„Tag der Sachsen“ in Großenhain: NIX wie hin!

Maskottchen NIX
Am und im Wasser fühlt sich Kobold NIX, das Maskottchen des diesjährigen „Tages der Sachsen“, besonders wohl. Foto: Ingo Severin

Was ist grün, niedlich, kommt aus Großenhain und lebt am Wasser? Ein Frosch? Nein. Ich bin`s, der NIX. Sie kennen mich noch nicht? Dann wird es aber höchste Zeit, dass ich mich und meine Heimatstadt Großenhain vorstelle.

Es passt auch gut, dass wir uns hier begegnen, weil ich gerade eine kleine Pause machen kann. Also, wo waren wir? Ach ja, ich bin NIX, ein kleiner, frecher Wasserkobold und das Maskottchen zum 23. „Tag der Sachsen“ 2014 in Großenhain, der freundlichen Stadt im Grünen.

An der Röder, genauer gesagt im NIX-Loch, bin ich zu Hause. Die Großenhainer haben mich richtig in ihr Herz geschlossen, obwohl ich manchmal etwas frech bin und meinen Schabernack treibe. Aber lange nehmen sie es mir nie übel – ich bin ja auch zu liebenswert.

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ENSO-RUNDUM-TOUR ins Elbe-Röder-Dreieck

Stephanie-Pohl
Stephanie Pohl – Geschäftsführerin von pohlevents – plant und organisiert seit Jahren die ENSO-RUNDUM-TOUR.

Nur noch zwei Wochen sind es bis zur 12. ENSO-RUNDUM-TOUR. Einen Vorgeschmack auf sommerliches Radelwetter hatten wir in den letzten Tagen. Aber es geht auch anders, wie ich bei meiner Probefahrt zu spüren bekam.

Anfang Februar entschied ich mich, die Strecke vom Ortsteil Raden in der Gemeinde Röderaue über Zabeltitz, Peritz, Glaubitz, Zeithain, Tiefenau und zurück mit dem Rad zu befahren, um die Theorie mit der Praxis zu vergleichen.

Vorangegangen waren einige Wochen mit Kartenstudium und Internetrecherche der Gegend um Großenhain.

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Praktikum: Als angehende Kulturmanagerin beim Energieversorger

ENSO bietet Praktikas in vielen Bereich an.
Ich, Claudia Retschke (r.), habe zugegriffen und die Chance eines Praktikums bei ENSO genutzt.

„Was macht man denn später als Kulturmanagerin?“, werde ich immer wieder gefragt. Bereits im sechsten Semester studiere ich Kultur und Management an der Hochschule Zittau/Görlitz.

Es gibt viele Einsatzmöglichkeiten: in Theatern, Opern, Stiftungen, Künstleragenturen, Vereinen, Freizeit- und Vergnügungsparks, Agenturen für Marketing und Kommunikation oder Eventagenturen.

Eine weitere ist die Unternehmenskommunikation. Seit Februar absolviere ich mein fünfmonatiges Pflichtpraktikum in dieser Abteilung der ENSO AG und unterstütze den Bereich Sponsoring.

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Mitfahrer gesucht – Pedelectour vom Bodensee nach Berlin

e2rad-Tour 2013
Bereits zum 5. Mal gehen die Studenten der DHBW Ravensburg auf Pedelec-Tour. Im letzten Jahr führte ihre Route durch Brüssel. Foto: e2rad

Mit dem Rad 1.000 Kilometer vom Bodensee nach Berlin in acht Tagesetappen. Für eine Studentengruppe der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Ravensburg Campus Friedrichshafen ist das kein Problem. Sie machen den Ritt auf Pedelecs – Fahrrädern mit Elektromotor, der das Treten unterstützt.

Am 26. April starten die Teilnehmer in Friedrichshafen, fahren über Ravensburg, München und Regensburg bis sie am 1. Mai Dresden erreichen. Von dort geht es auf dem letzten Teilstück weiter nach Berlin.

Wer Lust hat, kann sich der Gruppe anschließen. Es werden noch Mitfahrer gesucht!

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ENSO-RUNDUM-TOUR: Pedelec-Tester gesucht

ENSO-RUNDUM-TOUR
Mit Drahtesel oder Pedelec unterwegs bei der ENSO-RUNDUM-TOUR.

Haben Sie am 23. Juni schon etwas vor? Machen Sie doch Ihren Drahtesel flott und nehmen Sie an der ENSO-RUNDUM-TOUR durch den Tharandter Wald teil! Startpunkt ist die Forststadt Tharandt. Unterwegs kommen Sie an Sehenswürdigkeiten wie dem historischen Wasserkraftwerk Dorfhain, der Talsperre Klingenberg oder dem Forstpark Tharandt vorbei.

Die rund 35 Kilometer lange Strecke ist familientauglich, hält aber doch einige Höhenmeter bereit. Immerhin befinden wir uns im Erzgebirgsvorland. Wer sich Muskelkater und Schweiß sparen will, macht sich bequem mit einem Pedelec – einem Zweirad mit Pedalunterstützung – auf den Weg. Woher nehmen? Von uns! Wir bieten zehn zum Probefahren an.

Unter allen, die im Nachgang hier im ENSO-Blog über ihre Erlebnisse bei der Tour berichten, verlosen wir zusätzlich drei 100-Euro-Gutscheine. Einzulösen bei unserem Tourenpartner Fahrrad XXL.

