebedarf für unsere Gebäude, prüfte verschiedene Heizsysteme und die Möglichkeiten der energetischen Sanierung.

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Tag des Energiesparens: Persönliche Tipps unserer Blogger

Energiesparen
Weniger Energie zu verbrauchen, schont die Umwelt und spart Geld. Foto: Pixabay

Morgen, am 5. März, ist der Internationale Tag des Energiesparens. Dieser Aktionstag soll uns daran erinnern, sich bewusst mit dem eigenen Energieverbrauch auseinanderzusetzen.

Denn Energiefressern den Garaus zu machen ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für den Geldbeutel.

Das wissen natürlich auch meine Bloggerkollegen und haben mir ihren ganz persönlichen Energiespartipp verraten.

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Meine Heizung: Fernwärme aus dem Heizkraftwerk

Thermostat
Über meinen Fernwärmeanschluss kommt wohlige Wärme fertig zu mir ins Haus. Foto: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Vor einiger Zeit planten meine Kollegen und ich eine neue Blogserie. Darin berichten wir über unsere Erfahrungen mit unterschiedlichen Heizungssystemen.

Von der Gasbrennwertheizung über eine Kachelofen-Luftheizung bis zur Wärmepumpe mit Direktverdampfung haben Sie bereits einige Beiträge meiner Kollegen lesen können. „Über Fernwärme kann ich etwas schreiben“, verkündete ich in unserer Runde damals selbstbewusst.

Nur was? In meiner Dresdner Mietwohnung hatte ich keine Wahl. Das Heizungssystem stand beim Einzug bereits fest. Deshalb habe ich mir nie Gedanken darüber gemacht, wie Fernwärme eigentlich funktioniert. Bis ich diesen Beitrag schrieb.

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Meine Heizung: Kachelofen-Luftheizung – Wärme wie in Kindertagen

Eine Katze liegt auf dem Schafsfell vor dem Kamin.
Die Stelle vor dem Kamin ist heute wieder ein begehrter Platz in unserem Haus – nicht nur bei uns Menschen.

In meiner Kindheit war im Winter eine Stelle im Haus besonders begehrt: der Sessel vor unserem Kachelofen.

Es gab nichts Schöneres für mich, als die kalten Füße nach dem Toben im Schnee am Ofen wieder aufzuwärmen oder die Bettdecke, kurz vor dem Schlafengehen, schnell anzuwärmen. Ich erinnere mich noch heute gern daran. Was hat das nun mit meiner neuen Heizung zu tun?

1996 bin ich in das Haus (Baujahr 1926) eingezogen, in dem ich heute noch mit meiner Familie lebe. Bei den Sanierungsarbeiten war uns eine komfortable Heizung wichtig.

Die alten Öfen rissen wir ab. Mit 20 Jahren mehr Erfahrung hätte ich es nicht gemacht. Denn seit zwei Jahren steht in meiner Küche wieder eine Kachelofen-Luftheizung.

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Meine Heizung: Lüftungsanlage mit Luft-Luft-Wärmepumpe

Bauherren
Als Bauherren mussten wir vieles bedenken. Unser Haus möglichst effizient warm zu bekommen, war meinem Mann und mir wichtig.

Wir heizen unser Haus über die Luft. Sie fragen sich, ob und wie das funktioniert? Das ging mir ähnlich, als wir uns während der Bauplanung damit beschäftigten, welche Heiztechnik die richtige für uns ist. Unsere Wahl fiel auf eine Lüftungsanlage mit Luft-Luft-Wärmepumpe.

Seit über einem Jahr wohnen wir zu dritt, demnächst zu viert, in den eigenen vier Wänden. Inzwischen weiß ich, wie die Technik arbeitet. 😉 Ich kann von ersten Erfahrungen damit berichten. So viel schon mal vorab: Unsere Entscheidung haben mein Mann und ich bisher nicht bereut. 

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Meine Heizung: Wärmepumpe mit Direktverdampfung

Einfamilienhaus
Unser Einfamilienhaus aus dem Jahr 2006 wird mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe beheizt.

Seit neun Jahren bewohnen meine Familie und ich unser eigenes Zuhause im Dresdner Süden. Unser Einfamilienhaus bietet 140 Quadratmeter Wohnfläche auf zwei Etagen. Für wohlige Raumtemperaturen und warmes Wasser sorgt eine Wärmepumpe.

Die Frage nach dem passenden Heizsystem stellte sich zwangsläufig im Zuge der Hausplanung. Da wir ein Niedrigenergiehaus bauen wollten, würden wir mehr Geld in die Gebäudehülle investieren, um im Gegenzug Heizenergie und Betriebskosten zu sparen. So der Plan.

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