Tipps zur Akkupflege: Mit dem Pedelec durch Herbst und Winter

Portraitfoto von Tobias von Wittich im Geschäft von Fahrrad XXL
Tobias von Wittich ist Fahrradfachberater und Spezialist für Elektrofahrräder bei Fahrrad XXL in Dresden. Foto: Daniel Förster (3)

Vor einiger Zeit habe ich Ihnen hier im Blog geschildert, warum Pedelecs bei Jung und Alt voll im Trend liegen. In meinem heutigen Beitrag widme ich mich dem wichtigsten Bauteil des Elektrofahrrads: dem Akku. Er versorgt den Motor mit elektrischer Energie. Je länger er durchhält, umso länger ist auch Ihr Fahrspaß.

Gerade im Winter verlangt der Stromspeicher nach besonderer Aufmerksamkeit. Wie Sie ein langes Akku-Leben erreichen können, erfahren Sie in meinem Artikel.

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Aus guten Gründen: Elektrofahrräder liegen voll im Trend

Tobias von Wittich vor dem Geschäft von FahrradXXL
Tobias von Wittich ist Fahrradfachberater und Spezialist für Elektrofahrräder bei Fahrrad XXL in Dresden. Foto: Daniel Förster (3)

Der Ruf, Fahrräder mit zusätzlichem elektronischem Hilfsantrieb sind nur etwas für Senioren oder unsportliche Typen, hat sich lange überholt. Das zeigen nicht nur aktuelle Erhebungen wie Fahrradfahren in Deutschland 2016 oder der Fahrradmonitor 2015.

Als Fahrradfachberater und Spezialist für Elektrofahrräder bei Fahrrad XXL Emporon in Dresden-Nickern zählen immer mehr jüngere Leute zu meinen Kunden. Neben der kraftunterstützenden Technik schätzen Sie vor allem das mittlerweile sehr moderne Design der Zweiräder.

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Elektrofahrrad im Test: Radeln mit eingebautem Rückenwind

Mein Testobjekt: ein Pedelec von ENSO
Mein Testobjekt, ein ENSO-Pedelec, und ich.

Pedelecs? Das sind doch diese Fahrräder mit elektrischer Tretunterstützung für das ältere Semester. Oder für jene, die keinen Ehrgeiz haben und sich einfach anschieben lassen wollen. Zugegeben, so hab ich gedacht.

Wer wie ich relativ viel mit dem Rad unterwegs ist, teilt sicher diese Einstellung. Der sportliche Ehrgeiz (oder das eigene Ego?) erlaubt es einfach nicht, fremde Hilfe durch einen Elektromotor anzunehmen.

Trotzdem war ich neugierig, was an den Dingern dran ist und wie sie sich fahren. Als sich die Gelegenheit für eine Testfahrt bot, hab ich diese beim Schopf gepackt und mir ein Elektrofahrrad bei meinen Kollegen ausgeliehen.

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Pedelec-Leistungsstudie: Testfahrt mit Hindernissen

Steffen Buck auf seinem Liegetrike
Im Namen der Wissenschaft: Für eine Pedelec-Leistungsstudie radelten Steffen Buck und acht Mitstreiter vom Bodensee nach Berlin. Fotos: e2rad

e2rad – ein Projekt zur Förderung der Elektromobilität auf zwei Rädern. So lautete die Projektbeschreibung in unserer Vorlesung Angewandtes Projektmanagement an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Friedrichshafen.

Doch wie können Studenten mit begrenzten Mitteln erlernte Methoden des Projektmanagements in der Praxis anwenden? Zum Beispiel, indem sie mit Pedelecs quer durch Deutschland radeln – vom Bodensee bis nach Berlin.

Wir, sieben Kommilitonen, unser Prof Dr. Jürgen Brath und ich, machten es uns im Namen der Wissenschaft zur Aufgabe, Projektmanagement und Technik zu verknüpfen – ganz im Sinne unseres Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen. Ich, Steffen Buck (23), war bei der Tour als stellvertretender Projektleiter und Verantwortlicher für die Öffentlichkeitsarbeit dabei.

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e2rad: Mit Pedelecs vom Bodensee nach Berlin – Teil 2

Regenschutz
Schlechtes Wetter? Für die e2rad-Crew kein Grund zum Aufgeben. Fotos e2rad

Im ersten Teil unseres Interviews berichtete Steffen Buck, woher die Idee einer Pedelec-Tour vom Bodensee nach Berlin kommt und was die Studenten der DHBW Ravensburg, Campus Friedrichshafen, mit dem Projekt erreichen wollen.

Heute geht es weiter mit Fragen und Antworten zur Tour. Ich wollte wissen, wie sich die Teilnehmer vorbereitet haben, an welche Erlebnisse sich Steffen Buck erinnert und wie es jetzt – nachdem alle wieder nach Hause zurück gekehrt sind – weiter gehen wird.

