Energiesparmeister: Bestes Klimaschutzprojekt in Sachsen gekürt

Plakat Energiesparmeister 2016
Der Energiesparmeister-Wettbewerb zeichnet jedes Jahr das beste Klimaschutzprojekt an Schulen aus. Quelle: co2online

Der Energiesparmeister-Wettbewerb zeichnet seit 2009 jedes Jahr die innovativsten, kreativsten und effizientesten Klimaschutzprojekte an Schulen aus. Unser Unternehmen unterstützt zum dritten Mal in Folge als Pate den Wettbewerb.

Die Schüler des Gymnasiums Brandis bei Leipzig schickten in diesem Jahr gleich sieben Projekte ins Rennen, mit denen sie sich den Titel „Sächsischer Energiesparmeister 2016“ sicherten. Ich stelle Ihnen zwei Projekte aus Brandis und zwei von Schulen aus unserer Region vor, die mir besonders gut gefallen haben.

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Schrecklich gut: Kleine Monster helfen Kindern beim Umweltschutz

Umweltmonster: Müllschlucker, Luftschnapper, Wasserchecker und Stromfresser
Mit Unterstützung der vier Umweltmonster sollen Kinder lernen, sich im Haushalt umweltfreundlich zu verhalten. Foto: DHBW Ravensburg

„Oooohhh, wie niedlich!“ Meine Tochter hat die vier Umweltmonster vom ersten Moment an in ihr Herz geschlossen – den gelben Stromfresser, den rosa Luftschnapper, den grünen Müllschlucker und den blauen Wasserchecker. Sie sollen Kinder zu umweltfreundlichem Verhalten im Haushalt anregen und sehen ganz und gar nicht gruselig aus.

Die Idee für dieses spielerische Konzept stammt von Anastasia Bondarenko, einer Mediendesign-Studentin der DHBW Dualen Hochschule Baden-Würtemberg Ravensburg. Sie hat die Figuren im Rahmen ihrer Bachelorarbeit entwickelt und bereits mehrere nationale und internationale Preise dafür gewonnen.

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Umweltmanagement – lässt sich die Umwelt managen?

Gebirgslandschaft
Saftige Wiesen, gesunde Wälder, eine intakte Natur. Umweltschutz wird bei ENSO groß geschrieben.

Auf einer meiner ausgedehnten Joggingrunden schwirrten mir kürzlich wieder mal verschiedene Gedanken durch den Kopf. So kam ich ins Grübeln, ob der Begriff Umweltmanagement überhaupt richtig ist. Lässt sich die Umwelt managen?

Klare Antwort: Nein! Wir beeinflussen sie lediglich. Damit wir Natur, Pflanzen- und Tierwelt nicht belasten, hat sich unsere Gesellschaft Regeln in Form von Gesetzen und Vorschriften auferlegt.

Als Umweltmanagement-Beauftragter von ENSO überprüfe ich täglich, ob wir uns in Bezug auf unsere technischen Anlagen an diese Regeln halten. Schwachstellen in allen Unternehmensbereichen sollen aufgedeckt und beseitigt werden. Um die Aufgaben vollständig zu erfassen, besser steuern und kontrollieren zu können, nutzen wir bei ENSO ein Umweltmanagementsystem.

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Strom aus der U-Bahn

Einfahrende U-Bahn am Bahnsteig
Einfahrende U-Bahnen sorgen am Bahnsteig für ordentlich Wind. Foto: www.Rudis-Fotoseite.de / pixelio.de

Am Pfingstwochenende war ich beim Karneval der Kulturen in Berlin. Ähnlich wie in Sachsen herrschten an diesen Tagen auch in der Hauptstadt hochsommerliche Temperaturen von bis zu 35 Grad Celsius. Die Möglichkeit, mit der U-Bahn von A nach B zu kommen, war bei dieser Hitze ein wahrer Segen.

So entkam ich nicht nur den Staus, die das Straßenfest alljährlich verursacht, sondern auch in den Genuss deutlich kühlerer Temperaturen an den unterirdischen Haltestellen. Zudem sorgten die einfahrenden Züge regelmäßig für eine erfrischende Brise. Das diese zukünftig sogar zur Stromerzeugung genutzt werden kann, berichtete vor kurzem die Tagesschau.

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Trinkwasserschutz: ENSO tauscht Trafos aus

Wasser
Erfrischend und gesund – sauberes Trinkwasser. Foto: Günter Havlena / pixelio.de

In Sachsen gibt es nach Angaben des Umweltministeriums 435 Trinkwasser- und vier Heilquellenschutzgebiete (Stand 31.12.2012). Sie erstrecken sich über eine Gesamtfläche von rund 1.450 Quadratkilometern. Die 144 Wasserschutzgebiete im ostsächsischen Raum nehmen ein Areal von 375,5 km² ein.

Unser Trinkwasser wird aus Grund- und Oberflächenwasser gewonnen. Deshalb ist es wichtig, Flüsse, Seen, Bäche und das Erdreich vor Verunreinigungen zu bewahren. Das betrifft Sie, mich, unsere Familien, Freunde, Nachbarn, aber auch Kommunen, Einrichtungen und Unternehmen – wie ENSO.

