Schaufenster ELEKTROMOBILITÄT: Ausstellung tourt durch Sachsen

Cathleen Klötzing
Cathleen Klötzing ist Projektleiterin Elektromobilität bei der Sächsischen Energieagentur – SAENA GmbH. Foto: SAENA

Sie wollen sich über aktuelle Entwicklungen im Bereich Elektromobilität informieren? Und mehr über die Projekte im Rahmen des Schaufensters Bayern-Sachsen ELEKTROMOBILITÄT VERBINDET erfahren?

Dann bietet die Wanderausstellung des Schaufensters unter dem Motto „kommen – sehen – informieren“ dafür die ideale Gelegenheit. Konzipiert hat sie die gemeinsame Projektleitstelle des Schaufensters, bestehend aus der Sächsischen Energieagentur – SAENA GmbH und der Bayern Innovativ GmbH.

Noch bis zum 31. Mai ist die Wanderausstellung im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr zu sehen. Staatssekretär Hartmut Fiedler hatte sie dort am 8. Mai feierlich eröffnet. Ab Juni tourt die Schau drei Jahre lang durch Sachsen. Parallel dazu wandert eine „Zwillingsausstellung“ durch Bayern.

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Carsharing: Elektroautos im Alltagstest

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Geschäftsführer Patrick Schöne (li.) und Ich, Franziska Wilhelm, zuständig für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei teilAuto. Foto: teilAuto

Seit Oktober 2012 gehören zur Flotte des Carsharing-Anbieters teilAuto auch zwei Elektrofahrzeuge. Sie werden im Rahmen des Projekts „SaxMobility II“ durch Mittel des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gefördert. teilAuto arbeitet dabei eng mit ENSO und DREWAG zusammen. Wie sich die ersten sächsischen E-Mobile im Carsharing-Alltag bewähren, erfahren Sie hier.

In Umfragen und über die sozialen Medien hatten einige interessierte teilAuto-Nutzer bereits mehrfach den Wunsch nach Elektroautos an uns herangetragen. Wir als Carsharing-Anbieter zögerten eine Weile, diesen Schritt zu gehen. Fragen, die uns umtrieben, waren: Wie würde das Gros unserer Kunden – allein in Dresden sind es immerhin 4.500 – mit dem neuen Antrieb zurecht kommen? Wie würden sie auf die vergleichsweise langen Ladezyklen und die beschränkte Reichweite reagieren?

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Elektromobilität: ENSO kooperiert mit CarSharing-Anbieter

Fotos: René Paritschkow

Jeden Morgen komme ich auf dem Weg zur Arbeit an der ENSO-Stromtankstelle am Dresdner Hauptbahnhof, Friedrich-List-Platz 2, vorbei und freue mich, wenn ich einen Elektroflitzer sehe, der dort aufgeladen wird. Seit wenigen Tagen gibt es einen Dauergast: Der mitteldeutsche CarSharing-Dienstleister teilAuto stellt an diesem Standort mit Unterstützung von ENSO und unserem Projektpartner DREWAG ein Elektroauto für seine Kunden bereit.

Elektromobilität und CarSharing passen gut zusammen, denn beides sind Ansätze, um sich umweltfreundlich fort zu bewegen. Deshalb haben meine Kollegen und ich die Kooperation mit teilAuto vorangetrieben.

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Elektromobilität: Batterien an der HTW Dresden auf dem Prüfstand

Alexander Reuter
Alexander Reuter ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Labor Elektrische Mobilität der HTW Dresden. Foto: privat

„Das Auto hat keine Zukunft. Ich setze auf das Pferd.“ So lauteten die Worte von Kaiser Wilhelm II., als er anno 1904 das erste Mal in einem Automobil Platz nahm. Eine aus heutiger Sicht schwer nachvollziehbare Skepsis. Viele Errungenschaften, die inzwischen nicht mehr wegzudenken sind, hatten anfangs gegen eingefahrene Gewohnheiten zu kämpfen. Ähnlich ist es auch mit den Elektrofahrzeugen.

Neun von zehn PKW sind täglich weniger als 100 Kilometer unterwegs, besagt die Statistik. Elektrofahrzeuge haben derzeit eine Reichweite von über 100 km. Demzufolge können sie 90 Prozent aller Fahrten abdecken. Hinzu kommen der sehr hohe Wirkungsgrad des Energieumsatzes beim Elektroantrieb und das große Drehmoment von Elektromotoren über den gesamten Drehzahlbereich. Die Nachteile gegenüber benzinbetriebenen Fahrzeugen lassen sich allerdings auch nicht ohne Weiteres ignorieren.

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Elektromobilität: ENSO aktiv in der Modellregion Sachsen

Einer unserer Mitsubishi i-MiEV unterwegs im Regionalbereich Heidenau.

Im Schienenverkehr bewährt sich der Elektromotor seit Jahrzehnten. Warum also nicht auch den Straßenverkehr elektrifizieren?

Geringe Emissionen und weniger Lärm im Alltagsverkehr wären die Folge – für mich als passionierter Radfahrer eine reizvolle Vorstellung. Und auch die Politik setzt auf die Vorteile des Elektroantriebs.

 

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