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Ich als Nachwuchsforscher – mit Spinat fing alles an

Alexander-Seilkopf-(li.)-und-Alexander-Schwolow
Alexander Seilkopf (li.) und ich, Alexander Schwolow, mit unserer Hybrid-Station. Foto: privat

In wenigen Tagen ist es soweit: Schüler und Schülerinnen aus ganz Ostsachsen treten zum Regionalwettbewerb von „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ mit ihren Projekten an. Am 1. März um 9 Uhr präsentieren sie ihre Arbeiten in der Wacker Sporthalle in Nünchritz. Viele werden Herzklopfen haben. Ich kann das gut nachvollziehen, denn ich war selbst einmal einer von ihnen.

Rückblende: Wir schreiben das Jahr 1998. Zwei 19-jährige stürmen einen Supermarkt. Ihr Ziel: Spinat kaufen. Zu Hause wollen sie daraus mit Hilfe der Fotosynthese Strom erzeugen. Ihr Ergebnis: eine verwüstete Küche und ein minimaler (!) Ausschlag auf dem Strommessgerät. Die beiden lassen sich nicht entmutigen. Ein Angebot des Lehrstuhls Physik-Didaktik der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) für Schüler, das Labor zum Experimentieren zu nutzen, nehmen sie dankbar an.

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Jugend forscht: Noch bis 30. November anmelden!

Dein Kopf ist voller kreativer Ideen? Du arbeitest gerade an Forschungsthemen aus den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik oder Technik? Stell doch dein Projekt einer breiten Öffentlichkeit vor und tausche dich mit gleich gesinnten jungen Forscherinnen und Forschern aus. Melde dich jetzt an zum Jugend forscht Wettbewerb 2013! Er steht unter dem Motto “Deine Idee lässt Dich nicht mehr los?”.

Mich selbst lassen die kreativen Ideen der vielen Jungforscher/-innen seit drei Jahren nicht mehr los. Deswegen unterstütze ich den Wettbewerb auch dieses Jahr wieder als Jurymitglied.

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Spinnerei bei der ARTOUR: Strom für zuhause vom Fahrrad?

Peter Redlich
Peter Redlich mit ARTOUR-Startnummer. Radfahren ist der Lieblingssport des Leiters der SZ-Lokalredaktion Dresdner & Meißner Land.

Radfahren ist meine Welt – erst recht, wenn es bergauf geht. Meine Liebste hat mir gerade wieder so eine Tour aus dem Internet gefischt. ARTOUR heißt die Radrunde – und ENSO gibt als Sponsor was dazu. Von Dresden-Nickern über Reinhardtsgrimma rauf nach Altenberg und wieder zurück. 65 Kilometer, 600 Höhenmeter.

Genau das Passende nach dem Sonntagsfrühstück zum Appetit machen für den Mittagsbraten. Die fitten Jungs und Mädels um André Hans, den Chef vom Dresdner Radladen Fahrrad-XXL , haben die Tour letztes Wochenende auf die Beine gestellt. ARTOUR – nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen MDR-Kulturmagazin – steht schlicht und einfach für A-ltenberger R-adTOUR.

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ENSO-RUNDUM-TOUR: Fahrradausflug in (Groß-)Familie

Eine Rast im Grünen macht Laune. Foto: www.istockphoto.com

Am Wochenende ist Familienzeit. So oft es geht, machen mein Mann und ich mit unseren Kindern einen Ausflug – in der warmen Jahreszeit gern auf dem Fahrrad. Meist nehme ich einen Snack für unterwegs mit, denn wir lieben es, irgendwo an einem idyllischen Fleckchen Erde halt zu machen, unsere Decke auszubreiten und bei Vogelgezwitscher eine Picknick-Pause einzulegen. Deshalb habe ich immer ein, zwei Flaschen Wasser, Obst und einige Leckereien im Gepäck.

Ganz andere Mengen braucht es bei unserer ENSO-RUNDUM-TOUR am 24. Juni. Denn an diesem Tag wollen mehrere Hundert Menschen mit Getränken und Verpflegung versorgt sein, damit ihnen die Energie beim Radeln nicht ausgeht.

Es sind noch genau 23 Tage, bis der symbolische Startschuss für die diesjährige Tour fällt. Bei meinen Kollegen und unseren Partnern, die sich um die Organisation kümmern, laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. In diesem Jahr soll alles besonders gut gelingen, schließlich feiert die ENSO-RUNDUM-TOUR ihren 10. Geburtstag.

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Regionalwettbewerb Jugend forscht: Kreativität und Fachwissen

Sieger des Regionalwettbewerbs
Sieger beim Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen

Das war er nun, der 22. Jugend forscht Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen. Für 44 Teilnehmer, 34 Juroren, etliche Helfer und Organisatoren gingen zwei ereignisreiche Tage zu Ende. Auch wenn es in jedem der sieben Fachgebiete letztlich nur einen Sieger geben konnte, dürfen sich doch alle Beteiligten als Gewinner fühlen.

Für die Sieger und einige Juroren ist das Thema Jugend forscht dieses Jahr noch nicht zu Ende. Die Preisträger präsentieren ihre Arbeiten vor den kritschen Augen der Jurymitglieder auf dem Landeswettbewerb Sachsen vom 22. bis 24. März im BMW-Werk Leipzig. Die Sieger dort nehmen am großen Bundesfinale Ende Mai in Erfurt teil. Doch von vorn.

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