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e2rad: Mit Pedelecs vom Bodensee nach Berlin – Teil 1

Steffen Buck vom e2rad-Team
Mit Liegetrike dabei: Steffen Buck. Fotos e2rad

Vergangene Woche war eine 15-köpfige Truppe mit Elektrorädern vom Bodensee nach Berlin unterwegs. Unser Unternehmen unterstützt die Aktion.

Die 1.150 Kilometer lange Strecke führte die Radler unter anderem durch Sachsen. Nach einer bergigen 150-Kilometer-Etappe von Gera aus legte das Team Zwischenstopp in Dresden ein.

Ich habe Steffen Buck, einem der Mitstreiter, neugierig ein paar Fragen gestellt.

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Für Sie recherchiert: Elektrofahrräder im Test

E-Bike
Immer mehr Radler steigen auf E-Bikes & Co um. Foto: Unfallforschung der Versicherer

Kürzlich bin ich auf eine Statistik gestoßen, die mich überraschte: Fahrräder mit Elektromotor werden immer beliebter. Soweit okay – das war zu vermuten. Dass sich ihr Marktanteil innerhalb von vier Jahren fast verdreifacht hat und heute bei elf Prozent liegt, fand ich dann aber doch bemerkenswert.

Der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) schätzt die Zahl aller Fahrräder in Deutschland auf etwa 71 Millionen, davon schon über 1,6 Millionen Elektroräder – mehrheitlich Pedelecs. Allein im letzten Jahr war jedes zehnte neu gekaufte Fahrrad eines mit Hilfsmotor. Die Infografik macht die Entwicklung deutlich.

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Mitfahrer gesucht – Pedelectour vom Bodensee nach Berlin

e2rad-Tour 2013
Bereits zum 5. Mal gehen die Studenten der DHBW Ravensburg auf Pedelec-Tour. Im letzten Jahr führte ihre Route durch Brüssel. Foto: e2rad

Mit dem Rad 1.000 Kilometer vom Bodensee nach Berlin in acht Tagesetappen. Für eine Studentengruppe der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Ravensburg Campus Friedrichshafen ist das kein Problem. Sie machen den Ritt auf Pedelecs – Fahrrädern mit Elektromotor, der das Treten unterstützt.

Am 26. April starten die Teilnehmer in Friedrichshafen, fahren über Ravensburg, München und Regensburg bis sie am 1. Mai Dresden erreichen. Von dort geht es auf dem letzten Teilstück weiter nach Berlin.

Wer Lust hat, kann sich der Gruppe anschließen. Es werden noch Mitfahrer gesucht!

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E-Bike: Mehr und mehr Verleihstationen in Ostsachsen

E-Bike
Mit einem E-Bike sind selbst steile Anstiege ein Kinderspiel. Foto: Uschi Dreiucker/pixelio.de

Länge: 27 Kilometer. Höhenmeter: 345. Fahrzeit: etwa 90 Minuten. Das zeigte der Tachometer am Ende meiner letzten Tour an. Mit meinem Mountainbike bin ich von Dippoldiswalde über Hennersdorf, Ammelsdorf und Bärenfels zum Kurort Altenberg gefahren. Die Strecke ist zwar recht kräftezehrend, aber für halbwegs geübte Mountainbiker kein Problem.

Während ich mich mit reiner Muskelkraft auf den Erzgebirgskamm strampelte, wurde ich das eine oder andere Mal überholt – sogar von Zweirädern mit Fahrradanhänger. Fragezeichen über meinen Fitnesszustand machten sich in meinem Kopf breit. Dann der erlösende Gedanke: „Das geht doch nur mit einem E-Bike“. Beim nächsten Überholmanöver einmal genau hingeschaut – tatsächlich.

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Mit dem Pedelec auf ENSO-RUNDUM-TOUR – ein Erfahrungsbericht

Jochen Wulfkühler
Jochen Wulfkühler schreibt den Blog Radfahren-in-Dresden.de und sitzt u. a. für BikeCityGuide.org im Sattel.

„Von einer Probefahrt ist bisher noch jeder mit einem breiten Grinsen im Gesicht zurück gekommen.“ Das hat mir kürzlich eine Radverkäuferin in Nordrhein-Westfalen berichtet, die ich zur Kundenzufriedenheit ausgequetscht habe. Pedelecs haben sich in den „Flachländern“ wie eine Seuche verbreitet.

Eigentlich bräuchte man die überschüssige Kraft doch eher in kräftig welligem Gelände, funktionieren sie da genau so gut? Die Kurzantwort: Ja, klar – und mein zufriedenes Grinsen habe ich bei der ENSO-RUNDUM-TOUR doch etwas schamhaft versteckt.

Als Pedelec-Tester habe ich mich beworben, da ich genau dieser Frage nachgehen will: Hat die Technik aufgeholt? Als vor einiger Zeit ein Dresdner Zeitungsredakteur den Elbhang – für Kenner: die Grundstraße – hinaufgeprescht war, kam er nach nur 30 Probekilometern mit fast leerem Akku wieder in die Redaktion zurück. Entsprechend zwiespältig fiel das Fazit aus.

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