Zehn Jahre Traineeprogramm bei ENSO

Zwei weibliche Trainees im Eingangsbereich unserer Hauptverwaltung in Dresden
Immer mehr Hochschulabsolventen wählen den Berufseinstieg über unser Traineeprogramm.

Im vergangenen Monat haben wir Geburtstag gefeiert! Unser Traineeprogramm wurde zehn Jahre alt. Knapp 100 junge Akademiker haben bisher ihren Berufseinstieg in unser Unternehmen über dieses zweijährige Programm gewählt – Tendenz steigend.

Das freut mich, denn auf die Innovationskraft der Studierenden sächsischer Hochschulen bauen wir bei ENSO ganz besonders.

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Neues bei Jugend forscht: Von Tintenlöscher bis Medizintechnik

Tintenkleckse
Tintenkleckse? Kein Problem für den Tintenlöscher von Jungforscher Tobias Jordan: Er erwärmt die Tinte und schwupps löst sie sich auf. Foto: Claudia Hautumm/pixelio.de

Einen Tintenlöscher, mit dem sich Tinte präzise entfernen lässt, ohne Bleistiftzeichnungen oder gar das Papier zu beschädigen. Der Traum eines jeden Schülers! Zumindest wäre es meiner in jungen Jahren gewesen. Denn nicht selten befand sich an der Stelle, an der ich gekillert habe, ein Löchlein im Blatt und meine kreativen Zeichnungen waren verschmiert. 😉

Die Idee für den neuartigen thermischen Tintenlöscher stammt von Jungforscher Tobias Jordan. Ich bin gespannt, wie er sie uns zum diesjährigen Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen am 3. März präsentiert.

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Deutschlandstipendium: Unterstützung im Doppelpack

ENSO-Deutschlandstipendiaten Henrike Kietz und Kai Uhlig
Unsere Deutschlandstipendiaten Henrike Kietz und Kai Uhlig.

Mit 300 Euro monatlich fördert das Deutschlandstipendium Hochschüler mit herausragenden Studienleistungen. Für jeweils zwei Semester kommt die eine Hälfte des Geldes vom Bund, die andere von privaten Förderern wie unserem Unternehmen.

Wir finden, das Deutschlandstipendium ist eine super Sache und unterstützen es gleich doppelt: an der Technische Universität (TU) Dresden und an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden.

Ich habe mit unseren beiden Stipendiaten Henrike Kietz (26) und Kai Uhlig (23) über das Förderprogramm gesprochen.

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Verbundauto: Der Nächste, bitte!

Armin Raupach
Als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wirtschaft und Verkehr an der TU Dresden begleitet Armin Raupach das Projekt Verbundauto. Er selbst ist begeisterter Carsharer und Radfahrer.

Normalerweise ist ein Autoschlüssel handlich. Doch anlässlich der feierlichen Übergabe der fünf „Verbundautos“ an die TU Dresden durfte das Exemplar etwas größer ausfallen. In den kommenden Wochen werden die Autoschlüssel von Nutzer zu Nutzer wandern. Denn in der Praxisstudie, die wir gemeinsam mit DREWAG und ENSO auf die Beine gestellt haben, teilen sich mehrere Fahrer ein Elektroauto.

Nach unserem Verständnis soll sich Elektromobilität und das Teilen der Autos nicht auf bestimmte Personengruppen beschränken, sondern für jedermann zugänglich und erfahrbar sein. Deshalb versuchen wir im Projekt Verbundauto möglichst viele verschiedene Personen zu gewinnen und ihre Bedürfnisse zu kombinieren.

Bewerber aus dem Stadtgebiet ohne eigenen Pkw-Stellplatz und Lademöglichkeit beispielsweise profitieren durch die gemeinsame Nutzung ebenso wie Bewohner im ländlichen Raum, die das Auto privat abstellen und aufladen können.

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Verbundauto – Carsharing für die Wissenschaft

Verbundauto VW e-up
Mit dem Praxisprojekt Verbundauto erproben DREWAG, ENSO und die TU Dresden mögliche Szenarien für die Mehrfachnutzung von Elektroautos.

Haben Sie sich schon mal überlegt, wie viele Stunden in der Woche Sie Ihr Fahrzeug wirklich nutzen? Und vor allem wie viele nicht?

Die meisten Autos fristen den Großteil ihrer Existenz im stehenden Zustand – dies gilt selbst für Carsharing-Fahrzeuge. Bedenkt man die hohen Anschaffungskosten und den auch im Stand voranschreitenden Zeitwertverlust und Verschleiß, wird einem die Verschwendung von Geld und Ressourcen bewusst. Besonders trifft das auf Elektrofahrzeuge zu, die teuer in der Anschaffung, dafür aber billiger im Unterhalt sind.

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Pedelec-Leistungsstudie: Testfahrt mit Hindernissen

Steffen Buck auf seinem Liegetrike
Im Namen der Wissenschaft: Für eine Pedelec-Leistungsstudie radelten Steffen Buck und acht Mitstreiter vom Bodensee nach Berlin. Fotos: e2rad

e2rad – ein Projekt zur Förderung der Elektromobilität auf zwei Rädern. So lautete die Projektbeschreibung in unserer Vorlesung Angewandtes Projektmanagement an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Friedrichshafen.

