Freiflächenanlage Dohna: Von der Industriehalde zum Solarpark

Projektleiter Enrico Neuhaus vor der Freiflächenanlage
Enrico Neuhaus war Projektleiter für die Photovoltaikanlage in Dohna. Fotos: Lutz Weidler (3)

Seit Mitte Juli speist in Dohna bei Dresden eine neue Photovoltaikanlage grünen Strom ins öffentliche Stromnetz ein. Unser Unternehmen hat sie auf der Brachfläche eines ehemaligen Industriestandortes errichtet.

Mit einer installierten Spitzenleistung von knapp 2 Megawatt ist sie die größte Sonnenstromanlage unseres Unternehmens. Als Projektleiter maßgeblich an ihrer Entstehung beteiligt gewesen zu sein, macht mich besonders stolz. 

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Solardusche: Die schnelle Erfrischung im Garten

Zwei Kinder springen über einen Rasensprenger
Bei Kindern sorgt der Rasensprenger im Sommer für Erfrischung, bei Erwachsenen die Solardusche. Foto: wildsau, CC-BY-SA, Flickr

Mit Hilfe von Solarzellen lässt sich die Energie der Sonne in elektrischen Strom umwandeln. Diese Möglichkeit kennen Sie sicher nicht nur durch meine bisherigen Blogbeiträge. Doch das Sonnenlicht kann noch mehr.

Neben Strom liefert es auch Wärme. Wer im Hochsommer schon einmal schwarze Kleidung getragen hat, kann das sicher bestätigen. Schwarze Oberflächen nehmen die wärmenden Sonnenstrahlen besonders gut auf.

Diese Eigenschaft können Sie sich auch im Garten zunutze machen und eine Solardusche aufstellen. Sie bietet nach getaner Arbeit an heißen Sommertagen eine schnelle Erfrischung für alle, die zu alt sind, um noch über den Rasensprenger zu hüpfen.

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Klappe und Action: Wie ein Produktfilm bei ENSO entsteht

Claudia Retschke am Schreibtisch mit dem Storyboard
Claudia Retschke hat unseren neuen Solar-Produktfilm mit gestaltet.

Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte. Das gilt natürlich auch für bewegte. Filme sind emotional, lebendig und interessant. Sie bleiben dem Betrachter besser im Gedächtnis als Texte. Deshalb nutzen auch wir sie gern – beispielweise um unsere Ausbildungsberufe vorzustellen und über unsere Produkte zu informieren.

An unserem neuesten „Streifen“ zu ENSO-Gebäude-SOLAR habe ich aktiv mitgewirkt. In meinem Beitrag nehme ich Sie mit hinter die Kulissen der Dreharbeiten.

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ENSO-Gebäude-SOLAR: Kaufen Sie noch oder pachten Sie schon?

Solaranlage pachten
Gegen eine monatliche Nutzungsgebühr können Sie eine Solaranlage zukünftig auch pachten. Foto: Rainer Sturm/pixelio.de

Viele Dinge benutzen wir ganz selbstverständlich, obwohl sie uns gar nicht gehören. Wir wohnen zur Miete, leihen uns ein Auto oder die Skiausrüstung im Urlaub.

Nutzen statt Besitzen liegt im Trend. Auch bei uns. Denn zukünftig können Sie Ihre Solaranlage nicht nur kaufen, sondern auch pachten.

Welche Vorteile dieses Modell bietet, erkläre ich Ihnen in meinem Beitrag – oder persönlich auf der Messe HAUS vom 25. bis 28. Februar. Wir haben Freikarten für Sie.

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Energieberatung vom Schornsteinfeger

Saskia Herbst und Schornsteinfegermeister Uwe Schlosser am ENSO-Stand auf der Messe HAUS
Saskia Herbst ist Ansprechpartnerin für die ENSO-Energiepartner. Auf der Messe HAUS traf sie Schornsteinfegermeister Uwe Schlosser.

Seit Juni 2014 habe ich bei ENSO mit Schornsteinfegern zu tun. Sie gehören zu unseren Energiepartnern.

Zur Baumesse HAUS in Dresden hatte ich kürzlich die Gelegenheit, einem von ihnen, Schornsteinfegermeister Uwe Schlosser, bei seiner Arbeit über die Schulter zu schauen. Nicht in seinem klassischen Beruf als „Essenkehrer“. Nein, er und seine Kollegen von der Schornsteinfegerinnung Bautzen haben uns am ENSO-Stand unterstützt. Sie beantworteten Fragen der Besucher zu unseren Energieberatungspaketen.

Warum wir dabei ausgerechnet auf Schornsteinfegermeister setzen? Die Männer und Frauen in Schwarz kennen sich in Dach- und Wandaufbauten aus. Sie überprüfen täglich Heizungsanlagen und kennen alle ihre Vor- und Nachteile. Das macht sie mit entsprechender Zusatzqualifikation zu Fachleuten auf dem Gebiet der Gebäudeeffizienz.

Auf der Messe stellten die Besucher Uwe Schlosser dann auch viele Fragen zu diesem Thema. Anlass für mich, die wichtigsten hier für Sie aufzuschreiben und die Beratungspakete näher zu erklären.

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Ich als Nachwuchsforscher – mit Spinat fing alles an

Alexander-Seilkopf-(li.)-und-Alexander-Schwolow
Alexander Seilkopf (li.) und ich, Alexander Schwolow, mit unserer Hybrid-Station. Foto: privat

In wenigen Tagen ist es soweit: Schüler und Schülerinnen aus ganz Ostsachsen treten zum Regionalwettbewerb von „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ mit ihren Projekten an. Am 1. März um 9 Uhr präsentieren sie ihre Arbeiten in der Wacker Sporthalle in Nünchritz. Viele werden Herzklopfen haben. Ich kann das gut nachvollziehen, denn ich war selbst einmal einer von ihnen.

Rückblende: Wir schreiben das Jahr 1998. Zwei 19-jährige stürmen einen Supermarkt. Ihr Ziel: Spinat kaufen. Zu Hause wollen sie daraus mit Hilfe der Fotosynthese Strom erzeugen. Ihr Ergebnis: eine verwüstete Küche und ein minimaler (!) Ausschlag auf dem Strommessgerät. Die beiden lassen sich nicht entmutigen. Ein Angebot des Lehrstuhls Physik-Didaktik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) für Schüler, das Labor zum Experimentieren zu nutzen, nehmen sie dankbar an.

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