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Klimaschutz: ENSO fährt ökologisch

Cockpit
Blick ins Cockpit eines Opel Ampèra – aus Sicherheitsgründen gehören natürlich beide Hände ans Lenkrad.

Rund acht Millionen Kilometer legen ENSO-Mitarbeiter im Jahr mit Fahrzeugen aus dem firmeneigenen Fuhrpark zurück. Zunehmend steigen sie in verbrauchsarme Autos, zum Beispiel solche mit Elektromotor.

Darüber hinaus kann jeder durch eine vernünftige Fahrweise dazu beitragen, den Schadstoffausstoß unserer Dienstwagenflotte zu senken.

Das Tempolimit von 130 Kilometer pro Stunde auf Autobahnen einzuhalten, müsste eigentlich selbst-verständlich sein. Wer regelmäßig auf unseren Straßen unterwegs ist, weiß, dass die Wirklichkeit anders aussieht.

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Stadtradeln – 26 Mal um den Äquator

Logo Stadtradeln
Für Klimaschutz und Radverkehrsförderung. Logo: www.stadtradeln.de

Der Äquatorkreis hat eine Länge von 40.075,017 Kilometern. Insgesamt 4.460 RadlerInnen aus Dresden sind diese Strecke vom 17. Juni bis zum 7. Juli zirka 26 Mal geradelt. Das entspricht einer Distanz von 1.044.142 Kilometern. Viel wichtiger: die damit verbundene Kohlenstoffdioxideinsparung von 150.356,5 Kilogramm. Um was geht es? Um den deutschlandweiten Wettbewerb STADTRADELN.

2008 vom europäischen Netzwerk Klima-Bündnis ins Leben gerufen, wird er seitdem jährlich durchgeführt. BürgerInnen sollen innerhalb von drei Wochen – im Zeitraum vom 1. Mai bis 30. September von der Kommune frei wählbar – einfach mal das Auto stehen lassen und möglichst viele Kilometer mit dem Fahrrad zurücklegen. Das Anliegen: Klimaschutz und Fahrradförderung in Deutschlands Städten, Gemeinden und Landkreisen/Regionen.

Als ENSO-Team waren wir mit 60 KollegInnen dabei. Gemeinsam haben wir 13.236,3 Kilometer geschrubbt und dabei 1.906 kg Kohlenstoffdioxid vermieden. Das kann sich sehen lassen.

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Sommerzeit – Urlaubszeit: Energie sparen beim Verreisen?

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Die Koffer sind gepackt – der Urlaub kann beginnen. Foto: Dieter Schütz/pixelio.de

Die Sommerferien stehen vor der Tür, die alljährliche Hauptreisezeit beginnt. Nicht nur über das Urlaubsziel oder Ihr Reisegepäck sollten Sie sich rechtzeitig Gedanken machen. Auch die Art und Weise, wie Sie Ihren Urlaubsort ansteuern, ist mehr als eine Überlegung wert. Denn beim Energieverbrauch unterscheiden sich die Verkehrsmittel erheblich.

Sind Sie neugierig, wie wir Blogger in den Urlaub starten oder wie wir uns dort fortbewegen? Wir verraten es Ihnen.

 

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Umweltschutz: Brennerwechsel im Heizkraftwerk Bautzen

Heizkraftwerk-Bautzen
Unser Heizkraftwerk in Bautzen-Teichnitz liefert Fernwärme für mehrere Wohngebiete und kommunale Einrichtungen der Spreestadt.

Für Sie klingt es sicher nicht besonders spektakulär. Noch in diesem Jahr tauschen wir in unserem Heizkraftwerk (HKW) in Bautzen-Teichnitz einen veralteten Brenner gegen einen  modernen umweltfreundlichen aus. Wenn Sie die damit verbundenen Kosten erfahren, sehen Sie das Ganze vielleicht schon in einem anderen Licht: Mit rund 50.000 Euro schlägt der Brennerwechsel bei uns zu Buche.

Das Ganze ist nötig, weil Anfang Mai In Deutschland Regelungen in Kraft traten, mit denen die europäische Industrieemissionsrichtlinie umgesetzt werden soll. Europaweit fallen rund 52.000, in Deutschland etwa 9.000 Anlagen unter diese EU-Richtlinie. Dazu gehören auch Anlagen der Energiewirtschaft – wie unser HKW in Bautzen.

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Earth Day – einen Tag lang nachhaltiger leben

Earth-Day-International
Foto: www.earthday.de

Hängt auch in Ihrer Küche ein Kalender, in den Sie wichtige Termine eintragen? In unserer Familie haben wir so einen. Dort sind zum Beispiel Geburtstage von Familienmitgliedern und Freunden oder Arztbesuche vermerkt.

Vor ein paar Tagen habe ich nachgeschaut, was mich in den kommenden Wochen so erwartet. Geburtstagsfeier einer Freundin, Zahnarzt und am 22. April: Earth Day.

Ich hatte schon irgendwann einmal davon gehört. Deshalb weiß ich, dass der „Tag der Erde“ mit Umweltschutz zu tun hat, machte mir aber keine weiteren Gedanken darüber.

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