Spritsparend durch den Winter: Gut für Geldbeutel und Umwelt

Eine junge Frau tankt ihr Auto an der Tankstelle auf.
In der kalten Jahreszeit verbrauchen Autos besonders viel Kraftstoff.

Auf dem Weg zur Arbeit müssen viele Pendler jetzt wieder mehr Zeit einplanen. Der erste Frost kündigt den Winter an. Die Fahrräder landen zusehends in den Kellern. Das Auto wird für viele auch auf kurzen Strecken wieder zum Hauptfortbewegungsmittel. Vor allem dann, wenn der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) keine geeignete Alternative darstellt.

Gerade im Winter ist der Kraftstoffverbrauch bei Autos besonders hoch. Es dauert länger, bis der Motor die optimale Betriebstemperatur erreicht hat, die Heizung muss für eine angenehme Temperatur im Innenraum sorgen und die Klimaanlage hilft gegen beschlagene Scheiben. Wie Sie trotz aller Liebe zum Komfort Treibstoff sparen können, verrate ich Ihnen in meinem Beitrag.

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Aktive Erholung: Deutscher Wandertag in der Sächsischen Schweiz

Wandern
Wandern ist Anstrengung und Erholung zugleich. Foto: Michael Bader/Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V.

Wandern. Das ist für mich Naturgenuss, Familienzeit, entdecken, abschalten. Durchaus auch Anstrengung und schwitzen – gerade, wenn wir Weinholds im Elbsandsteingebirge unterwegs sind, wo man zum Teil ordentlich kraxeln muss.

Ähnlich wird es den Teilnehmern des 116. Deutschen Wandertages gehen, die in diesem Sommer aus allen Himmelsrichtungen in die Sächsische Schweiz strömen.

Vom 22. bis 27. Juni ist die Seidenblumenstadt Sebnitz Ziel für 20.000 bis 30.000 Wanderfreunde. ENSO unterstützt die Veranstaltung finanziell. Unser Vorstand, Dr. Reinhard Richter, ist einer der Botschafter des größten deutschen Wanderereignisses und wünscht allen Besuchern eine erlebnisreiche Zeit.

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Für Sie recherchiert: Energieträgermix in Deutschland

Solar-und Windpark
Erneuerbare Energien wie Wind und Sonne spielen eine wichtige Rolle im Energieträgermix. Foto: pixabay

Um uns als Verbraucher zu schützen und transparent zu informieren, ist es in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben, bestimmte Produkte und ihre Herkunft zu kennzeichnen.

Denken Sie zum Beispiel an Lebensmittel, deren Inhaltsstoffe und Zusammensetzung wir auf der Verpackung nachlesen können. Oder an elektrische Haushaltsgeräte. Da wird der Energieverbrauch in Form des Energielabels ausgewiesen.

Und auf Ihrer Energierechnung entdecken Sie jedes Jahr die Stromkennzeichnung, die in grafischer Form darüber Auskunft gibt, aus welchen Energieträgern der verkaufte Strom erzeugt wurde. Deshalb auch der Begriff „Energieträgermix“.

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Mehr Energie für die wichtigen Dinge – mit dem Jobticket zur Arbeit

Holger Wolf
Holger Wolf betreut Geschäftskunden der Dresdner Verkehrsbetriebe. Foto: DVB

Seit über 140 Jahren bewegen wir von den Dresdner Verkehrsbetrieben die sächsische Landeshauptstadt – mit Bussen, Straßenbahnen, Fähren und Bergbahnen.

Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in Dresden ist für uns eine Herzensaufgabe. Unser Ziel ist es, dass Sie Ihr Ziel erreichen – und zwar pünktlich, sicher und entspannt.

Mit über 300 Fahrzeugen befördern wir werktags etwa eine halbe Million Fahrgäste – viele davon auf dem Arbeitsweg. Dabei sind wir eng mit dem Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) verzahnt und können so gemeinsam auch auf längeren Strecken besten Service bieten.

Hier komme ich ins Spiel. Ich betreue Unternehmen wie ENSO, die ihren Mitarbeitern den Arbeitsweg erleichtern wollen. Als passionierter Bus- und Bahnfahrer weiß ich genau, welche Vorteile das hat.

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Brandübungscontainer: Feuer auf Knopfdruck

Brandübungsanlage
Der „Feuerdrache“ auf dem Hof der Freiwilligen Feuerwehr in Pirna.

Schon aus einiger Entfernung sehe ich den Qualm, der vom Hof der Freiwilligen Feuerwehr in Pirna aufsteigt. Der Kampf gegen den Feuerdrachen hat für die Kameraden offenbar bereits begonnen.

„Fire Dragon“ – Feuerdrache, so heißt die mobile Brandübungsanlage, welche die ENSO NETZ GmbH den Feuerwehren der Landkreise Görlitz, Bautzen, Meißen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge seit 2009 jährlich für Trainingszwecke zur Verfügung stellt.

Und tatsächlich flößt mir die 40 Quadratmeter große gasbefeuerte Anlage der Spezialfirma Dräger einen gewissen Respekt ein, als ich vor ihr stehe, es aus ihrem Inneren zischt und qualmt.