Doch wie können Studenten mit begrenzten Mitteln erlernte Methoden des Projektmanagements in der Praxis anwenden? Zum Beispiel, indem sie mit Pedelecs quer durch Deutschland radeln – vom Bodensee bis nach Berlin.

Wir, sieben Kommilitonen, unser Prof Dr. Jürgen Brath und ich, machten es uns im Namen der Wissenschaft zur Aufgabe, Projektmanagement und Technik zu verknüpfen – ganz im Sinne unseres Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen. Ich, Steffen Buck (23), war bei der Tour als stellvertretender Projektleiter und Verantwortlicher für die Öffentlichkeitsarbeit dabei.

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Energiegeschichte: Mit Gaslaternen begann die Straßenbeleuchtung

Gaslaterne
Die Gasbeleuchtung löste die Ära der Kerzen, Öl- und Petroleumlampen ab. Foto: brit berlin / pixelio.de

Die Gaslaternen und ich hatten einen schlechten Start – das muss ich gleich zu Beginn gestehen. Denn als ich neulich nachts mit dem Auto auf den schwach beleuchteten Straßen des Dresdner Stadtteils Striesen unterwegs war, habe ich auf die Gasbeleuchtung geschimpft. Da wusste ich noch nicht, dass sie eine herausragende Erfindung ist.

Heute gebe ich ihr eine zweite Chance und werfe einen Blick in die Energiegeschichte. Schließlich spielten Dresden und der hier tätige Rudolf Sigismund Blochmann (1784 – 1871) eine wichtige Rolle in den Anfängen der deutschen Gasindustrie.

Doch schauen wir zunächst auf die Insel nach Großbritannien. 1792 gelang es dem schottischen Erfinder und Ingenieur William Murdoch, eine funktionierende Gasbeleuchtung zu entwickeln. In seinem eigenen Haus experimentierte er und setze als Energiequelle ein Gas ein, das unter Luftabschluss bei der Verbrennung von Kohle entsteht. Über Kupferrohre leitete er das Gas ins Haus und speiste damit die Gaslampen.

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Energiegeschichte: Wer hat die Thermoskanne erfunden?

Thermosflasche
Eine Thermosflasche ist unser praktischer und energiesparender Begleiter bei Ausflügen. Foto: zora120875/pixelio.de

Sommers wie winters begleitet sie mich und meine Familie. An heißen Tagen hält sie Wasser oder Eistee für uns bei einem Ausflug angenehm kühl. In der kalten Jahreszeit sorgt sie dafür, dass wir uns am Rodelhang mit einem heißen Schluck Tee aufwärmen können.

Auch der morgendliche Kaffee bleibt mit ihrer Hilfe lange Zeit angenehm temperiert, ohne dass wir die Warmhalteplatte der Kaffeemaschine bemühen müssen und dabei Strom verbrauchen: die Thermoskanne, auch Isolierkanne genannt.

Wer hat’s erfunden? Die Schweizer? Nein, ein Deutscher war‘s, nämlich mein sächsischer Namensvetter Adolf Ferdinand Weinhold. Und seit ich das weiß, schätze ich diese Erfindung noch mehr.

Neben Adolf Ferdinand Weinhold, Physiklehrer und später Professor aus Sachsen, begegnen mir zwei weitere Namen, wenn es um die Erfindung der Thermoskanne geht. Wie das?

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Jugend-forscht-Juroren: Tolle Arbeiten und viel Begeisterung

ENSO-Juroren begutachten ein Jugend-forscht-Projekt
Die Juroren des Fachgebietes Mathematik/ Informatik (Alexander Schwolow rechts) begutachten ein Jugend-forscht-Projekt.

Zum fünften Mal war ich in diesem Jahr Juror beim Wettbewerb Jugend forscht – Schüler experimentieren. Dieses Mal für das Fachgebiet Mathematik/Informatik.

Da neben dem Regionalwettbewerb Dresden-Ostsachsen auch der für Leipzig-Nordwestsachsen im CITY CENTER am Dresdner Hauptbahnhof ausgetragen wurde, verdoppelte sich die Anzahl der Teilnehmer beinahe.

Unentwegt stellten die Schüler den interessierten Besuchern ihre Projekte vor und tauschten sich auch untereinander rege darüber aus. Insgesamt waren die Beiträge wieder auf einem sehr hohen Niveau.

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Jugend forscht: Leipzig zu Gast in Dresden

Zwei Jugendforscherinnen mit Reagenzglas und Schutzbrille
Mit Neugier zum Ziel: viele spannende Projekte bei Jugend forscht 2014. Foto: www.jugend-forscht.de

Haben Sie Lust auf eine doppelte Portion Forschung? Wenn ja, dann machen Sie doch am 13./14. März einen Abstecher ins Dresdner CITY CENTER am Hauptbahnhof. Dort werden nämlich gleich zwei Regionalwettbewerbe „Jugend forscht“ ausgetragen.

Bei uns in der Region Dresden-Ostsachsen sind diesmal die Jungforscher aus Leipzig-Nordwestsachsen zu Gast. Besucher können also die doppelte Anzahl an Wettbewerbsbeiträgen bestaunen – insgesamt stellen 85 Teilnehmer 64 Projekte vor.

Für Wettbewerbsleiterin Saskia Schnasse und ihr Team ist es eine Herausforderung, alles für die doppelte Teilnehmerzahl zu organisieren.

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