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Schrecklich gut: Kleine Monster helfen Kindern beim Umweltschutz

Umweltmonster: Müllschlucker, Luftschnapper, Wasserchecker und Stromfresser
Mit Unterstützung der vier Umweltmonster sollen Kinder lernen, sich im Haushalt umweltfreundlich zu verhalten. Foto: DHBW Ravensburg

„Oooohhh, wie niedlich!“ Meine Tochter hat die vier Umweltmonster vom ersten Moment an in ihr Herz geschlossen – den gelben Stromfresser, den rosa Luftschnapper, den grünen Müllschlucker und den blauen Wasserchecker. Sie sollen Kinder zu umweltfreundlichem Verhalten im Haushalt anregen und sehen ganz und gar nicht gruselig aus.

Die Idee für dieses spielerische Konzept stammt von Anastasia Bondarenko, einer Mediendesign-Studentin der DHBW Dualen Hochschule Baden-Würtemberg Ravensburg. Sie hat die Figuren im Rahmen ihrer Bachelorarbeit entwickelt und bereits mehrere nationale und internationale Preise dafür gewonnen.

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Earth Day – einen Tag lang nachhaltiger leben

Earth-Day-International
Foto: www.earthday.de

Hängt auch in Ihrer Küche ein Kalender, in den Sie wichtige Termine eintragen? In unserer Familie haben wir so einen. Dort sind zum Beispiel Geburtstage von Familienmitgliedern und Freunden oder Arztbesuche vermerkt.

Vor ein paar Tagen habe ich nachgeschaut, was mich in den kommenden Wochen so erwartet. Geburtstagsfeier einer Freundin, Zahnarzt und am 22. April: Earth Day.

Ich hatte schon irgendwann einmal davon gehört. Deshalb weiß ich, dass der „Tag der Erde“ mit Umweltschutz zu tun hat, machte mir aber keine weiteren Gedanken darüber.

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Zentralkläranlage Rodewitz: Energie aus Abwasser

Wenn der Badespaß mit Quietschenten vorbei ist, verschwindet reichlich Wasser im Abfluss. Foto: Thomas Ostermayer_pixelio.de

Geht es Ihnen nicht auch so – nach einem ausgiebigen Winterspaziergang gibt es nichts Schöneres als ein heißes Bad. Für die meisten von uns ist es ganz selbstverständlich, dass das saubere Wasser aus dem Hahn kommt und das schmutzige im Abfluss verschwindet. Nicht nur in privaten Haushalten, sondern auch in Schulen, Krankenhäusern und Unternehmen fällt tagtäglich Abwasser an.

Ganz nach dem Motto „Aus den Augen aus dem Sinn“ machen wir uns darüber meist keine Gedanken mehr. Was aber passiert mit dem Abwasser? Über die Kanalisation gelangt es in die Kläranlage. Zusammen mit dem Regenwasser wird es in der Kläranlage von Verunreinigungen befreit. Anschließend ist das feuchte Nass wieder so sauber, dass es bedenkenlos in Gewässer eingeleitet werden kann.

Doch das ist noch nicht alles: Aus den Reststoffen lässt sich auch Energie gewinnen. Wie das funktioniert? Das erkläre ich Ihnen am Beispiel der Zentralkläranlage (ZKA) Rodewitz im Landkreis Bautzen.

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Entsorgung zum Nulltarif: Mülltrennung bei ENSO zahlt sich aus

Bei mir zu Hause bin ich konsequent – wie die meisten von Ihnen sicher auch: Haushaltsmüll und Verpackungen kommen in separate Abfalltonnen. Flaschen, Gläser, Kartons und Zeitungen bringe ich regelmäßig zum zentralen Sammelplatz. Nur auf die Biotonne verzichte ich, weil ich einen Komposthaufen im Garten habe.

Laut einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts dialego im Auftrag der Reclay Group ist Mülltrennung hierzulande inzwischen selbstverständlich. 96 Prozent der Verbraucher entsorgen ihr Altpapier in der blauen Tonne oder im Papiercontainer. 90 Prozent trennen Glas, und 85 Prozent halten sich an die separate Entsorgung von Elektroschrott und Batterien.

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Bulb Fiction: Dieser Film bringt kein Licht ins Dunkel

Foto: w.r.wagner / www.pixelio.de

Selten komme ich so nachdenklich aus einem Kinofilm wie an diesem Nachmittag. Die Dokumentation „Bulb Fiction“ nimmt das Verbot der Glühlampe zum Anlass, um sich kritisch mit deren Nachfolgerin, der Energiesparlampe, auseinander zu setzen.

Am 17. Februar 2009 hat die Europäische Union das Ende der Glühlampe und zugleich den Umstieg auf effizientere Sparlampen beschlossen. Deshalb werden ab 1. September 2012 keine Glühlampen mehr im Handel erhältlich sein. Stattdessen finden wir – als derzeit preiswerteste Alternative – Energiesparlampen in den Regalen. Die EU hat die Entscheidung vor dem Hintergrund gefällt, die CO2-Emissionen bis 2020 um 20 Prozent zu senken.

Jetzt, da ich den Film gesehen habe, frage ich mich, wie umweltfreundlich und energiesparend die so genannten Kompaktleuchtstofflampen tatsächlich sind. Denn der Macher des Films, Christoph Mayr, lässt sie in keinem guten Licht erscheinen.

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